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	<title>startafire &#187; Ubuntu Netbook Remix</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>CrunchBang auf dem Netbook</title>
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		<comments>http://blog.nik0.de/2009/07/crunchbang-auf-dem-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Conky]]></category>
		<category><![CDATA[CrunchBang Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[So wirklich zufrieden war ich mit dem Ubuntu Netbook Remix (UNR) auf meinem Netbook nie. Der Launcher war nicht mein Freund, Metacity wurde durch OpenBox ersetzt und im Laufe der Zeit kam tint2 anstatt dem Gnome-Panel zum Zuge. Wirklich große Perfomancesteigerungen gab es dadurch leider noch nicht. Ein kleines Manko war auch, dass das Notify <a href='http://blog.nik0.de/2009/07/crunchbang-auf-dem-netbook/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-207 alignleft" title="CrunchBang Linux (Logo by Richard Querin - rfquerin.org)" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/crunchbang_150px.png" alt="CrunchBang Linux (Logo by Richard Querin - rfquerin.org)" width="150" height="118" /></p>
<p>So wirklich zufrieden war ich mit dem Ubuntu Netbook Remix (UNR) auf meinem <a href="http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/">Netbook</a> nie. Der Launcher war nicht mein Freund, Metacity wurde durch <a href="http://icculus.org/openbox/">OpenBox</a> ersetzt und im Laufe der Zeit kam <a href="http://code.google.com/p/tint2/">tint2</a> anstatt dem Gnome-Panel zum Zuge. Wirklich große Perfomancesteigerungen gab es dadurch leider noch nicht. Ein kleines Manko war auch, dass das Notify OSD ohne Transparenz in meinen Augen sehr hässlich ist.</p>
<p>Schon damals spielte ich mit dem Gedanken CrunchBang Linux, kurz <strong>#!</strong>, zu verwenden. Vor 3 Wochen wurde CrunchBang Linux 9.04.01 veröffentlicht und ich habe es mittlerweile gewagt CrunchBang anstatt dem UNR zu verwenden. #! ist auf Performance ausgelegt und setzt in der <a title="CrunchBang Linux: Lite Edition" href="http://crunchbanglinux.org/wiki/applications#lite_edition">Lite Edition</a> vor allem auf Programme für die Shell. Als Terminal kommt <a href="http://www.tenshu.net/terminator/">Terminator</a> zum Zug und daran hab ich schon jetzt meine Freude! Terminator ermöglicht sehr einfach Terminal-Splitscreens, z.B. <a href="http://www.tenshu.net/wp-content/uploads/2008/07/terminator.png">so</a> oder <a href="http://www.tenshu.net/wp-content/uploads/2008/02/terminator-mad.png">sogar so</a>, und man kann es sogar so einrichten, dass <a title="#! Wiki: HOWTO have terminator become your wallpaper" href="http://crunchbanglinux.org/wiki/howto_have_terminator_become_your_wallpaper">Terminator als Hintergrundbild</a> läuft &#8211; nett!</p>
<p><span id="more-204"></span> Bei Bedarf kann ich sämtliche auch in Ubuntu mitgelieferten Programme installieren, weil #! auf Ubuntu aufbaut. Und ich habe somit auch die Möglichkeit PPAs aus Launchpad zu nutzen oder einfach .debs zu verwenden. Nachinstalliert habe ich bis jetzt nur eine Hand voll Programme, unter anderem Gnumeric, Finch und Gwibber. Für Gwibber findet sich eventuell noch eine schöne Shell-Lösung, das wär super.</p>
<p>Ansonsten habe ich mich hauptsächlich um die Anpassung der Oberfläche nach meinen Bedürfnissen gekümmert. Glücklicherweise verwendet #! nicht das Notify OSD! Also beschränkte sich meine Arbeit auf Configs bearbeiten und Themes raussuchen. Wie zuvor möchte ich den kleinen 10 Zoll Bildschirm meines Samsung NC10 möglichst gut ausnutzen und es soll gut zu lesen sein. Rausgekommen ist dabei folgendes:</p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook4.png"><img class="size-thumbnail wp-image-211" title="Netbook4" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook4-150x150.png" alt="Netbook4" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Links im Bild ist Conky.</p></div>
<div id="attachment_212" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook3.png"><img class="size-thumbnail wp-image-212" title="Netbook3" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook3-150x150.png" alt="GCalctool, Firefox, Terminator mit htop und Conky im Hintergrund." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">GCalctool, Firefox, Terminator mit htop und Conky im Hintergrund.</p></div>
<div id="attachment_215" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-215" title="Netbook1" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/Netbook1-150x150.png" alt="Terminator im Vollbild mit gleichzeitiger Anzeige von 3 Shells." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Terminator im Vollbild mit gleichzeitiger Anzeige von 3 Shells.</p></div>
<p>Das Setup umfasst folgendes:</p>
<ul>
<li>Hintergrundbild: <a href="http://jernau.deviantart.com/art/CrunchBang-Corner-130063572">CrunchBang Corner</a></li>
<li>OpenBox-Theme: farblich angepasstes <a href="http://box-look.org/content/show.php/Orblack+SLiM?content=94027">Orblack SLiM</a> (Download meiner Version <a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/my_Orblack_slim.tar.gz">hier</a>)</li>
<li>GTK-Theme: <a href="http://gnome-look.org/content/show.php/CleanLime?content=41233">CleanLime</a> Blue Mod</li>
