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	<title>startafire &#187; KDE SC</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>Okular überwindet DRM?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/12/okular-ueberwindet-drm/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights Management]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>
		<category><![CDATA[Okular]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren. Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick&#8230; und dann sagt mir  Okular Kopieren durch digitale <a href='http://blog.nik0.de/2011/12/okular-ueberwindet-drm/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren.<br />
Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick&#8230; und dann sagt mir  Okular <em>Kopieren durch digitale Rechteverwaltung (DRM) verboten</em>. Errrmm&#8230; whut?!</p>
<p>Glücklicherweise kann man den Text weiterhin mittels Strg+C kopieren und wo-auch-immer einfügen.  :)<br />
Schade, dass Otto Normal glauben wird, er könne den Text nicht kopieren.</p>
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		<title>Blogparade: Zeig her deinen Desktop</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fear and Loathing in Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum Vorzeigen des Desktops gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier? Momentan läuft hier KDE 4.7 auf einem openSuse 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum <a title="Lichtbildwerkerin: Blogparade: Zeig her deinen Desktop" href="http://lichtbildwerkerin.com/2011/11/04/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/">Vorzeigen des Desktops</a> gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier?</p>
<p>Momentan läuft hier <a title="KDE" href="http://kde.org">KDE</a> 4.7 auf einem <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur ein <a title="Dem Christian sein Blog: Blogparade: Desktop zeigen" href="http://christian-poplawski.de/2011/11/08/blogparade-desktop-zeigen/">weiterer Linux-Nutzer</a>, der unter Ubuntu mit Unity unterwegs ist. Gegen diesen Linux-Mangel werde ich versuchen anzukämpfen <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_2007" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto.png"><img class="size-medium wp-image-2007" title="Desktop - 2011-11-25" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-300x187.png" alt="KDE SC 4.7.2, Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Desktop - KDE SC 4.7</p></div>
<p>Ich bin gänzlich weg von Desktop-Items und Widgets.<br />
Zum Desktop wechseln und auf ein Icon clicken? Zu aufwändig! Wichtige Anwendungen sind bei mir in der Taskbar verankert (hier zu sehen rechts vom Desktop Switcher und links von Amarok), alles andere wird per <em>Krunner</em> mittels Druck auf ALT+F2 gestartet. Hier hat mich eindeutig die Gnome-Shell beeinflusst, bei welcher ich dieses Verhalten durch die Verwendung der Windows-Taste noch besser gelöst finde.</p>
<p>Meine Anwendungen laufen in 95% aller Fälle im Vollbild-Modus und ich versuche das meiste aus meiner Anzeigefläche heraus zu holen, weswegen die Kontrollleiste am oberen Rand nur in Erscheinung tritt, wenn ich mit der Maus darüber fahre. Meinen Desktop und die regelmäßig wechselnden Wallpaper (nettes KDE SC-Feature) sehe ich nur selten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welche Distribution für mich?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Edubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<category><![CDATA[openSuse]]></category>
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		<description><![CDATA[Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann. Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich. Ich will hier eine <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann.<br />
Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich.</p>
<p>Ich will hier eine kleine Übersicht über aktuelle Oberflächen und Systeme geben, um es der geneigten Einsteigerin einfacher zu machen einen Einstieg zu finden.<span id="more-1969"></span></p>
<h2>Oberflächen</h2>
<p>Oberflächen, was für Oberflächen? Wo es unter Windows oder Mac nur eine einzige gibt, maximal noch einen zusätzlichen Modus für ältere Hardware, hat man unter Linux freie Auswahl aus zig verschiedenen Desktop Environments.<br />
