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	<title>startafire &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>Welche Distribution für mich?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann. Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich. Ich will hier eine <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann.<br />
Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich.</p>
<p>Ich will hier eine kleine Übersicht über aktuelle Oberflächen und Systeme geben, um es der geneigten Einsteigerin einfacher zu machen einen Einstieg zu finden.<span id="more-1969"></span></p>
<h2>Oberflächen</h2>
<p>Oberflächen, was für Oberflächen? Wo es unter Windows oder Mac nur eine einzige gibt, maximal noch einen zusätzlichen Modus für ältere Hardware, hat man unter Linux freie Auswahl aus zig verschiedenen Desktop Environments.<br />
Dabei gibt es zwei, die eine besonders große Verbreitung gefunden haben: GNOME und KDE. Neben diesen werde ich noch auf Unity, welches von Ubuntu genutzt wird, und XFCE eingehen. So eine Oberfläche besteht meist aus mehr als nur ihrem Aussehen, viele bringen gleich viele Programme mit &#8211; von der Bildbetrachtung über die Dateiverwaltung zum Musik- und Videoplayer.</p>
<h2>GNOME</h2>
<h3>GNOME 3</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1987" title="Gnome 3" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3-300x240.png" alt="Gnome 3" width="300" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.gnome.org/">GNOME</a> bietet eine einfache, solide anmutende Oberfläche. Es gibt keine übermäßigen Effekte, das Ziel ist, dass der Benutzer sich auf die Arbeit konzentrieren kann. Die Gnome Shell nimmt dem Benutzer viele Entscheidungen ab, was für fortgeschrittene Benutzer abschreckend wirken kann. Es existiert trotzdem für quasi alles ein Schalterchen und vieles kann konfiguriert werden &#8211; wenn man weiss, wo man es findet.<br />
Die Gnome Shell wirkt einheitlich und aufgeräumt, die Entwickler haben sich viele Gedanken über Arbeitsabläufe gemacht. Man kann chatten, ohne die Fenster wechseln zu müssen, nach Anwendungen oder Kontakten sucht man, indem man einfach zu tippen anfängt.</p>
<p>Der Ressourcenverbrauch ist recht gering, für eine komplette Umgebung kann man mit ca. 150MB Arbeitsspeicher rechnen. Die Gnome Shell will (<a title="Tolle News zur Gnome Shell" href="http://blog.nik0.de/2011/11/tolle-news-zur-gnome-shell/">noch</a>) 3D-Beschleunigung, aber selbst mein altes Netbook schafft das. Ist keine 3D-Beschleunigung vorhanden, gibt es noch einen Fallback-Mode.</p>
<h3>GNOME 2</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1988" title="Gnome 2.28" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png-300x225.png" alt="Gnome 2.28" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Entwicklung konzentriert sich beim GNOME-Projekt auf die aktuelle Version, aber die zweite Version hat noch immer viele Anhänger. Schließlich ist hier über Jahre ein Desktop-System herangereift, das stabil und für viele Menschen intuitiv zu bedienen ist.<br />
Es gibt bereits <a title="Linux Mint 12 Preview" href="http://blog.linuxmint.com/?p=1851">Pläne</a> der Linux-Mint Jungs, dass sie durch Erweiterungen der GNOME Shell eine Oberfläche wie Gnome 2 wird. Da Gnome 3 erstaunlicherweise noch sparsamer ist als sein Vorgänger, finde ich das durchaus eine tolle Idee!</p>
<h2>KDE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1989" title="KDE SC 4.7" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde-300x187.png" alt="KDE SC 4.7" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Eigentlich <a href="http://kde.org/">KDE SC</a> &#8211; <em>K Desktop Environment Software Compilation</em>. Umgangssprachlich einfach KDE. Der große Gegenspieler zu Gnome macht einen moderneren Eindruck &#8211; geht aber mehr bei der Technik neue Wege, nicht beim Bedienkonzept. Wer bereits einen PC genutzt hat, wird sich hier vermutlich sehr heimisch fühlen.<br />
Schicke Grafiken, mehr Effekte und hunderte von Einstellungsmöglichkeiten bieten Bastlern eine ideale Basis.  Für alle anderen gibts einfach eine schicke Arbeitsumgebung. Mit Widgets, hier Plasmoids genannt, und Aktivitäten kann man sich hier für jede Tätigkeit passende Umgebungen erstellen.</p>
<p>Schön bei KDE ist, dass man gleich von den Einstellungsmenüs aus neue Designs suchen und installieren kann &#8211; hier entfällt aufwändige Suche im Netz und fuddelige Installation.</p>
<p>KDE bringt ein paar mehr Anforderungen an das System mit, auf dem es seine Arbeit verrichtet. Versionen für <a title="Plasma Netbook" href="http://kde.org/workspaces/plasmanetbook/">Netbooks</a> oder <a title="Plasma Active One" href="http://plasma-active.org/">Tablets</a> zeigen aber, dass KDE auch gut mit begrenzten Ressourcen umgehen kann.</p>
<h2>XFCE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1990" title="XFCE 4.8" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2-300x225.png" alt="XFCE 4.8" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine leichte Umgebung, die trotzdem keinen Komfort vermissen lässt. <a title="XFCE Desktop Environment" href="http://xfce.org/">XFCE</a> setzt auf die gleiche Basis wie Gnome 2, bringt aber auch eine große Anzahl an eigenen Entwicklungen mit sich. Anwendungen, welche für Gnome geschrieben wurden, machen unter XFCE ebenfalls ein gutes Bild.<br />