<li>Firefox-Theme: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/11435">Stratini</a></li>
<li>Eigene <a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/conkyrc">.conkyrc</a></li>
<li>Eigene <a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/tint2rc">tint2rc</a></li>
</ul>
<p>Ich spiele momentan mit dem Gedanken, dass ich CrunchBang auf einer SD-Karte installiere, den passenden Slot hat mein Netbook glücklicherweise, und darüber mein Betriebssystem laufen lasse. Hätte den Vorteil, dass ich die normale Festplatte ausschalten kann und das sollte mir einiges an Strom spare. Der Speicherplatzbedarf liegt dabei bei ca. 1,5GB für die Lite Edition, mit einer 4GB SD-Karte sollte man für Root- und Home-Verzeichnis im Minimalbetrieb gut hinkommen. Bei vielen, großen Daten wirds damit aber eher schwer <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn ich das wirklich mache, dann könnt ihr selbstverständlich hier von meinen Erfahrungen lesen <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Danke an <a href="http://rfquerin.org/">Richard Querin</a> für die Erlaubnis sein #!-Logo zu nutzen!</em></p>
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		<title>Samsung NC10 mit Ubuntu 9.04</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Conky]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den Ubuntu Netbook Remix. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn <a href='http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix">Ubuntu Netbook Remix</a>. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn dort schon meine Daten drauf sind. Und ich bin eigentlich auch nicht wirklich auf irgendwas des Netbook Remixes angewiesen, ehrlich gesagt ist  der Netbook Launcher schon längst deinstalliert. Wahrscheinlich war die Wahl deshalb so gefallen, weil es eine einfache Installation war und bisher alles funktioniert! Ein anderer Installationskandidat wäre in meinen Augen noch <a href="http://crunchbanglinux.org">Crunchbang Linux</a>, ein auf sparsamen Ressourcenverbrauch getrimmtes Ubuntu 8.10.</p>
<p>Es lief zwar so ziemlich alles, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen ein paar Anpassungen durchzuführen.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p>Auf Hardware-Seite gab es nur ein kleines Problem mit der Helligkeitsregelung durch das BIOS. Wollte Ubuntu Strom sparen, so wurde der Bildschirm dunkel. Dooferweise hat das BIOS auch versucht Strom zu sparen und ebenfalls die Helligkeit runtergeregelt. Die Lösung fand ich bei <a href="http://blog.kababunka.de/2009/04/24/ubuntu-netbook-remix-auf-samsung-nc-10/">mcgoo</a>: Man stellt im BIOS die Steuerung der Helligkeit auf <em>manuell</em>.</p>
<p>Nun zur Software-Seite: Zuallererst habe ich auf den normalen GNOME-Desktop gewechselt, da ich die Netbook-Oberfläche zum Arbeiten wenig ansprechend finde. Ich bevorzuge da mehr den klassischen GNOME-Desktop.</p>
<p>Allerdings habe ich Metacity als Windowmanager durch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Openbox">OpenBox</a> <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Fenstermanager_auswechseln#Dauerhafte-GNOME-Integration">ersetzt</a>, weil OpenBox ein schlanker ist und ich die Leistung des kleinen nicht zur Anzeige meiner Fenster verschwenden möchte <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
OpenBox gefällt mir als WM sehr gut und bietet viele Möglichkeiten zur Konfiguration. Aber damit muss ich mich noch ein wenig mehr beschäftigen! Was mich schon jetzt begeistert ist, dass ich per Tastenkombination von egal wo das OpenBox-Menü aufrufen kann. Ich denke, da ist noch mehr in die Richtung möglich.<br />
Eventuell wird das GNOME-Panel noch weichen müssen, aber vorerst bin ich zufrieden damit.</p>
<p>Die nächste <em>Neuerung</em> ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">Conky</a> als Systemmonitor einzusetzen. Auf meinem Desktop-PC benötige ich das nicht, aber auf einem Netbook finde ich es sinnvoll! Gerade die Anzeige von Netzwerk-Informationen ist toll, wenn man öfter seine Netze wechselt.<br />
Das einzige was mir noch fehlt, sind Infos über die Laufzeit &#8211; da hat mir Conky bisher eine zuverlässige Anzeige verwehrt <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop.png"><img class="size-medium wp-image-162 " title="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop-300x175.png" alt="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10</p></div>
<p>Als unschön empfinde ich momentan noch das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">NotifyOSD</a> von Ubuntu. Das finde ich ohne Transparenz wenig gelungen, da gefallen mir die Bubbles von libnotify deutlich besser!</p>
<p>Dieser Artikel ist übrigens auch auf dem Samsung NC10 entstanden, den Praxistest hat es also erfolgreich absolviert <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Um mir das Schreiben so angenehm wie möglich zu machen, habe ich das WordPress-Menü eingeklappt und alle Widgets unter den Editor geschoben, sodass dieser die größt-mögliche Breite einnimmt. Zu guter letzt läuft Firefox im Vollbild-Modus, also ohne störende Leisten!</p>
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