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	<title>startafire &#187; Samsung</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>Samsung NC10 mit Ubuntu 9.04</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den Ubuntu Netbook Remix. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn <a href='http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix">Ubuntu Netbook Remix</a>. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn dort schon meine Daten drauf sind. Und ich bin eigentlich auch nicht wirklich auf irgendwas des Netbook Remixes angewiesen, ehrlich gesagt ist  der Netbook Launcher schon längst deinstalliert. Wahrscheinlich war die Wahl deshalb so gefallen, weil es eine einfache Installation war und bisher alles funktioniert! Ein anderer Installationskandidat wäre in meinen Augen noch <a href="http://crunchbanglinux.org">Crunchbang Linux</a>, ein auf sparsamen Ressourcenverbrauch getrimmtes Ubuntu 8.10.</p>
<p>Es lief zwar so ziemlich alles, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen ein paar Anpassungen durchzuführen.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p>Auf Hardware-Seite gab es nur ein kleines Problem mit der Helligkeitsregelung durch das BIOS. Wollte Ubuntu Strom sparen, so wurde der Bildschirm dunkel. Dooferweise hat das BIOS auch versucht Strom zu sparen und ebenfalls die Helligkeit runtergeregelt. Die Lösung fand ich bei <a href="http://blog.kababunka.de/2009/04/24/ubuntu-netbook-remix-auf-samsung-nc-10/">mcgoo</a>: Man stellt im BIOS die Steuerung der Helligkeit auf <em>manuell</em>.</p>
<p>Nun zur Software-Seite: Zuallererst habe ich auf den normalen GNOME-Desktop gewechselt, da ich die Netbook-Oberfläche zum Arbeiten wenig ansprechend finde. Ich bevorzuge da mehr den klassischen GNOME-Desktop.</p>
<p>Allerdings habe ich Metacity als Windowmanager durch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Openbox">OpenBox</a> <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Fenstermanager_auswechseln#Dauerhafte-GNOME-Integration">ersetzt</a>, weil OpenBox ein schlanker ist und ich die Leistung des kleinen nicht zur Anzeige meiner Fenster verschwenden möchte <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
OpenBox gefällt mir als WM sehr gut und bietet viele Möglichkeiten zur Konfiguration. Aber damit muss ich mich noch ein wenig mehr beschäftigen! Was mich schon jetzt begeistert ist, dass ich per Tastenkombination von egal wo das OpenBox-Menü aufrufen kann. Ich denke, da ist noch mehr in die Richtung möglich.<br />
Eventuell wird das GNOME-Panel noch weichen müssen, aber vorerst bin ich zufrieden damit.</p>
<p>Die nächste <em>Neuerung</em> ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">Conky</a> als Systemmonitor einzusetzen. Auf meinem Desktop-PC benötige ich das nicht, aber auf einem Netbook finde ich es sinnvoll! Gerade die Anzeige von Netzwerk-Informationen ist toll, wenn man öfter seine Netze wechselt.<br />
Das einzige was mir noch fehlt, sind Infos über die Laufzeit &#8211; da hat mir Conky bisher eine zuverlässige Anzeige verwehrt <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop.png"><img class="size-medium wp-image-162 " title="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop-300x175.png" alt="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10</p></div>
<p>Als unschön empfinde ich momentan noch das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">NotifyOSD</a> von Ubuntu. Das finde ich ohne Transparenz wenig gelungen, da gefallen mir die Bubbles von libnotify deutlich besser!</p>
<p>Dieser Artikel ist übrigens auch auf dem Samsung NC10 entstanden, den Praxistest hat es also erfolgreich absolviert <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Um mir das Schreiben so angenehm wie möglich zu machen, habe ich das WordPress-Menü eingeklappt und alle Widgets unter den Editor geschoben, sodass dieser die größt-mögliche Breite einnimmt. Zu guter letzt läuft Firefox im Vollbild-Modus, also ohne störende Leisten!</p>
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