Es gibt einige Einstellungsmöglichkeiten, doch Freiheit wie unter KDE wird man hier nicht erreichen.</p>
<p>XFCE ist was den Ressourcenverbrauch angeht ein Fliegengewicht, der ist vergleichbar mit Gnome. Auch ohne 3D-Beschleuniger bekommt man hier einen einfachen Augenschmaus.</p>
<h2>Unity</h2>
<p>Die Eigenentwicklung der Firma Canonical ersetzt seit knapp einem Jahr Gnome unter Ubuntu. Leider hat der Benutzer bei <a title="Ubuntu: Unity" href="http://unity.ubuntu.com/">Unity</a> nicht viele Einstellungsmöglichkeiten und mir persönlich ist das System zu starr. Gute Ideen finde ich aber doch, Beispielsweise das System der Lenses, welche es dem Benutzer ermöglich einfach Ergebnisse zu seinen Suchen zu finden. So gibt es Lenses für Musik oder Kontakte.</p>
<p>Unity möchte 3D-Beschleunigung und sieht mir <a title="Unity Hardware Requirements" href="https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/UnityHardwareRequirements">auf den ersten Blick</a> nicht so sparsam aus, weitere Aussagen kann ich nicht treffen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Neben den hier genannten gibt es viele weitere Oberflächen. Einige davon sind komplette Systeme (z.B. LXDE), andere bringen nur teilweise Funktionalitäten mit sich (z.B. <a title="OpenBox" href="http://openbox.org/">OpenBox</a>). Welche Umgebung man letztendlich verwendet ist hauptsächlich Geschmackssache. Die Anwendungen des einen Desktops laufen auch unter dem anderen, sehen nur manchmal nicht wie aus einem Guss aus.</p>
<h1>Distributionen</h1>
<p>Was man so leicht als Linux bezeichnet ist eigentlich nur der Kernel. Darauf kann man beliebige Software aufbauen, diese Zusammenstellungen bezeichnet man als Distribution. Distributionen unterscheiden sich nicht nur in der Software-Auswahl, auch in Update-Zyklen und Zielgruppen. Hinter einigen Distributionen stehen Firmen, andere werden einzig durch Freiwillige erstellt.<br />
Als einfacher Anwender muss man auch hier keine Angst haben, denn es gibt viele einfach zu benutzende Werkzeuge zur Systemaktualisierung und der Installation neuer Software. Hier hat sich in den letzten Jahren eine Menge im Sinne der einfachen Benutzbarkeit getan.</p>
<h2>Ubuntu</h2>
<p>Ubuntu war eine der ersten Distributionen, die ein für den Benutzer einfach zu installierendes und wartendes System geschaffen haben. Mittlerweile gibt es auch von Ubuntu selbst eine ganze Reihe an Ablegern und mit ihnen eine große Community, in der man schnell Hilfe finden kann. Mittlerweile bietet die Firma Canonical, welche sich für die Ubuntu-Entwicklung verantwortlich zeigt, auch kommerziellen Support an.<br />
Ubuntu hat bereits eine große Auswahl an Software mit an Bord. Jedes halbe Jahe gibt es eine neue Version, welche neue Software mit sich bringt. Daneben gibt es sogenannte Long Term Support (LTS) Releases, welche über einen sehr langen Zeitraum hinweg Sicherheitsaktualisierungen enthalten.<br />
Die auf Debian aufbauende Distribution lässt sich darüber hinaus durch das Einbinden eigener Paketquellen sehr einfach um eigene Software verwalten.</p>
<h3>Kubuntu</h3>
<p><a title="Kubuntu" href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a> ist ein Ableger von Ubuntu, der sich auf die Programme der KDE SC konzentriert. Wem die hier mitgelieferte und getestete Version der KDE SC zu alt ist, der findet in den <a title="Kubuntu News" href="http://www.kubuntu.org/news">News</a> oft Hinweise auf <abbr title="Personal Package Archive">PPA</abbr>s mit der aktuellen Version.</p>
<h3>Xubuntu</h3>
<p>Die <a title="Xubuntu" href="http://xubuntu.org/">Variante mit XFCE</a> eignet sich auch für ältere Rechner. XFCE macht eine gute, moderne Figur und bringt sogar Transparenz-Effekte mit. Interessant ist, dass hier auf Abiword und Gnumeric als Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation gesetzt wird.</p>
<h3>Edubuntu</h3>
<p>Eine besondere <a title="Edubuntu" href="http://www.edubuntu.org/">Distribution</a>, da sie sich besonders an Schüler und Kinder richtet. Das finde ich toll! (Und deshalb gibts hier auch die Erwähnung <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>openSUSE</h2>
<p>Eine der ältesten Distributionen, mittlerweile läuft sie auch wieder bei mir. Ich kenne <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> noch als SuSE Linux Professional, welches damals in schicken Boxen und mit großem Handbuch (deutsch!) zu kaufen gab.<br />
Mittlerweile nennt man sich openSuse und die Entwicklung wird öffentlich voran getrieben.<br />
Hilfe findet man meist in den offiziellen Foren, allerdings ist die Community nicht so groß wie bei Ubuntu.<br />
Eine Besonderheit ist das Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST, welches eine zentrale Anlaufstelle zur Systemkonfiguration bietet. Hier merkt man, dass sich openSuse noch immer an professionelle Anwender richtet.<br />
Die Aktualisierungszyklen sind größer als bei Ubuntu, aber meinem subjektiven empfinden nach wird währenddessen öfter frische Software über die offiziellen Kanäle veröffentlicht. Es gibt auch hier Möglichkeiten eigene Softwarequellen einzubinden, welche teilweise über die offizielle openSuse-Seite zu finden sind.</p>
