Vor ein paar Tagen hatte Zack-Zack eine 64GB SSD im Angebot. Samsung 470 Series. Und ich habe zugeschnuppt, zweimal. Eine fürs Netbook, die andere für den Desktop-Rechner. Gestern kamen sie an und im Laufe des gestrigen Abends wurde sie eingebaut. Ich hatte Besuch, wir saßen beeinander und unterhielten uns über Computer. Dabei vorallem über unsere mobilen Begleiter und wie es der Zufall so wollte hat einer meiner Besucher das Nachfolgemodell meines Samsung NC10, ein N130.

Irgendwann ging es um RAM und den Austausch von selbigem. Ich habe mein Gerät dann mal zu Demonstrationszwecken geöffnet. Das geht in Sachen RAM sehr einfach, da dieser einen eigenen Zugang hat. Aber wo ich gerade dabei bin… Continue reading »

 

Ja, Moblin v2 rockt. Und zwar ziemlich! Moblin ist eine Linux-Distribution, die speziell für Netbooks und das Leben online entworfen wurde. Das speziell ist hierbei auch ernster zu nemhen als beim Ubuntu Netbook Remix, da Moblin nicht nur auf eine spezielle Oberfläche, sondern auch auf für die Atom-Plattform optimierte Pakete setzt.

Die Oberfläche ist eine eindeutige Besonderheit von Moblin. Sie sieht gut aus und es macht viel Spaß mit ihr zu Arbeiten. Aufgebaut ist sie so, dass man oben die Menüleiste findet, über welche man zu weiteren Anwendungen gelangt. Hervorgeholt wird die Leiste entweder indem man mit der Maus an den oberen Bildschirmrand fährt oder indem man die Super-Taste, aka. Windows-Taste, drückt.

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CrunchBang Linux (Logo by Richard Querin - rfquerin.org)

So wirklich zufrieden war ich mit dem Ubuntu Netbook Remix (UNR) auf meinem Netbook nie. Der Launcher war nicht mein Freund, Metacity wurde durch OpenBox ersetzt und im Laufe der Zeit kam tint2 anstatt dem Gnome-Panel zum Zuge. Wirklich große Perfomancesteigerungen gab es dadurch leider noch nicht. Ein kleines Manko war auch, dass das Notify OSD ohne Transparenz in meinen Augen sehr hässlich ist.

Schon damals spielte ich mit dem Gedanken CrunchBang Linux, kurz #!, zu verwenden. Vor 3 Wochen wurde CrunchBang Linux 9.04.01 veröffentlicht und ich habe es mittlerweile gewagt CrunchBang anstatt dem UNR zu verwenden. #! ist auf Performance ausgelegt und setzt in der Lite Edition vor allem auf Programme für die Shell. Als Terminal kommt Terminator zum Zug und daran hab ich schon jetzt meine Freude! Terminator ermöglicht sehr einfach Terminal-Splitscreens, z.B. so oder sogar so, und man kann es sogar so einrichten, dass Terminator als Hintergrundbild läuft – nett!

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Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den Ubuntu Netbook Remix. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn dort schon meine Daten drauf sind. Und ich bin eigentlich auch nicht wirklich auf irgendwas des Netbook Remixes angewiesen, ehrlich gesagt ist  der Netbook Launcher schon längst deinstalliert. Wahrscheinlich war die Wahl deshalb so gefallen, weil es eine einfache Installation war und bisher alles funktioniert! Ein anderer Installationskandidat wäre in meinen Augen noch Crunchbang Linux, ein auf sparsamen Ressourcenverbrauch getrimmtes Ubuntu 8.10.

Es lief zwar so ziemlich alles, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen ein paar Anpassungen durchzuführen.

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