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	<title>startafire &#187; Netbook</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>SSD im Samsung NC10</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 23:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung NC10]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte Zack-Zack eine 64GB SSD im Angebot. Samsung 470 Series. Und ich habe zugeschnuppt, zweimal. Eine fürs Netbook, die andere für den Desktop-Rechner. Gestern kamen sie an und im Laufe des gestrigen Abends wurde sie eingebaut. Ich hatte Besuch, wir saßen beeinander und unterhielten uns über Computer. Dabei vorallem über unsere <a href='http://blog.nik0.de/2011/01/ssd-im-samsung-nc10/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte Zack-Zack eine 64GB SSD im Angebot. Samsung 470 Series. Und ich habe zugeschnuppt, zweimal. Eine fürs Netbook, die andere für den Desktop-Rechner. Gestern kamen sie an und im Laufe des gestrigen Abends wurde sie eingebaut. Ich hatte Besuch, wir saßen beeinander und unterhielten uns über Computer. Dabei vorallem über unsere mobilen Begleiter und wie es der Zufall so wollte hat einer meiner Besucher das Nachfolgemodell meines Samsung NC10, ein N130.</p>
<p>Irgendwann ging es um RAM und den Austausch von selbigem. Ich habe mein Gerät dann mal zu Demonstrationszwecken geöffnet. Das geht in Sachen RAM sehr einfach, da dieser einen eigenen Zugang hat. Aber wo ich gerade dabei bin&#8230;<span id="more-1192"></span></p>
<p>Irgendwie ging es dann noch weiter. Die Schrauben waren schnell gelöst, das NC10 lag wehrlos vor mir. Und doch hat es sich gewehrt. Den entscheidenden Tipp bekam ich durch <a title="YouTube: Samsung NC10 Hard Drive / BackCover Removal" href="http://www.youtube.com/watch?v=NB9D5aTgOgw">dieses Video</a>: mit einem Schraubenzieher das Gehäuse an den Scharnieren auseinanderhebeln. Beim Rest hat mich ein Plektrum unterstützt, weil Schraubenzieher durchaus Spuren im Plastik hinterlassen können.</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/01-geoffnet.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1194" title="Samsung NC10, geöffnet" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/01-geoffnet-150x150.jpg" alt="Samsung NC10, geöffnet" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung NC10, geöffnet</p></div>
<p>Die Festplatte wird durch drei Schräubchen gehalten, wovon eine den Festplattenrahmen befestigt. Die anderen beiden halten die Festplatte im Rahmen und waren bei mir relativ gut befestigt. Der Tausch selbst ging flott, alte Festplatte raus und neue rein &#8211; fertig. Nun musste das ganze Spiel noch rückwärts geschehen. Den Gehäusedeckel wieder geschlossen. Dabei ist es hilfreich, wenn man bei den Audio-Ports anfängt. Dann einmal am Rand entlangdrücken, sodass das Gehäuse wieder einrastet. Und dann natürlich wieder die Schräubchen reindrehen.</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/02-HDD_SSD.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1195" title="Alte Festplatte, noch im Gehäuse, und die SSD, noch verpackt." src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/02-HDD_SSD-150x150.jpg" alt="Alte Festplatte, noch im Gehäuse, und die SSD, noch verpackt." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Festplatte, noch im Gehäuse, und die SSD, noch verpackt.</p></div>