Dabei gibt es zwei, die eine besonders große Verbreitung gefunden haben: GNOME und KDE. Neben diesen werde ich noch auf Unity, welches von Ubuntu genutzt wird, und XFCE eingehen. So eine Oberfläche besteht meist aus mehr als nur ihrem Aussehen, viele bringen gleich viele Programme mit &#8211; von der Bildbetrachtung über die Dateiverwaltung zum Musik- und Videoplayer.</p>
<h2>GNOME</h2>
<h3>GNOME 3</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1987" title="Gnome 3" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3-300x240.png" alt="Gnome 3" width="300" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.gnome.org/">GNOME</a> bietet eine einfache, solide anmutende Oberfläche. Es gibt keine übermäßigen Effekte, das Ziel ist, dass der Benutzer sich auf die Arbeit konzentrieren kann. Die Gnome Shell nimmt dem Benutzer viele Entscheidungen ab, was für fortgeschrittene Benutzer abschreckend wirken kann. Es existiert trotzdem für quasi alles ein Schalterchen und vieles kann konfiguriert werden &#8211; wenn man weiss, wo man es findet.<br />
Die Gnome Shell wirkt einheitlich und aufgeräumt, die Entwickler haben sich viele Gedanken über Arbeitsabläufe gemacht. Man kann chatten, ohne die Fenster wechseln zu müssen, nach Anwendungen oder Kontakten sucht man, indem man einfach zu tippen anfängt.</p>
<p>Der Ressourcenverbrauch ist recht gering, für eine komplette Umgebung kann man mit ca. 150MB Arbeitsspeicher rechnen. Die Gnome Shell will (<a title="Tolle News zur Gnome Shell" href="http://blog.nik0.de/2011/11/tolle-news-zur-gnome-shell/">noch</a>) 3D-Beschleunigung, aber selbst mein altes Netbook schafft das. Ist keine 3D-Beschleunigung vorhanden, gibt es noch einen Fallback-Mode.</p>
<h3>GNOME 2</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1988" title="Gnome 2.28" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png-300x225.png" alt="Gnome 2.28" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Entwicklung konzentriert sich beim GNOME-Projekt auf die aktuelle Version, aber die zweite Version hat noch immer viele Anhänger. Schließlich ist hier über Jahre ein Desktop-System herangereift, das stabil und für viele Menschen intuitiv zu bedienen ist.<br />
Es gibt bereits <a title="Linux Mint 12 Preview" href="http://blog.linuxmint.com/?p=1851">Pläne</a> der Linux-Mint Jungs, dass sie durch Erweiterungen der GNOME Shell eine Oberfläche wie Gnome 2 wird. Da Gnome 3 erstaunlicherweise noch sparsamer ist als sein Vorgänger, finde ich das durchaus eine tolle Idee!</p>
<h2>KDE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1989" title="KDE SC 4.7" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde-300x187.png" alt="KDE SC 4.7" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Eigentlich <a href="http://kde.org/">KDE SC</a> &#8211; <em>K Desktop Environment Software Compilation</em>. Umgangssprachlich einfach KDE. Der große Gegenspieler zu Gnome macht einen moderneren Eindruck &#8211; geht aber mehr bei der Technik neue Wege, nicht beim Bedienkonzept. Wer bereits einen PC genutzt hat, wird sich hier vermutlich sehr heimisch fühlen.<br />
Schicke Grafiken, mehr Effekte und hunderte von Einstellungsmöglichkeiten bieten Bastlern eine ideale Basis.  Für alle anderen gibts einfach eine schicke Arbeitsumgebung. Mit Widgets, hier Plasmoids genannt, und Aktivitäten kann man sich hier für jede Tätigkeit passende Umgebungen erstellen.</p>
<p>Schön bei KDE ist, dass man gleich von den Einstellungsmenüs aus neue Designs suchen und installieren kann &#8211; hier entfällt aufwändige Suche im Netz und fuddelige Installation.</p>
<p>KDE bringt ein paar mehr Anforderungen an das System mit, auf dem es seine Arbeit verrichtet. Versionen für <a title="Plasma Netbook" href="http://kde.org/workspaces/plasmanetbook/">Netbooks</a> oder <a title="Plasma Active One" href="http://plasma-active.org/">Tablets</a> zeigen aber, dass KDE auch gut mit begrenzten Ressourcen umgehen kann.</p>