<p>Auch bei openSuse hat man die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Den Installer gibts als DVD-Variante, bei der man dann mindestens zwischen KDE und GNOME wählen kann, oder als CD, bei der man sich vorher zwischen einen der Oberflächen unterscheiden kann. Daneben gibt es noch eine Reihe von <a title="openSuse Derivatives" href="http://en.opensuse.org/Derivatives">Derivaten</a>. Eigene Brandings gibts hier allerdings nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Vorstellung umfasst nur zwei Distributionen, aber die sind nicht alles, was es gibt. Die Anzahl ist riesig und vermutlich kann jeder die für ihn passende Distri finden. Dabei können Seiten wie der <a title="Linux Distribution Chooser" href="http://www.zegeniestudios.net/ldc/">Linux Distribution Chooser</a> oder <a title="Distrowatch" href="http://distrowatch.com/">Distrowatch</a> gute Dienste leisten.<br />
Solange man keine besonderen Bedürfnisse hat, wird man vermutlich mit den beiden vorgestellten Varianten gut klarkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Für Katze.</em></p>
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		<title>Ubuntu: Paket für libdvdcss erstellen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/09/ubuntu-paket-fur-libdvdcss-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn gerade keine libdvdcss in den Repositorys findet, dann machs dir selbst (natürlich in einer Shell): wget http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/libdvdcss-1.2.9.tar.bz2 tar -xjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2 cd ./libdvdcss-1.2.9 sudo aptitude install build-essential checkinstall automake1.9 ./configure --prefix=/usr make sudo checkinstall Danach hat man ein .deb, welches man bequem mit dem Paketmanager (de)installieren kann. Musste ich die Tage mal machen, weil ich <a href='http://blog.nik0.de/2010/09/ubuntu-paket-fur-libdvdcss-erstellen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn gerade keine libdvdcss in den Repositorys findet, dann machs dir selbst (natürlich in einer Shell):</p>
<pre style="padding-left: 30px;">wget http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/libdvdcss-1.2.9.tar.bz2
tar -xjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2
cd ./libdvdcss-1.2.9
sudo aptitude install build-essential checkinstall automake1.9
./configure --prefix=/usr
make
sudo checkinstall
</pre>
<p>Danach hat man ein .deb, welches man bequem mit dem Paketmanager (de)installieren kann. Musste ich die Tage mal machen, weil ich die lib für nen 64Bit-System wollte. Wohl bekomms!</p>
<p><a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=322537">via</a></p>
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		<title>Exaile 0.3 veröffentlicht</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/08/exaile-0-3-released/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern wurde Exaile, in meinen Augen der Musik-Player in einer Gnome-Umgebung, in Version 0.3 veröffentlicht. Leider wurde nicht das Ziel erfüllt, dass man alle Features aus Version 0.2 auch in 0.3 implementiert hat, dafür werden diese in einem späteren Release, wahrscheinlich 0.3.1, nachgereicht. Auf der Download-Page gabs anfangs noch kein Paket für Ubunt 9.04, nur <a href='http://blog.nik0.de/2009/08/exaile-0-3-released/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-246 alignleft" title="Exaile Logo" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/08/exaile.png" alt="Exaile Logo" width="93" height="100" /></p>
<p>Gestern wurde <a href="http://www.exaile.org">Exaile</a>, in meinen Augen <strong>der</strong> Musik-Player in einer Gnome-Umgebung, in Version 0.3 veröffentlicht. Leider wurde nicht das Ziel erfüllt, dass man alle Features aus Version 0.2 auch in 0.3 implementiert hat, dafür werden diese in einem späteren Release, wahrscheinlich 0.3.1, nachgereicht.</p>
<p>Auf der <a href="http://exaile.org/downloads">Download-Page</a> gabs anfangs noch kein Paket für Ubunt 9.04, nur für für Karmic Koala (9.10). Dank reacocard gibt es nun auch im <a href="https://launchpad.net/~exaile-devel/+archive/ppa">Exaile-PPA</a> ein Paket für Jaunty Jackalope, Ubuntu 9.04. Alles was es gebraucht hat war eine kurze Nachfrage in <a href="irc://irc.freenode.net/exaile">#exaile</a>. Kudos dafür!</p>
<p><span id="more-337"></span>Bevor ich nun allerdings die stable-Version  installierte, habe ich erstmal <em>exaile-devel</em> und meine lokalen Bazaar-Checkouts entfernt. Danach sollten auch noch andere Exaile-Spuren aus meinem Home-Verzeichnis verschwinden, sodass ich einen Installation in einer sauberen Umgebung vornehmen kann. Erreicht habe ich das per</p>
<pre style="padding-left: 30px;">rm -rf .config/exaile/ .cache/exaile/ .local/share/exaile/</pre>
<p>Bevor man unter Ubuntu 9.04 bzw. Linux Mint 7 allerdings das Plugin für Informationen zum aktuellen Stück (<em>Contextual Information</em>) installieren kann, muss man eine neue Version von WebKit installieren. Unter Ubuntu 9.10 wird die schon mitgeliefert, also herrscht da kein Handlungsbedarf. Ich habe mich einfach am <a href="https://launchpad.net/~webkit-team/+archive/ppa">PPA des WebKit-Teams</a> bedient und dieses als neue Software-Quelle eingetragen. (<strong>EDIT:</strong> Bitte beachtet, dass nach der Aktualisierung von Webkit Gwibber <span style="text-decoration: underline;">keine</span> Nachrichten mehr anzeigt. Ich empfehle deswegen ein Update auf <a href="http://blog.nik0.de/2009/08/gwibber-2-0-preview/">Gwibber 2.0</a>) Danach führt man ein <em>sudo apt-get update</em> aus, damit die Liste an verfügbarer Software aktualisiert wird, bevor man mit folgendem Befehl Exaile mit Unterstützung für Multimedia-Tasten und dem ContextInfo-Plugin installiert:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">sudo apt-get install exaile exaile-plugin-contextinfo python-mmkeys python-pyinotify</pre>