<p>Was fehlt ist nun das Betriebssystem. Ich habe meine Daten vom Netbook vorher gesichert, Klonen wollte ich das alte System nicht. Die SSD wurde mit zwei 10GB-Partitionen und einer 34GB-Partition ausgestattet. Jeweils 10GB sind für Betriebssysteme, Kubuntu und wahrscheinlich später noch CrunchBang. Die 34GB sind meine Partition für große Files, Musik und Ähnliches. Dass ich noch Platz frei gelassen habe liegt an <a title="Zockertown: ssd, das neue Speichermedium" href="http://zockertown.de/s9y/index.php?/archives/1480-ssd,-das-neue-Speichermedium.html">diesem Beitrag zu SSDs und Linux</a> von <a title="Zockertown" href="http://zockertown.de/s9y/">Zockertown</a>. Wer eine SSD mit Linux nutzt, der sollte sich diesen Beitrag durchlesen.</p>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/03-SSD_erkannt.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1196" title="Die SSD wurde erkannt." src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/03-SSD_erkannt-150x150.jpg" alt="Die SSD wurde erkannt." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die SSD wurde erkannt.</p></div>
<p>Bis jetzt habe ich mein Netbook noch nicht so viel genutzt, aber es fühlt sich definitiv flotter an. Ich bin in unter 10 Sekunden beim KDM-Login-Bildschirm. Das Starten von Programmen geht superfix von der Hand. In meinen Augen war die 5200rpm-Festplatte, die mein NC10 vorher verbaut hatte, ein großer Speedkiller und ich sehe mich in dieser Annahme nach dem Wechsel durchaus bestätigt. Gespannt bin ich, ob sich der Wechsel auch in Sachen Akkulaufzeit bemerkbar machen wird.</p>
<div id="attachment_1197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/Netbook-Kubuntu_10.10.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1197" title="Netbook: Kubuntu 10.10" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/Netbook-Kubuntu_10.10-150x150.png" alt="Kubuntu 10.10 Netbook Oberfläche" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kubuntu 10.10 Netbook Oberfläche</p></div>
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		<title>Linux fürs Netbook: Moblin</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/10/linux-fuers-netbook-moblin/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2009/10/linux-fuers-netbook-moblin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Empathy]]></category>
		<category><![CDATA[Intel Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Moblin]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung NC10]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Moblin v2 rockt. Und zwar ziemlich! Moblin ist eine Linux-Distribution, die speziell für Netbooks und das Leben online entworfen wurde. Das speziell ist hierbei auch ernster zu nemhen als beim Ubuntu Netbook Remix, da Moblin nicht nur auf eine spezielle Oberfläche, sondern auch auf für die Atom-Plattform optimierte Pakete setzt. Die Oberfläche ist eine <a href='http://blog.nik0.de/2009/10/linux-fuers-netbook-moblin/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Moblin v2 rockt. Und zwar ziemlich! <a href="http://moblin.org">Moblin</a> ist eine Linux-Distribution, die speziell für Netbooks und das Leben online entworfen wurde. Das <em>speziell</em> ist hierbei auch ernster zu nemhen als beim <a href="http://www.canonical.com/projects/ubuntu/unr">Ubuntu Netbook Remix</a>, da Moblin nicht nur auf eine spezielle Oberfläche, sondern auch auf für die Atom-Plattform optimierte Pakete setzt.</p>
<p>Die Oberfläche ist eine eindeutige Besonderheit von Moblin. Sie sieht gut aus und es macht viel Spaß mit ihr zu Arbeiten. Aufgebaut ist sie so, dass man oben die Menüleiste findet, über welche man zu weiteren Anwendungen gelangt. Hervorgeholt wird die Leiste entweder indem man mit der Maus an den oberen Bildschirmrand fährt oder indem man die Super-Taste, aka. Windows-Taste, drückt.</p>
<p><span id="more-413"></span>Die Menüleiste offenbart dem User dann Zugriff auf&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://moblin.org/documentation/moblin-netbook-intro/how-get-around-moblin-netbook-ui/myzone"><strong>myZone</strong></a><br />