<h2>XFCE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1990" title="XFCE 4.8" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2-300x225.png" alt="XFCE 4.8" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine leichte Umgebung, die trotzdem keinen Komfort vermissen lässt. <a title="XFCE Desktop Environment" href="http://xfce.org/">XFCE</a> setzt auf die gleiche Basis wie Gnome 2, bringt aber auch eine große Anzahl an eigenen Entwicklungen mit sich. Anwendungen, welche für Gnome geschrieben wurden, machen unter XFCE ebenfalls ein gutes Bild.<br />
Es gibt einige Einstellungsmöglichkeiten, doch Freiheit wie unter KDE wird man hier nicht erreichen.</p>
<p>XFCE ist was den Ressourcenverbrauch angeht ein Fliegengewicht, der ist vergleichbar mit Gnome. Auch ohne 3D-Beschleuniger bekommt man hier einen einfachen Augenschmaus.</p>
<h2>Unity</h2>
<p>Die Eigenentwicklung der Firma Canonical ersetzt seit knapp einem Jahr Gnome unter Ubuntu. Leider hat der Benutzer bei <a title="Ubuntu: Unity" href="http://unity.ubuntu.com/">Unity</a> nicht viele Einstellungsmöglichkeiten und mir persönlich ist das System zu starr. Gute Ideen finde ich aber doch, Beispielsweise das System der Lenses, welche es dem Benutzer ermöglich einfach Ergebnisse zu seinen Suchen zu finden. So gibt es Lenses für Musik oder Kontakte.</p>
<p>Unity möchte 3D-Beschleunigung und sieht mir <a title="Unity Hardware Requirements" href="https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/UnityHardwareRequirements">auf den ersten Blick</a> nicht so sparsam aus, weitere Aussagen kann ich nicht treffen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Neben den hier genannten gibt es viele weitere Oberflächen. Einige davon sind komplette Systeme (z.B. LXDE), andere bringen nur teilweise Funktionalitäten mit sich (z.B. <a title="OpenBox" href="http://openbox.org/">OpenBox</a>). Welche Umgebung man letztendlich verwendet ist hauptsächlich Geschmackssache. Die Anwendungen des einen Desktops laufen auch unter dem anderen, sehen nur manchmal nicht wie aus einem Guss aus.</p>
<h1>Distributionen</h1>
<p>Was man so leicht als Linux bezeichnet ist eigentlich nur der Kernel. Darauf kann man beliebige Software aufbauen, diese Zusammenstellungen bezeichnet man als Distribution. Distributionen unterscheiden sich nicht nur in der Software-Auswahl, auch in Update-Zyklen und Zielgruppen. Hinter einigen Distributionen stehen Firmen, andere werden einzig durch Freiwillige erstellt.<br />
Als einfacher Anwender muss man auch hier keine Angst haben, denn es gibt viele einfach zu benutzende Werkzeuge zur Systemaktualisierung und der Installation neuer Software. Hier hat sich in den letzten Jahren eine Menge im Sinne der einfachen Benutzbarkeit getan.</p>
<h2>Ubuntu</h2>
<p>Ubuntu war eine der ersten Distributionen, die ein für den Benutzer einfach zu installierendes und wartendes System geschaffen haben. Mittlerweile gibt es auch von Ubuntu selbst eine ganze Reihe an Ablegern und mit ihnen eine große Community, in der man schnell Hilfe finden kann. Mittlerweile bietet die Firma Canonical, welche sich für die Ubuntu-Entwicklung verantwortlich zeigt, auch kommerziellen Support an.<br />
Ubuntu hat bereits eine große Auswahl an Software mit an Bord. Jedes halbe Jahe gibt es eine neue Version, welche neue Software mit sich bringt. Daneben gibt es sogenannte Long Term Support (LTS) Releases, welche über einen sehr langen Zeitraum hinweg Sicherheitsaktualisierungen enthalten.<br />
Die auf Debian aufbauende Distribution lässt sich darüber hinaus durch das Einbinden eigener Paketquellen sehr einfach um eigene Software verwalten.</p>
<h3>Kubuntu</h3>
<p><a title="Kubuntu" href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a> ist ein Ableger von Ubuntu, der sich auf die Programme der KDE SC konzentriert. Wem die hier mitgelieferte und getestete Version der KDE SC zu alt ist, der findet in den <a title="Kubuntu News" href="http://www.kubuntu.org/news">News</a> oft Hinweise auf <abbr title="Personal Package Archive">PPA</abbr>s mit der aktuellen Version.</p>
<h3>Xubuntu</h3>
<p>Die <a title="Xubuntu" href="http://xubuntu.org/">Variante mit XFCE</a> eignet sich auch für ältere Rechner. XFCE macht eine gute, moderne Figur und bringt sogar Transparenz-Effekte mit. Interessant ist, dass hier auf Abiword und Gnumeric als Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation gesetzt wird.</p>
<h3>Edubuntu</h3>