<p>Nach der Installation darf man sich an der neuesten Version, und damit auch <a href="http://blog.nik0.de/2009/08/aktueller-exaile-entwicklungsstand/">neue Features</a>, von Exaile erfreuen! Ich bin zuversichtlich, dass es diese Version in Ubuntu 9.10 schafft und ich hoffe, dass Exaile zum Standardplayer unter Xubuntu wird. Und ich bin froh, dass mein <a href="http://blog.nik0.de/2009/08/xchat-exaile-v0-3-now-playing-script/">XChat-Script für Exaile 0.3</a> weiterhin funktioniert.</p>
<p>Kleine Anmerkung zum Feature, dass man die Wiedergabe nach dem Spielen eines bestimmten Stücks unterbricht: Dieses Feature löst man mittlerweile durch einen Rechtsclick auf den Stop-Button aus.</p>
<p>Und nun viel Spaß mit Exaile 0.3!</p>
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		<title>Aktueller Exaile-Entwicklungsstand</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/08/aktueller-exaile-entwicklungsstand/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 22:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Exaile ist momentan als neuer Standard-Player für Xubuntu 9.10 im Gespräch. Dazu gibts einen kleinen, nicht ganz objektiven Vergleich von Exaile, Rhythmbox, Banshee und Listen, welcher momentan noch der Standard-Player bei Xubuntu ist. Aber es spricht einiges für Exaile. Und die Entwicklung von Exaile macht momentan riesige Schritte, weil Exaile als stabile Version 0.3 Einzug <a href='http://blog.nik0.de/2009/08/aktueller-exaile-entwicklungsstand/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-246 alignleft" title="Exaile Logo" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/08/exaile.png" alt="Exaile Logo" width="93" height="100" /></p>
<p><a href="http://www.exaile.org/">Exaile</a> ist momentan als neuer Standard-Player für <a href="http://www.xubuntu.org/">Xubuntu</a> 9.10 im Gespräch. Dazu gibts einen kleinen, nicht ganz objektiven <a href="https://wiki.ubuntu.com/Xubuntu/Specifications/Karmic/DefaultMusicPlayer">Vergleich</a> von Exaile, <a href="http://projects.gnome.org/rhythmbox/">Rhythmbox</a>, <a href="http://banshee-project.org/">Banshee</a> und <a href="http://www.listen-project.org/">Listen</a>, welcher momentan noch der Standard-Player bei Xubuntu ist. Aber es spricht einiges für Exaile. Und die Entwicklung von Exaile macht momentan riesige Schritte, weil Exaile als stabile Version 0.3 Einzug in <a href="http://www.ubuntu.com">Ubuntu</a> 9.10 halten möchte.</p>
<p>Bei mir läuft im täglichen Betrieb die dritte Alpha-Version von Version 0.3 und diese ist sehr stabil. Allerdings fehlen noch ein paar Features, weswegen ich gerade eben mir die aktuelle Entwickler-Version ausgecheckt habe. Und die kann sich wirklich sehen lassen!</p>
<p><span id="more-236"></span>Es gibt neue Icons, ein funktionierendes Rating-System in der Playlist uuuuund&#8230; endlich kontextbezogene Infos<strong>! </strong>Damit rückt Exaile deutlich näher an die Position eines <a href="http://amarok.kde.org">Amarok</a> für <a href="http://www.gnome.org">Gnome</a>.<strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/08/exaile-dev-v2287.png"><img class="size-thumbnail wp-image-237 " title="exaile-dev-v2287" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/08/exaile-dev-v2287-150x150.png" alt="Exaile Revision 2287" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Exaile mit dem neuen In-Playlist-Rating-System und kontextbezogenen Informationen.</p></div>
<p>Kontextbezogene Informationen waren <strong>das</strong> Feature, welches ich am längsten haben wollte und nun gibt es bei Exaile ein Plugin dafür.<br />
Die Plugins findet man übrigens mittlerweile indem man die Optionen öffnet und dann dort auf Plugins clickt &#8211; nicht einfach den Pfeil clicken, sondern richtig drauf. Die Infos stammen dabei einerseits aus der lokalen Datenbank, andererseits von last.fm. Man bekommt mit, wie das PlugIn die Infos lädt, aber das ist in meinen Augen zu verkraften, da es doch nur ein paar Sekunden dauert.</p>
<p>Während dem <a href="http://vimtips.org/2009/07/24/exailes-very-first-bugday-event/">ersten Exaile Bugday</a>, den ich leider verpasst habe, hat sich anscheinend einiges getan. Die Entwickler-Version fühlt sich beim Start schneller an als die Alpha. Der Speicherverbrauch scheint gleich geblieben zu sein.</p>
<p>Allgemein macht es ein sehr rundes Bild, ich konnte keine Fehler beobachten. Als Manko vermisse ich noch die Möglichkeit, dass die Wiedergabe nach einem bestimmten Track gestoppt wird &#8211; das war bei mir auch viel in Benutzung! Bis zur finalen Version wird das hoffentlich noch implementiert, aber ich bin dessen sehr zuversichtlich <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>CrunchBang auf dem Netbook</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/07/crunchbang-auf-dem-netbook/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2009/07/crunchbang-auf-dem-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Conky]]></category>
		<category><![CDATA[CrunchBang Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Toolkit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Netbook Remix]]></category>