Hier laufen Termine und die Lieblingsanwendungen auf der linken Seite; zuletzt besuchte Webseites, betrachtete Bilder oder gespielte Lieder in der Mitte und Nachrichten von z.B. Twitter oder last.fm auf der rechten Seiten zusammen.</li>
<li><strong>Status</strong><br />
Hier kann man Microblogging-Texte abschicken oder den Status für Instant-Messenger setzen.</li>
<li><strong>Leute</strong><br />
Bietet Zugriff auf die Leute in der Kontaktliste oder im Adressbuch. Durch einen Click auf einen User kann man mit ihm chatten. Wenn sich denn der Instant-Messenger verbinden möchte. Das geht bei mir leider nicht problemlos, vorallem mit meinem Jabber-Account scheint hier Empathy auf Kriegsfuß zu stehen. Schade eigentlich!</li>
<li><strong>Internet</strong><br />
Hier findet sich der Browser von Moblin. Der User-Agent gibt den Browser als Firefox 3.5 aus und verwendet demzufolge die Gecko-Engine für das Rendering der Webseiten . Allerdings bietet er kaum Einstellungsmöglichkeiten und auch keinen Support für PlugIns.  Somit kann ich leider keinen Werbeblocker installieren, was sehr schade ist.<br />
Eine Wiedergabe von HD-Videos auf Vimeo klappt leider nicht ohne Ruckler, mit normalen Videos auf Youtube kann der Zwerg aber problemlos umgehen.</li>
<li><strong>Multimedia</strong><br />
Hier bekommt der User Zugriff auf seine Bilder und Musik geboten. Leider konnte ich Moblin keinen Sound bei einer zum Testen heruntergeladenen MP3 entlocken, der Testton von Moblin kam aber klar und deutlich aus den Boxen.</li>
<li><strong>Zwischenablage</strong><br />
Wie der Name schon sagt, findet sich hier das Clipboard. Man kann, nachdem man einen Text markiert hat, zur Zwischenablage gehen und ein Drück auf &#8220;Kopiere&#8221; speichert diesen dann zwischen. Die Zwischenablage kann man durchsuchen und so auch größere Texte wiederfinden.</li>
<li><strong>Anwendungen</strong><br />
Hier findet sich nun ein Menü im klassischen Sinne, bei dem man Anwendungen in verschieden Kategorien eingeteilt finden und starten kann. Damit man nicht mühsam alle Anwendungsbereiche auf- und zuklappen muss. Hovert man eine Anwendung, so hat man die Option die Anwendung per Stecknadel festzupinnen. Damit erscheint die Anwendung sowohl hier als Lieblingsanwendung, als auch in der myZone, sodass man schnell darauf zugreifen kann.</li>
<li><strong>Zonen</strong><br />
Die Desktops, von denen man mehr als einen haben kann, nennen sich bei Moblin simpel Zonen. Hier kann man zwischen den angezeigten Anwendungen umschalten.</li>
<li><strong>Energie und Helligkeit</strong><br />
Hier kann man die Bildschirmhelligkeit anpassen und sieht den Batteriestatus. Bei meinem Samsung NC10 funktioniert das mit der Helligkeit anpassen leider nicht, der Bildschirm leuchtet unter Moblin fröhlich vor sich hin! Das trägt sicher dazu bei, dass Moblin einiges an Energie verbraucht.</li>
<li><strong>Lautstärke</strong><br />
Hier kann man Moblin sowie die Warntöne stumm schalten oder die Lautstärke anpassen. Auch findet man hier einen Testton um zu checken, wie laut oder leise die Ausgabe nun ist.</li>
<li><strong>Netzwerke<br />
</strong>Hier findet man Zugriff auf Netzwerke in seiner Umgebung. Recht simpel gemacht und funktioniert auch ohne Probleme. Zusätzlich hat man Möglichkeiten einzelne Geräte zu deaktivieren, z.B. ist WLAN obsolet, wenn man sowieso per Kabel surft.</li>
</ul>
<div id="attachment_419" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Home.png"><img class="size-thumbnail wp-image-419 " title="Moblin myZone" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Home-150x150.png" alt="Moblin_Home" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Moblin myZone</p></div>
<div id="attachment_417" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Browser.png"><img class="size-thumbnail wp-image-417  " title="Moblin Browser" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Browser-150x150.png" alt="Moblin_Browser" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Moblin Browser</p></div>