<p>Eine besondere <a title="Edubuntu" href="http://www.edubuntu.org/">Distribution</a>, da sie sich besonders an Schüler und Kinder richtet. Das finde ich toll! (Und deshalb gibts hier auch die Erwähnung <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>openSUSE</h2>
<p>Eine der ältesten Distributionen, mittlerweile läuft sie auch wieder bei mir. Ich kenne <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> noch als SuSE Linux Professional, welches damals in schicken Boxen und mit großem Handbuch (deutsch!) zu kaufen gab.<br />
Mittlerweile nennt man sich openSuse und die Entwicklung wird öffentlich voran getrieben.<br />
Hilfe findet man meist in den offiziellen Foren, allerdings ist die Community nicht so groß wie bei Ubuntu.<br />
Eine Besonderheit ist das Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST, welches eine zentrale Anlaufstelle zur Systemkonfiguration bietet. Hier merkt man, dass sich openSuse noch immer an professionelle Anwender richtet.<br />
Die Aktualisierungszyklen sind größer als bei Ubuntu, aber meinem subjektiven empfinden nach wird währenddessen öfter frische Software über die offiziellen Kanäle veröffentlicht. Es gibt auch hier Möglichkeiten eigene Softwarequellen einzubinden, welche teilweise über die offizielle openSuse-Seite zu finden sind.</p>
<p>Auch bei openSuse hat man die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Den Installer gibts als DVD-Variante, bei der man dann mindestens zwischen KDE und GNOME wählen kann, oder als CD, bei der man sich vorher zwischen einen der Oberflächen unterscheiden kann. Daneben gibt es noch eine Reihe von <a title="openSuse Derivatives" href="http://en.opensuse.org/Derivatives">Derivaten</a>. Eigene Brandings gibts hier allerdings nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Vorstellung umfasst nur zwei Distributionen, aber die sind nicht alles, was es gibt. Die Anzahl ist riesig und vermutlich kann jeder die für ihn passende Distri finden. Dabei können Seiten wie der <a title="Linux Distribution Chooser" href="http://www.zegeniestudios.net/ldc/">Linux Distribution Chooser</a> oder <a title="Distrowatch" href="http://distrowatch.com/">Distrowatch</a> gute Dienste leisten.<br />
Solange man keine besonderen Bedürfnisse hat, wird man vermutlich mit den beiden vorgestellten Varianten gut klarkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Für Katze.</em></p>
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		<title>Der Blick zum Fenster raus</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/12/der-blick-zum-fenster-raus/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2010/12/der-blick-zum-fenster-raus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 06:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben oder so...]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Widget]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich noch jünger war, bin ich nach dem Aufstehen auf dem Weg ins Bad immer vorm Flurfenster stehen geblieben. Dort habe ich dann einen Blick raus geworfen, um mir über das Wetter klar zu werden. Zusätzlich lief bei mir morgens immer das Radio, damit ich etwas über die aktuelle Temperatur und die Aussichten erfahre. <a href='http://blog.nik0.de/2010/12/der-blick-zum-fenster-raus/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich noch jünger war, bin ich nach dem Aufstehen auf dem Weg ins Bad immer vorm Flurfenster stehen geblieben. Dort habe ich dann einen Blick raus geworfen, um mir über das Wetter klar zu werden. Zusätzlich lief bei mir morgens immer das Radio, damit ich etwas über die aktuelle Temperatur und die Aussichten erfahre.</p>
<p>Gerade eben ist mir mal aufgefallen, wie sehr sich doch mein Verhalten bezüglich des Wetters geändert hat. Den Blick raus, den gibts noch immer. Diesmal von meinem Wohnzimmerfenster aus. Und nicht immer so regelmäßig. Dafür habe ich lange Zeit bei <a title="KleinKlima: Wetter für 60385" href="http://kleinklima.de/mini/60385">Kleinklima</a> vorbeigeschaut, habe der Seite sogar einen eigenen Shortcut gegönnt.</p>
<div id="attachment_1078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 465px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/12/kde-weather-widget.png"><img class="size-full wp-image-1078" title="kde-weather-widget" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/12/kde-weather-widget.png" alt="KDE Wetter Applet" width="455" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">K-k-k-k-k-kalt!</p></div>