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		<description><![CDATA[So wirklich zufrieden war ich mit dem Ubuntu Netbook Remix (UNR) auf meinem Netbook nie. Der Launcher war nicht mein Freund, Metacity wurde durch OpenBox ersetzt und im Laufe der Zeit kam tint2 anstatt dem Gnome-Panel zum Zuge. Wirklich große Perfomancesteigerungen gab es dadurch leider noch nicht. Ein kleines Manko war auch, dass das Notify <a href='http://blog.nik0.de/2009/07/crunchbang-auf-dem-netbook/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-207 alignleft" title="CrunchBang Linux (Logo by Richard Querin - rfquerin.org)" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/crunchbang_150px.png" alt="CrunchBang Linux (Logo by Richard Querin - rfquerin.org)" width="150" height="118" /></p>
<p>So wirklich zufrieden war ich mit dem Ubuntu Netbook Remix (UNR) auf meinem <a href="http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/">Netbook</a> nie. Der Launcher war nicht mein Freund, Metacity wurde durch <a href="http://icculus.org/openbox/">OpenBox</a> ersetzt und im Laufe der Zeit kam <a href="http://code.google.com/p/tint2/">tint2</a> anstatt dem Gnome-Panel zum Zuge. Wirklich große Perfomancesteigerungen gab es dadurch leider noch nicht. Ein kleines Manko war auch, dass das Notify OSD ohne Transparenz in meinen Augen sehr hässlich ist.</p>
<p>Schon damals spielte ich mit dem Gedanken CrunchBang Linux, kurz <strong>#!</strong>, zu verwenden. Vor 3 Wochen wurde CrunchBang Linux 9.04.01 veröffentlicht und ich habe es mittlerweile gewagt CrunchBang anstatt dem UNR zu verwenden. #! ist auf Performance ausgelegt und setzt in der <a title="CrunchBang Linux: Lite Edition" href="http://crunchbanglinux.org/wiki/applications#lite_edition">Lite Edition</a> vor allem auf Programme für die Shell. Als Terminal kommt <a href="http://www.tenshu.net/terminator/">Terminator</a> zum Zug und daran hab ich schon jetzt meine Freude! Terminator ermöglicht sehr einfach Terminal-Splitscreens, z.B. <a href="http://www.tenshu.net/wp-content/uploads/2008/07/terminator.png">so</a> oder <a href="http://www.tenshu.net/wp-content/uploads/2008/02/terminator-mad.png">sogar so</a>, und man kann es sogar so einrichten, dass <a title="#! Wiki: HOWTO have terminator become your wallpaper" href="http://crunchbanglinux.org/wiki/howto_have_terminator_become_your_wallpaper">Terminator als Hintergrundbild</a> läuft &#8211; nett!</p>
<p><span id="more-204"></span> Bei Bedarf kann ich sämtliche auch in Ubuntu mitgelieferten Programme installieren, weil #! auf Ubuntu aufbaut. Und ich habe somit auch die Möglichkeit PPAs aus Launchpad zu nutzen oder einfach .debs zu verwenden. Nachinstalliert habe ich bis jetzt nur eine Hand voll Programme, unter anderem Gnumeric, Finch und Gwibber. Für Gwibber findet sich eventuell noch eine schöne Shell-Lösung, das wär super.</p>
<p>Ansonsten habe ich mich hauptsächlich um die Anpassung der Oberfläche nach meinen Bedürfnissen gekümmert. Glücklicherweise verwendet #! nicht das Notify OSD! Also beschränkte sich meine Arbeit auf Configs bearbeiten und Themes raussuchen. Wie zuvor möchte ich den kleinen 10 Zoll Bildschirm meines Samsung NC10 möglichst gut ausnutzen und es soll gut zu lesen sein. Rausgekommen ist dabei folgendes:</p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook4.png"><img class="size-thumbnail wp-image-211" title="Netbook4" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook4-150x150.png" alt="Netbook4" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Links im Bild ist Conky.</p></div>
<div id="attachment_212" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook3.png"><img class="size-thumbnail wp-image-212" title="Netbook3" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook3-150x150.png" alt="GCalctool, Firefox, Terminator mit htop und Conky im Hintergrund." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">GCalctool, Firefox, Terminator mit htop und Conky im Hintergrund.</p></div>
<div id="attachment_215" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-215" title="Netbook1" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook1-150x150.png" alt="Terminator im Vollbild mit gleichzeitiger Anzeige von 3 Shells." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Terminator im Vollbild mit gleichzeitiger Anzeige von 3 Shells.</p></div>
<p>Das Setup umfasst folgendes:</p>
<ul>
<li>Hintergrundbild: <a href="http://jernau.deviantart.com/art/CrunchBang-Corner-130063572">CrunchBang Corner</a></li>
<li>OpenBox-Theme: farblich angepasstes <a href="http://box-look.org/content/show.php/Orblack+SLiM?content=94027">Orblack SLiM</a> (Download meiner Version <a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/my_Orblack_slim.tar.gz">hier</a>)</li>
<li>GTK-Theme: <a href="http://gnome-look.org/content/show.php/CleanLime?content=41233">CleanLime</a> Blue Mod</li>
<li>Firefox-Theme: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/11435">Stratini</a></li>
<li>Eigene <a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/conkyrc">.conkyrc</a></li>
<li>Eigene <a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/tint2rc">tint2rc</a></li>
</ul>