<div id="attachment_416" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Wifi.png"><img class="size-thumbnail wp-image-416 " title="Moblin Netzwerke" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Wifi-150x150.png" alt="Moblin_Wifi" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Moblin Netzwerke</p></div>
<div id="attachment_418" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Sound.png"><img class="size-thumbnail wp-image-418 " title="Moblin Sound" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/10/Moblin_Sound-150x150.png" alt="Moblin_Sound" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Moblin Sound</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit Moblin kann man also einiges machen. Am besten ist natürlich, wenn man Internetzugang hat. Zum Arbeiten ist Moblin in meinen Augen nur minimal geeignet, aber wer gerne unterwegs ist und mit seinem Netbook surft, dem kann ich Moblin ruhigen Gewissens empfehlen. Auch für viele Gelegenheitsanwender kann Moblin reizvoll sein, wenn diese hauptsächlich mal im Web surfen wollen.</p>
<p>Allerdings hat Moblin noch ein paar Dinge, die in meinen Augen verbessert werden können. Allem voran ist die Akkulaufzeit, da entpuppt sich Moblin als zu energiehungrig! Für einen Rechner am Netzteil ist das kein Problem, für den mobilen Dauereinsatz schon. Dann hätte ich gerne mehr Rückmeldungen, wenn Fehler auftreten. Warum mein Jabber -Account nicht so recht will, weiß ich nicht. Es werden keine Fehlermeldungen ausgegeben und mich tief in Logfiles eingraben wollte ich nicht.</p>
<p>Einige User wird sicher auch der relativ begrenzte Paketvorrat stören. Dafür glänzt die Moblin-Software dadurch, dass sie sich gut in Moblin integriert und meist recht flott ist. Die Pakete wurden wirklich für Moblin und die Atom-Plattform zusammengebaut, was man auch bei der Startzeit bemerkt. Moblin benötigt um die 15 Sekunden für einen Start und das ist in meinen Augen sehr ordentlich!</p>
<p>Wer durch diesen Post neugierig wurde, dem rate ich einen Testlauf per USB-Stick. <a href="http://moblin.org/downloads">Images</a> und <a href="http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin/using-moblin-live-image">Anleitung</a> gibts bei Moblin. Danach kann man noch immer überlegen, ob man sich Moblin auf dem Netbook installiert. Wie man einen Dualboot dazu einrichtet erfahrt ihr <a href="http://blog.nik0.de/2009/09/moblin-2-0-im-dualboot/">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Moblin 2.0 im Dualboot</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/09/moblin-2-0-im-dualboot/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helferlein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bootloader]]></category>
		<category><![CDATA[Grub]]></category>
		<category><![CDATA[Moblin]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde Moblin 2.0 freigegeben. Moblin ist eine Linux-Distribution, die sich speziell an Netbooks mit Atom-Prozessoren richtet. Ich wollte Moblin mal antesten, weil ich die Screenshots ziemlich hübsch fand. Also habe ich mir die ISO runtergeladen und auf meinem USB-Stick installiert. Gefiel mir super in der Benutzung, also wollte ich das ganze auch auf meiner <a href='http://blog.nik0.de/2009/09/moblin-2-0-im-dualboot/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde Moblin 2.0 <a href="http://www.golem.de/0909/70078.html">freigegeben</a>. <a href="http://moblin.org/">Moblin</a> ist eine Linux-Distribution, die sich speziell an Netbooks mit Atom-Prozessoren richtet.</p>