<p>Doch mittlerweile hat sich auch das geändert und ich werfe einfach einen Blick auf meinen Desktop, auf dem das <a title="KDE" href="http://kde.org/">KDE SC</a>-Wetter-Applet thront und mich täglich mit meinem Wetter versorgt. Es sieht gut aus, die Daten, geliefert von der <a title="BBC Backstage: Open Data &amp; Resources" href="http://backstage.bbc.co.uk/">BBC</a>, sind recht zuverlässig und meinen Rechner starte ich allmorgendlich sowieso, damit ich einen Blick auf meine Mails werfen kann.</p>
<p>Trotz aller Technik, ein analoges Termometer habe ich trotzdem noch <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koole Desktop Umgebung</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/06/koole-desktop-umgebung/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2010/06/koole-desktop-umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Amarok]]></category>
		<category><![CDATA[Choqok]]></category>
		<category><![CDATA[Dolphin]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[K3b]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.nik0.de/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal macht man Schritte, von denen man weiss, dass sie viel ändern werden. Und sei es nur in der Desktop-Umgebung. Ich bin kurz nach dem Erscheinen von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) von Linux Mint 8 zurück auf Ubuntu gewechselt. Aber nicht das normale Ubuntu, sondern die Variante mit KDE: Kubuntu. Ich war vorher sehr angetan <a href='http://blog.nik0.de/2010/06/koole-desktop-umgebung/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-661" title="KDE Icon" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/06/KDE_Icon.png" alt="" width="64" height="64" />Manchmal macht man Schritte, von denen man weiss, dass sie viel ändern werden. Und sei es nur in der Desktop-Umgebung. Ich bin kurz nach dem Erscheinen von <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 10.04 (Lucid Lynx) von <a href="http://www.linuxmint.com/">Linux Mint</a> 8 zurück auf Ubuntu gewechselt. Aber nicht das normale Ubuntu, sondern die Variante mit KDE: <a href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a>.</p>
<p>Ich war vorher sehr angetan von Gnome und hatte auch keine Probleme damit. Auf meinem Netbook liefen irgendwann die Betas der (K)Ubuntu Netbook-Varianten und da hat man dann die Begeisterung für <a href="http://www.kde.org/">KDE</a> gepackt!<span id="more-660"></span></p>
<p>Ich fand KDE immer zu ressourcenfressend. Dieser Eindruck ist noch nicht komplett verschwunden, aber KDE macht einen flotten Eindruck. Mein Dad ist seit jeher KDE-Nutzer und dort habe ich auch die ersten Versionen von KDE SC 4.x miterlebt. Das war noch nicht so ganz mein Fall und ich erinnere mich noch, dass zu Beginn viele Anwendungen noch libs aus KDE 3 benutzten. Diesen Eindruck habe ich mittlerweile hinter mir gelassen.</p>
<p>Die Umgewöhnung ging gut und schnell von statten. Ich versuche noch immer &#8220;reine&#8221; Desktop-Umgebungen zu haben &#8211; keine Mischung aus Gnome &amp; KDE SC in diesem Fall. Aus diesem Grund habe ich auch auf Pidgin verzichtet und Kopete benutzt. Allerdings habe ich das nicht lange durchgehalten und mittlerweile nutze ich Pidgin wieder. Es integriert sich nicht so schön in KDE, aber die Bedienung gefällt mir viel besser.</p>
<p>Ein kleines Manko ist in meinen Augen auch noch Dolphin. Versteht mich nicht falsch, Dolphin funktioniert und macht einen guten Eindruck. Aber ich vermisse einige Dinge, die Nautilus unter Gnome einfach mitgebracht hat:</p>
<ul>
<li>Anzeige von gemounteten Festplatten bei den Bookmarks<br />
Mein USB-Stick wird da ohne Murren angezeigt, nur wenn ich mal meine mit TrueCrypt verschlüsselte Festplatte mounte, so wird diese ignoriert.</li>
<li>Verbinden auf einen anderen Rechner per SSH<br />
Habe ich gerne zum schnelle Dateiaustausch zwischen Netbook &amp; Rechner genutzt, aber auch als Ersatz für ein FTP-Programm konnte man Nautilus nutzen. Bequem und einfach.</li>
<li>Feedback beim Kopieren von Dateien<br />