<p>Ich spiele momentan mit dem Gedanken, dass ich CrunchBang auf einer SD-Karte installiere, den passenden Slot hat mein Netbook glücklicherweise, und darüber mein Betriebssystem laufen lasse. Hätte den Vorteil, dass ich die normale Festplatte ausschalten kann und das sollte mir einiges an Strom spare. Der Speicherplatzbedarf liegt dabei bei ca. 1,5GB für die Lite Edition, mit einer 4GB SD-Karte sollte man für Root- und Home-Verzeichnis im Minimalbetrieb gut hinkommen. Bei vielen, großen Daten wirds damit aber eher schwer <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn ich das wirklich mache, dann könnt ihr selbstverständlich hier von meinen Erfahrungen lesen <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Danke an <a href="http://rfquerin.org/">Richard Querin</a> für die Erlaubnis sein #!-Logo zu nutzen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Transmission auf den neuesten Stand bringen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/07/transmission-updaten/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[BitTorrent]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Package Archive (PPA)]]></category>
		<category><![CDATA[Transmission]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde Version 1.73 des Bittorrent-Clients Transmission veröffentlicht. Bei Ubuntu wird noch Version 1.51 ausgeliefert und das ist Grund genug für ein Update! Also habe ich mich auf die Suche nach einer Quelle für aktuelle Transmission-Pakete gemacht und wurde bei Kevin Bortis fündig. In seinem PPA findet sich momentan noch Transmission 1.72, aber 1.73 kam <a href='http://blog.nik0.de/2009/07/transmission-updaten/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-183 alignleft" title="Transmission Logo" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/transmission.png" alt="Transmission Logo" width="48" height="48" />Heute wurde Version 1.73 des Bittorrent-Clients <a href="http://www.transmissionbt.com/">Transmission</a> veröffentlicht. Bei Ubuntu wird noch Version 1.51 ausgeliefert und das ist Grund genug für ein Update!</p>
<p>Also habe ich mich auf die Suche nach einer Quelle für aktuelle Transmission-Pakete gemacht und wurde bei <a href="https://launchpad.net/~bortis">Kevin Bortis</a> fündig. In<a href="https://launchpad.net/~bortis/+archive/ppa"> seinem <abbr title="Personal Package Archive">PPA</abbr></a> findet sich momentan noch Transmission 1.72, aber 1.73 kam erst heute raus und so wirds wahrscheinlich in den nächsten Tagen ein Update geben!</p>
<p><span id="more-179"></span>Wie kommt man nun an die Pakete aus diesem Repository?</p>
<p>Zuerst muss man den Key für die Pakete zu seinem System hinzufügen, das macht man in einer Shell mit folgendem Befehl:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys F45955CE</pre>
<p>Danach müssen die Paketquellen zum System hinzugefügt werden. Dazu legt man per <em>sudo</em> mit dem Texteditor der Wahl eine Datei in <em>/etc/apt/sources.list.d/</em> an und nennt diese z.B. <em>transmission.list</em>. Dort müssen die Informationen zu den Paketquellen gespeichert werden, in diesem Fall sind das:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">deb http://ppa.launchpad.net/bortis/ppa/ubuntu jaunty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/bortis/ppa/ubuntu jaunty main</pre>
<p>Danach müssen die Paketinformationen neu geladen und die neue Transmission-Version installier werden. Wer nicht auf grafische Tools zurückgreifen will, kann das wieder in einer Shell machen. Der Befehl dazu lautet:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install transmission</pre>
<p>Danach kann man Transmission (neu)starten und wird von einer neuen Oberfläche begrüßt.</p>
<div id="attachment_182" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/transmission_1.72.png"><img class="size-medium wp-image-182 " title="Transmission 1.72" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/transmission_1.72-300x171.png" alt="Transmission 1.72" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Transmission 1.72</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Zuerst fallen die Symbole vor den Torrents auf, anhand diesen man sofort erkennen kann, ob man einen Ordner, eine .iso-Datei oder ein Archiv herunterlädt. Die Filtermöglichkeiten sind gleich geblieben, nur unter der Torrentübersicht finden sich Neuerungen.</p>
<p>Man findet 3 neue Buttons. Ganz links lassen sich Grenzen für die Upload- oder Download-Geschwindigkeit festlegen, außerdem kann man Transmission nun anweisen, dass bei einer bestimmten  Share-Ratio der Upload gestoppt wird. Rechts daneben lässt sich der Geschwindigkeitsbegrenzungsmodus aktivieren. Der GeschwiBegrModus ist eine der Neuerungen, die mittlerweile hinzugekommen sind. Er ermöglicht eine Drosselung des Traffics. Die Einstellungen dazu finden sich im Einstellungs-Fenster unter Geschwindigkeit. Dort kann man auch festlegen, ob der GeschwiBegrModus automatisch zu einer bestimmten Zeit aktiviert werden soll. Das ist z.B. nützlich, damit man den Mitbewohnern tagsüber nicht das Internet verlangsamt <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Weiter in der Oberfläche, denn links neben dem Tauschverhältnis ein neuer Buttons zu finden, welcher die Anzeige davon beeinflusst. Neben dem Tauschverhältnis lässt sich auch die übertragene Menge an Daten anzeigen. Und für beides kann man bestimmen, ob man nur die Werte der aktuellen Sitzung oder für den gesamten Nutzungszeitraum sehen möchte.</p>