<p>Ich wollte Moblin mal antesten, weil ich die Screenshots ziemlich hübsch fand. Also habe ich mir die ISO runtergeladen und auf meinem USB-Stick <a href="http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin/using-moblin-live-image">installiert</a>. Gefiel mir super in der Benutzung, also wollte ich das ganze auch auf meiner Festplatte verewigt haben. Mein Hauptbetriebssystem wird auf meinem Samsung NC10 zwar <a href="http://blog.nik0.de/2009/07/crunchbang-auf-dem-netbook/">Crunchbang</a> bleiben, aber zum Surfen ist Moblin ne feine Sache.</p>
<p>Also habe ich Moblin neu gestartet. Herunterfahren kann man Moblin übrigens nur durch einen Druck auf den Power-Knopf, Menüpunkte dafür habe ich nicht gefunden. Alternativ kann man in der Shell einen <em>shutdown</em>-Befehl absetzen. Beim Bootmenü habe ich dann <em>Boot and Install</em> ausgewählt und mich durch die Installation geclickt. Wichtig ist nun, dass man bei der Konfiguration des Bootloaders diesen in die Partition installiert, in welcher man auch Moblin installiert, in meinem Fall war das <em>/dev/sda7</em>. Ihr müsst darauf achten, dass ihr direkt die Partition auswählt und nicht nur <em>/dev/sda</em>!</p>
<p>Nachdem die Installation abgeschlossen ist, starte man sein normales Betriebssystem und öffnet die Datei <em>/boot/grub/menu.lst</em> zur Bearbeitung mit root-Rechten. Dann kann man für Moblin folgende Einträge vornehmen:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">title Moblin 2.0
rootnoverify (hd0,6)
chainloader +1</pre>
<p>Die Angabe <em>(hd0,6)</em> müsst ihr natürlich auf eure Festplatte anpassen! Danach speichern, neustarten und beim Auswahlmenü <em>Moblin 2.0</em> wählen. Nun sollte Moblin starten <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Samsung NC10 mit Ubuntu 9.04</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Conky]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Netbook Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den Ubuntu Netbook Remix. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn <a href='http://blog.nik0.de/2009/05/samsung-nc10-mit-ubuntu-9-04/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Dienstag ist der kleine bei mir im Einsatz. Da ich noch keinen Grund sehe auf Windows umzusteigen, war es klar, dass ich mir dort ein anderes Betriebssystem installieren würde. Die Wahl fiel vorerst auf den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix">Ubuntu Netbook Remix</a>. Aber wahrscheinlich werde ich das noch ändern, denn die Festplatte möchte ich verschlüsselt haben, wenn dort schon meine Daten drauf sind. Und ich bin eigentlich auch nicht wirklich auf irgendwas des Netbook Remixes angewiesen, ehrlich gesagt ist  der Netbook Launcher schon längst deinstalliert. Wahrscheinlich war die Wahl deshalb so gefallen, weil es eine einfache Installation war und bisher alles funktioniert! Ein anderer Installationskandidat wäre in meinen Augen noch <a href="http://crunchbanglinux.org">Crunchbang Linux</a>, ein auf sparsamen Ressourcenverbrauch getrimmtes Ubuntu 8.10.</p>
<p>Es lief zwar so ziemlich alles, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen ein paar Anpassungen durchzuführen.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p>Auf Hardware-Seite gab es nur ein kleines Problem mit der Helligkeitsregelung durch das BIOS. Wollte Ubuntu Strom sparen, so wurde der Bildschirm dunkel. Dooferweise hat das BIOS auch versucht Strom zu sparen und ebenfalls die Helligkeit runtergeregelt. Die Lösung fand ich bei <a href="http://blog.kababunka.de/2009/04/24/ubuntu-netbook-remix-auf-samsung-nc-10/">mcgoo</a>: Man stellt im BIOS die Steuerung der Helligkeit auf <em>manuell</em>.</p>
<p>Nun zur Software-Seite: Zuallererst habe ich auf den normalen GNOME-Desktop gewechselt, da ich die Netbook-Oberfläche zum Arbeiten wenig ansprechend finde. Ich bevorzuge da mehr den klassischen GNOME-Desktop.</p>