Wenn ich Dateien kopieren möchte, dann hat mich Nautilus immer darüber benachrichtigt, dass gerade X Dateien in die Zwischenablage kopiert wurden. Unter Dolphin hat keine solche Anzeige und ich vermisse sie des öfteren, weil ich nicht weiss, ob das mit dem Kopieren nun geklappt hat.</li>
</ul>
<p>Nautilus ist da schon sehr fortschrittlich, Kai nennt noch ein paar <a title="Innenspur: Die Besten der besten der besten, Sir.  Erste Gehversuche in OpenGL  Stellungnahme der Macher  KDE im Produktiveinsatz  Mathe 3  Schlagwörter 3M alltagstipps Arbeitsplatzgestaltung bash blog C Cornell-System design DRM Eclipse einrichten firefox Fun Gimp gnome google handy How-To IDE Klausur Linux Mail Mathematik Medieninformatik modprobe music Netbook pidgin Produktivität Programmieren quakelive Raubkopierer Shuttleworth Studium synchronisation t61 tabeditor thinkpad thinpad trackpoint ubuntu usability Userinterface Video Zeitmanagement Kategorien Allgemeines  Arbeitsplatzgestaltung  design  Fun  Gadgets  Gimp  How-To  Klausuren  Linux  News  Produktivität  Programmiersprachen  Studium  Twitter  ubuntu  Archiv Mai 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Februar 2009 Oktober 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 März 2008 Februar 2008 Die Besten der besten der besten, Sir." href="http://www.innenspur.de/2010/05/die-besten-der-besten-der-besten-sir/">Argumente für Nautilus</a>.</p>
<p>Des weiteren wünsche ich mir KDE-Support von Dropbox. Das ist nun nichts, was direkt Dolphin oder KDE SC betrifft. Allerdings wüsste ich nicht, wie man unter Dolphin den Status von Dateien im Dropbox-Folder anzeigen sollte, da Dolphin keine Badges anbietet. Der Client von Dropbox läuft natürlich ohne Probleme und verrichtet seine Arbeit wunderbar</p>
<p>Nach der ganzen Kritik muss ich allerdings auch mal loben: KDE sieht gut aus. Das Erscheinungsbild lässt sich vielfältig anpassen und besonders positiv finde ich dabei die Möglichkeit neue Themes direkt aus dem Netz laden und einbinden zu lassen! Erspart die manuelle Sucherei &amp; Fuddelei <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch gefallen mir die <span style="text-decoration: line-through;">Widgets</span> Plasmoids sehr gut. Man kann sie nicht nur auf dem Desktop anbringen, sondern auch am Panel, was sie recht vielseitig macht. Und zu guter letzt gibts herausragende Software für KDE, die mir deutlich besser als die Gnome-Pendants gefallen:</p>
<p>Amarok! <a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a> ist noch immer der Player schlechthin. Nachdem ich von Exaile zwar begeistert bin,  aber es da immer noch ein paar Krankheiten gibt, die nicht behoben sind (Freeze während dem Durchsuchen der Bibliothek, keine dynamische Playlist-Erstellung mehr möglich), bin ich irgendwo sehr froh wieder mit Amarok Musik zu hören. Leider gibts keine Tabs für Playlisten, das wär noch ein Feature, welches Amarok gut stände.</p>
<p>Und natürlich: <a href="http://choqok.gnufolks.org/">Choqok</a>! Unter Gnome fand ich keinen Twitter-Client, der mich so wirklich zufrieden stellte. Pino war ganz nett, aber auch nicht das Wahre. Irgendwie landete ich doch immer wieder beim Webinterface. Chokoq ist da irgendwie anders. Gute Bedienung, ich sehe nicht nur die 15 neuesten Tweets (sondern manchmal auch 200). Einzig für das &#8220;neue&#8221; Twitter-ReTweet-Feature muss ich gelentlich noch auf die Twitter-Seite &#8211; aber das wird im nächsten Release <a href="http://momeny.wordpress.com/2010/05/31/retweet-post-filtering-and-more/">funktionieren</a> (neben einigen anderen, coolen Dingen) <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mir nun noch fehlt sind ein guter Tag-Editor für meine Musik und ein vernünftiger Ripper für meine CDs. K3b habe ich zum Rippen getestet, aber war nicht sehr zufrieden damit (friert ein&#8230;). Irgendwelche Vorschläge bei meinen Besuchern?</p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/06/kde_sc_4.4-20100603.jpg"><img class="size-medium wp-image-662" title="kde_sc_4.4-20100603" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/06/kde_sc_4.4-20100603-300x187.jpg" alt="Mein Desktop unter KDE" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Desktop unter KDE</p></div>
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