<p>Ansonsten hat sich nicht viel sichtbares getan, einzig ein Blick in die Einstellungen zum Punkt Peers würde ich noch empfehlen. Dort kann man die Block-List aktivieren und aktualisieren, sowie von seinen Peers Verschlüsselung verlangen. Das ist nicht grundsätzlich neu, bietet aber teilweise mehr Möglichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Compiz &amp; Notify OSD &amp; Vollbild: Kein Geflacker mehr</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/07/compiz-notifyosd-vollbild-kein-geflacker-mehr/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 14:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helferlein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[Compositing]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Mint]]></category>
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		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Neuerdings, seitdem ich Linux Mint nutze, habe ich einige Compiz-Effekte aktiviert. Und ich nutze öfter mal den Vollbild-Modus von Opera (F11), um eine Seite zu lesen. Wenn allerdings währenddessen eine Nachricht des NotifyOSD aufpoppt, flackert mein Bild. Das ist unschön und Christoph hat glücklicherweise eine einfache Lösung dafür (nicht nur im Zusammenhang mit Opera). Danke, <a href='http://blog.nik0.de/2009/07/compiz-notifyosd-vollbild-kein-geflacker-mehr/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerdings, seitdem ich Linux Mint nutze, habe ich einige Compiz-Effekte aktiviert. Und ich nutze öfter mal den Vollbild-Modus von Opera (F11), um eine Seite zu lesen. Wenn allerdings währenddessen eine Nachricht des NotifyOSD aufpoppt, flackert mein Bild. Das ist unschön und <a href="http://linuxundich.de/">Christoph</a> hat glücklicherweise eine einfache <a href="http://linuxundich.de/de/2009/07/geflacker-bei-benachrichtigungen-und-vollbildanwendungen-beseitigen/">Lösung</a> dafür (nicht nur im Zusammenhang mit Opera). Danke, Christoph!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Samsung NC10 mit Ubuntu 9.04</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den Ubuntu Netbook Remix. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn <a href='http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix">Ubuntu Netbook Remix</a>. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn dort schon meine Daten drauf sind. Und ich bin eigentlich auch nicht wirklich auf irgendwas des Netbook Remixes angewiesen, ehrlich gesagt ist  der Netbook Launcher schon längst deinstalliert. Wahrscheinlich war die Wahl deshalb so gefallen, weil es eine einfache Installation war und bisher alles funktioniert! Ein anderer Installationskandidat wäre in meinen Augen noch <a href="http://crunchbanglinux.org">Crunchbang Linux</a>, ein auf sparsamen Ressourcenverbrauch getrimmtes Ubuntu 8.10.</p>
<p>Es lief zwar so ziemlich alles, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen ein paar Anpassungen durchzuführen.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p>Auf Hardware-Seite gab es nur ein kleines Problem mit der Helligkeitsregelung durch das BIOS. Wollte Ubuntu Strom sparen, so wurde der Bildschirm dunkel. Dooferweise hat das BIOS auch versucht Strom zu sparen und ebenfalls die Helligkeit runtergeregelt. Die Lösung fand ich bei <a href="http://blog.kababunka.de/2009/04/24/ubuntu-netbook-remix-auf-samsung-nc-10/">mcgoo</a>: Man stellt im BIOS die Steuerung der Helligkeit auf <em>manuell</em>.</p>
<p>Nun zur Software-Seite: Zuallererst habe ich auf den normalen GNOME-Desktop gewechselt, da ich die Netbook-Oberfläche zum Arbeiten wenig ansprechend finde. Ich bevorzuge da mehr den klassischen GNOME-Desktop.</p>
<p>Allerdings habe ich Metacity als Windowmanager durch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Openbox">OpenBox</a> <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Fenstermanager_auswechseln#Dauerhafte-GNOME-Integration">ersetzt</a>, weil OpenBox ein schlanker ist und ich die Leistung des kleinen nicht zur Anzeige meiner Fenster verschwenden möchte <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
OpenBox gefällt mir als WM sehr gut und bietet viele Möglichkeiten zur Konfiguration. Aber damit muss ich mich noch ein wenig mehr beschäftigen! Was mich schon jetzt begeistert ist, dass ich per Tastenkombination von egal wo das OpenBox-Menü aufrufen kann. Ich denke, da ist noch mehr in die Richtung möglich.<br />
Eventuell wird das GNOME-Panel noch weichen müssen, aber vorerst bin ich zufrieden damit.</p>
<p>Die nächste <em>Neuerung</em> ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">Conky</a> als Systemmonitor einzusetzen. Auf meinem Desktop-PC benötige ich das nicht, aber auf einem Netbook finde ich es sinnvoll! Gerade die Anzeige von Netzwerk-Informationen ist toll, wenn man öfter seine Netze wechselt.<br />
Das einzige was mir noch fehlt, sind Infos über die Laufzeit &#8211; da hat mir Conky bisher eine zuverlässige Anzeige verwehrt <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop.png"><img class="size-medium wp-image-162 " title="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop-300x175.png" alt="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10</p></div>
<p>Als unschön empfinde ich momentan noch das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">NotifyOSD</a> von Ubuntu. Das finde ich ohne Transparenz wenig gelungen, da gefallen mir die Bubbles von libnotify deutlich besser!</p>