<p>Allerdings habe ich Metacity als Windowmanager durch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Openbox">OpenBox</a> <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Fenstermanager_auswechseln#Dauerhafte-GNOME-Integration">ersetzt</a>, weil OpenBox ein schlanker ist und ich die Leistung des kleinen nicht zur Anzeige meiner Fenster verschwenden möchte <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
OpenBox gefällt mir als WM sehr gut und bietet viele Möglichkeiten zur Konfiguration. Aber damit muss ich mich noch ein wenig mehr beschäftigen! Was mich schon jetzt begeistert ist, dass ich per Tastenkombination von egal wo das OpenBox-Menü aufrufen kann. Ich denke, da ist noch mehr in die Richtung möglich.<br />
Eventuell wird das GNOME-Panel noch weichen müssen, aber vorerst bin ich zufrieden damit.</p>
<p>Die nächste <em>Neuerung</em> ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">Conky</a> als Systemmonitor einzusetzen. Auf meinem Desktop-PC benötige ich das nicht, aber auf einem Netbook finde ich es sinnvoll! Gerade die Anzeige von Netzwerk-Informationen ist toll, wenn man öfter seine Netze wechselt.<br />
Das einzige was mir noch fehlt, sind Infos über die Laufzeit &#8211; da hat mir Conky bisher eine zuverlässige Anzeige verwehrt <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop.png"><img class="size-medium wp-image-162 " title="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/netbook_desktop-300x175.png" alt="Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu 9.04 auf einem Samsung NC10</p></div>
<p>Als unschön empfinde ich momentan noch das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conky_(software)">NotifyOSD</a> von Ubuntu. Das finde ich ohne Transparenz wenig gelungen, da gefallen mir die Bubbles von libnotify deutlich besser!</p>
<p>Dieser Artikel ist übrigens auch auf dem Samsung NC10 entstanden, den Praxistest hat es also erfolgreich absolviert <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Um mir das Schreiben so angenehm wie möglich zu machen, habe ich das WordPress-Menü eingeklappt und alle Widgets unter den Editor geschoben, sodass dieser die größt-mögliche Breite einnimmt. Zu guter letzt läuft Firefox im Vollbild-Modus, also ohne störende Leisten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf 96% aller Netbooks läuft Windows</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/04/auf-96-aller-netbooks-lauft-windows/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 19:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ultra Low Cost PC]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute morgen las ich bei Slashdot darüber, gerade eben stolperte ich im UbuntuUsers-Planet über einen Post [ENC]BladeXPs Blog: Microsoft-Betriebssysteme haben einen Anteil von 96% auf dem Netbook-Markt. Die wirkliche Anzahl an Windows-Installationen lässt sich leider nicht feststellen, weswegen die Zahlen meines Erachtens nach nur auf den Verkäufen basieren können. Damit kann Microsoft durchaus Recht haben. <a href='http://blog.nik0.de/2009/04/auf-96-aller-netbooks-lauft-windows/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen las ich <a title="/.: Microsoft Boasts 96% Netbook Penetration" href="http://tech.slashdot.org/article.pl?sid=09/04/06/2228220" target="_blank">bei Slashdot</a> darüber, gerade eben stolperte ich im <a href="http://planet.ubuntuusers.de/" target="_blank">UbuntuUsers-Planet</a> über einen Post <a title="[ENC]BladeXP's Blog: 90% Windows auf Netbooks?" href="http://blog.stefan-betz.net/" target="_blank">[ENC]BladeXPs Blog</a>: Microsoft-Betriebssysteme haben einen Anteil von 96% auf dem Netbook-Markt.<br />
Die wirkliche Anzahl an Windows-Installationen lässt sich leider nicht feststellen, weswegen die Zahlen meines Erachtens nach nur auf den Verkäufen basieren können. Damit kann Microsoft durchaus Recht haben.</p>
<p>Man bekommt einfach kaum etwas anderes außer Windows XP auf einem Netbook. Das führt durch die ULCPC-Lizenz, welche den Einsatz von XP ermöglicht, dazu, dass die Netbooks sich mittlerweile größtenteils ähneln, was die Hardware-Ausstattung angeht. Ich würde liebend gerne Netbooks mit 2GB RAM und einer SSD sehen, aber das wird von Herstellerseite nicht gemacht, da man sonst kein Windows XP mit ausliefern kann. Ich würde auch gerne mal wissen, was es Microsoft kostet, dass so ziemlich jeder Hersteller irgendwo auf seiner Homepage Windows Vista empfiehlt &#8211; oder wurde den Herstellern nahe gelegt, dass sie dafür werben und dafür billigere Lizenzen bekommen?</p>
<p>Nehmen wir nun mal an, dass man ein Netbook mit Linux gefunden hat. Dann komme ich zum selben Schluss wie  [ENC]BladeXP: Es sind meistens irgendwelche Nischen-Distros dort installiert. Und um die steht es nicht immer gut.<br />
Aus meinem Bekanntenkreis mag ich von einem eeePC900 zu berichten, auf welchem ein vorinstalliertes Xandros-Linux seinen Dienst tut. Nur ist es nicht unbedingt auf dem aktuellsten Stand. Störend wird das z.B. bei Pidgin, welches in einer veralteten Version vorliegt und bislang kein Update bekam, sodass ICQ seinen Dienst versagt.<br />
An sich sehe ich kein Problem von einem Linux auf einem Netbook. In meinen Augen ist es, da es meistens deutlich ressourcensparender als Windows ist, sowieso die bessere Wahl für ein Netbook. Aber egal welche Distribution es letztendlich ist, sie sollte einigermaßen gepflegt sein. Dell bietet auch auf Netbooks, z.B. dem Inspirion Mini 12, Ubuntu an. Ich halte Ubuntu für sehr einsteigerfreundlich und habe es bereits des öfteren in meinem Bekanntenkreis empfohlen.</p>
<p>Der Netbook-Gedanke fasziniert mich noch immer. Noch nenne ich keines mein eigen, aber ich spiele vermehrt mit dem Gedanken. In der Schule oder im Seminar wärs ein praktischer Begleiter!Allerdings würde ich mir ehrlich gesagt bei Dell kein Netbook mit Ubuntu kaufen.<br />
Warum? Man vergleiche Preis und Konfiguration (ich war so frei mal die gleichen Komponenten auszublenden):</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/inspirion_mini_12.png"><img class="size-thumbnail wp-image-99 alignnone" title="Vergleich Dell Inspirion Mini 12: Ubuntu vs. Windows" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2009/07/inspirion_mini_12-150x150.png" alt="Vergleich Dell Inspirion Mini 12: Ubuntu vs. Windows" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich Dell Inspirion Mini 12: Ubuntu vs. Windows</p></div>
<p>Nun habe ich mal angefangen die Ubuntu-Version mit der gleichen Hardware wie der Windows-Versionauszurüsten und kam auf 530€. Soviel kostet auch die Version mit Windows, wenn man die 80€-Ersparnis nicht berücksichtigt. Wieso soll ich für mein Netbook mit Ubuntu genau so viel bezahlen, wie für ein Netbook mit kostenpflichtigem Betriebssystem? Und wieso werden die 80€ Ersparnis nicht auch einem Ubuntu-Netbook gutgeschrieben? Ich komme mir da schlicht veräppelt vor!</p>
<p>Letztendlich würde selbst ich auf ein Modell mit vorinstalliertem Windows zurückgreifen, wahrscheinlich ein Samsung NC10 wegen der langen Laufzeit, und beim Händler meines Vertrauens nachfragen, ob es möglich wär, dass ich das Netbook ohne Windows und deswegen auch billiger bekomme. Denn nur dadurch, dass man sich nach dem Kauf eines Windows-Netbooks Linux darauf installiert, weiss noch kein Händler, dass Nachfrage nach einem solchen System existiert &#8211; es wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht angeboten.</p>
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