<p>Dieser Artikel ist übrigens auch auf dem Samsung NC10 entstanden, den Praxistest hat es also erfolgreich absolviert <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Um mir das Schreiben so angenehm wie möglich zu machen, habe ich das WordPress-Menü eingeklappt und alle Widgets unter den Editor geschoben, sodass dieser die größt-mögliche Breite einnimmt. Zu guter letzt läuft Firefox im Vollbild-Modus, also ohne störende Leisten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf 96% aller Netbooks läuft Windows</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/04/auf-96-aller-netbooks-lauft-windows/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 19:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ultra Low Cost PC]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen las ich bei Slashdot darüber, gerade eben stolperte ich im UbuntuUsers-Planet über einen Post [ENC]BladeXPs Blog: Microsoft-Betriebssysteme haben einen Anteil von 96% auf dem Netbook-Markt. Die wirkliche Anzahl an Windows-Installationen lässt sich leider nicht feststellen, weswegen die Zahlen meines Erachtens nach nur auf den Verkäufen basieren können. Damit kann Microsoft durchaus Recht haben. <a href='http://blog.nik0.de/2009/04/auf-96-aller-netbooks-lauft-windows/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen las ich <a title="/.: Microsoft Boasts 96% Netbook Penetration" href="http://tech.slashdot.org/article.pl?sid=09/04/06/2228220" target="_blank">bei Slashdot</a> darüber, gerade eben stolperte ich im <a href="http://planet.ubuntuusers.de/" target="_blank">UbuntuUsers-Planet</a> über einen Post <a title="[ENC]BladeXP's Blog: 90% Windows auf Netbooks?" href="http://blog.stefan-betz.net/" target="_blank">[ENC]BladeXPs Blog</a>: Microsoft-Betriebssysteme haben einen Anteil von 96% auf dem Netbook-Markt.<br />
Die wirkliche Anzahl an Windows-Installationen lässt sich leider nicht feststellen, weswegen die Zahlen meines Erachtens nach nur auf den Verkäufen basieren können. Damit kann Microsoft durchaus Recht haben.</p>
<p>Man bekommt einfach kaum etwas anderes außer Windows XP auf einem Netbook. Das führt durch die ULCPC-Lizenz, welche den Einsatz von XP ermöglicht, dazu, dass die Netbooks sich mittlerweile größtenteils ähneln, was die Hardware-Ausstattung angeht. Ich würde liebend gerne Netbooks mit 2GB RAM und einer SSD sehen, aber das wird von Herstellerseite nicht gemacht, da man sonst kein Windows XP mit ausliefern kann. Ich würde auch gerne mal wissen, was es Microsoft kostet, dass so ziemlich jeder Hersteller irgendwo auf seiner Homepage Windows Vista empfiehlt &#8211; oder wurde den Herstellern nahe gelegt, dass sie dafür werben und dafür billigere Lizenzen bekommen?</p>
<p>Nehmen wir nun mal an, dass man ein Netbook mit Linux gefunden hat. Dann komme ich zum selben Schluss wie  [ENC]BladeXP: Es sind meistens irgendwelche Nischen-Distros dort installiert. Und um die steht es nicht immer gut.<br />
Aus meinem Bekanntenkreis mag ich von einem eeePC900 zu berichten, auf welchem ein vorinstalliertes Xandros-Linux seinen Dienst tut. Nur ist es nicht unbedingt auf dem aktuellsten Stand. Störend wird das z.B. bei Pidgin, welches in einer veralteten Version vorliegt und bislang kein Update bekam, sodass ICQ seinen Dienst versagt.<br />
An sich sehe ich kein Problem von einem Linux auf einem Netbook. In meinen Augen ist es, da es meistens deutlich ressourcensparender als Windows ist, sowieso die bessere Wahl für ein Netbook. Aber egal welche Distribution es letztendlich ist, sie sollte einigermaßen gepflegt sein. Dell bietet auch auf Netbooks, z.B. dem Inspirion Mini 12, Ubuntu an. Ich halte Ubuntu für sehr einsteigerfreundlich und habe es bereits des öfteren in meinem Bekanntenkreis empfohlen.</p>
<p>Der Netbook-Gedanke fasziniert mich noch immer. Noch nenne ich keines mein eigen, aber ich spiele vermehrt mit dem Gedanken. In der Schule oder im Seminar wärs ein praktischer Begleiter!Allerdings würde ich mir ehrlich gesagt bei Dell kein Netbook mit Ubuntu kaufen.<br />
Warum? Man vergleiche Preis und Konfiguration (ich war so frei mal die gleichen Komponenten auszublenden):</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/inspirion_mini_12.png"><img class="size-thumbnail wp-image-99 alignnone" title="Vergleich Dell Inspirion Mini 12: Ubuntu vs. Windows" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/inspirion_mini_12-150x150.png" alt="Vergleich Dell Inspirion Mini 12: Ubuntu vs. Windows" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich Dell Inspirion Mini 12: Ubuntu vs. Windows</p></div>
<p>Nun habe ich mal angefangen die Ubuntu-Version mit der gleichen Hardware wie der Windows-Versionauszurüsten und kam auf 530€. Soviel kostet auch die Version mit Windows, wenn man die 80€-Ersparnis nicht berücksichtigt. Wieso soll ich für mein Netbook mit Ubuntu genau so viel bezahlen, wie für ein Netbook mit kostenpflichtigem Betriebssystem? Und wieso werden die 80€ Ersparnis nicht auch einem Ubuntu-Netbook gutgeschrieben? Ich komme mir da schlicht veräppelt vor!</p>
<p>Letztendlich würde selbst ich auf ein Modell mit vorinstalliertem Windows zurückgreifen, wahrscheinlich ein Samsung NC10 wegen der langen Laufzeit, und beim Händler meines Vertrauens nachfragen, ob es möglich wär, dass ich das Netbook ohne Windows und deswegen auch billiger bekomme. Denn nur dadurch, dass man sich nach dem Kauf eines Windows-Netbooks Linux darauf installiert, weiss noch kein Händler, dass Nachfrage nach einem solchen System existiert &#8211; es wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht angeboten.</p>
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