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	<title>startafire &#187; Hardware</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>SSD im Samsung NC10</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 23:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung NC10]]></category>
		<category><![CDATA[Solid State Disk]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte Zack-Zack eine 64GB SSD im Angebot. Samsung 470 Series. Und ich habe zugeschnuppt, zweimal. Eine fürs Netbook, die andere für den Desktop-Rechner. Gestern kamen sie an und im Laufe des gestrigen Abends wurde sie eingebaut. Ich hatte Besuch, wir saßen beeinander und unterhielten uns über Computer. Dabei vorallem über unsere <a href='http://blog.nik0.de/2011/01/ssd-im-samsung-nc10/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte Zack-Zack eine 64GB SSD im Angebot. Samsung 470 Series. Und ich habe zugeschnuppt, zweimal. Eine fürs Netbook, die andere für den Desktop-Rechner. Gestern kamen sie an und im Laufe des gestrigen Abends wurde sie eingebaut. Ich hatte Besuch, wir saßen beeinander und unterhielten uns über Computer. Dabei vorallem über unsere mobilen Begleiter und wie es der Zufall so wollte hat einer meiner Besucher das Nachfolgemodell meines Samsung NC10, ein N130.</p>
<p>Irgendwann ging es um RAM und den Austausch von selbigem. Ich habe mein Gerät dann mal zu Demonstrationszwecken geöffnet. Das geht in Sachen RAM sehr einfach, da dieser einen eigenen Zugang hat. Aber wo ich gerade dabei bin&#8230;<span id="more-1192"></span></p>
<p>Irgendwie ging es dann noch weiter. Die Schrauben waren schnell gelöst, das NC10 lag wehrlos vor mir. Und doch hat es sich gewehrt. Den entscheidenden Tipp bekam ich durch <a title="YouTube: Samsung NC10 Hard Drive / BackCover Removal" href="http://www.youtube.com/watch?v=NB9D5aTgOgw">dieses Video</a>: mit einem Schraubenzieher das Gehäuse an den Scharnieren auseinanderhebeln. Beim Rest hat mich ein Plektrum unterstützt, weil Schraubenzieher durchaus Spuren im Plastik hinterlassen können.</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/01-geoffnet.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1194" title="Samsung NC10, geöffnet" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/01-geoffnet-150x150.jpg" alt="Samsung NC10, geöffnet" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung NC10, geöffnet</p></div>
<p>Die Festplatte wird durch drei Schräubchen gehalten, wovon eine den Festplattenrahmen befestigt. Die anderen beiden halten die Festplatte im Rahmen und waren bei mir relativ gut befestigt. Der Tausch selbst ging flott, alte Festplatte raus und neue rein &#8211; fertig. Nun musste das ganze Spiel noch rückwärts geschehen. Den Gehäusedeckel wieder geschlossen. Dabei ist es hilfreich, wenn man bei den Audio-Ports anfängt. Dann einmal am Rand entlangdrücken, sodass das Gehäuse wieder einrastet. Und dann natürlich wieder die Schräubchen reindrehen.</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/02-HDD_SSD.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1195" title="Alte Festplatte, noch im Gehäuse, und die SSD, noch verpackt." src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/02-HDD_SSD-150x150.jpg" alt="Alte Festplatte, noch im Gehäuse, und die SSD, noch verpackt." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Festplatte, noch im Gehäuse, und die SSD, noch verpackt.</p></div>
<p>Was fehlt ist nun das Betriebssystem. Ich habe meine Daten vom Netbook vorher gesichert, Klonen wollte ich das alte System nicht. Die SSD wurde mit zwei 10GB-Partitionen und einer 34GB-Partition ausgestattet. Jeweils 10GB sind für Betriebssysteme, Kubuntu und wahrscheinlich später noch CrunchBang. Die 34GB sind meine Partition für große Files, Musik und Ähnliches. Dass ich noch Platz frei gelassen habe liegt an <a title="Zockertown: ssd, das neue Speichermedium" href="http://zockertown.de/s9y/index.php?/archives/1480-ssd,-das-neue-Speichermedium.html">diesem Beitrag zu SSDs und Linux</a> von <a title="Zockertown" href="http://zockertown.de/s9y/">Zockertown</a>. Wer eine SSD mit Linux nutzt, der sollte sich diesen Beitrag durchlesen.</p>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/03-SSD_erkannt.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1196" title="Die SSD wurde erkannt." src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/03-SSD_erkannt-150x150.jpg" alt="Die SSD wurde erkannt." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die SSD wurde erkannt.</p></div>
<p>Bis jetzt habe ich mein Netbook noch nicht so viel genutzt, aber es fühlt sich definitiv flotter an. Ich bin in unter 10 Sekunden beim KDM-Login-Bildschirm. Das Starten von Programmen geht superfix von der Hand. In meinen Augen war die 5200rpm-Festplatte, die mein NC10 vorher verbaut hatte, ein großer Speedkiller und ich sehe mich in dieser Annahme nach dem Wechsel durchaus bestätigt. Gespannt bin ich, ob sich der Wechsel auch in Sachen Akkulaufzeit bemerkbar machen wird.</p>
<div id="attachment_1197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/Netbook-Kubuntu_10.10.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1197" title="Netbook: Kubuntu 10.10" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/01/Netbook-Kubuntu_10.10-150x150.png" alt="Kubuntu 10.10 Netbook Oberfläche" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kubuntu 10.10 Netbook Oberfläche</p></div>
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		<title>Das BIOS mit der Maus bedienen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/11/das-bios-mit-der-maus-bedienen/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben oder so...]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[BIOS]]></category>
		<category><![CDATA[EFI]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst einmal möchte ich mich für den Titel entschuldigen. Der ist nämlich ziemlich falsch, weil es sich hierbei nicht ums BIOS sondern um UEFI handelt. EFI wurde von Intel als BIOS-Nachfolger entwickelt, da das BIOS doch ziemlich unflexibel und in die Jahre gekommen ist. Mit Version 2.0 der EFI-Spezifikationen nennt sich das ganze dann Unified <a href='http://blog.nik0.de/2009/11/das-bios-mit-der-maus-bedienen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Zuerst einmal möchte ich mich für den Titel entschuldigen. Der ist nämlich ziemlich falsch, weil es sich hierbei nicht ums BIOS sondern um UEFI handelt. <abbr title="Extensible Firmware Interface">EFI</abbr> wurde von Intel als BIOS-Nachfolger entwickelt, da das BIOS doch ziemlich unflexibel und in die Jahre gekommen ist. Mit Version 2.0 der EFI-Spezifikationen nennt sich das ganze dann Unified EFI, kurz UEFI, und wird vom <a href="http://www.uefi.org/">Unified EFI Forum</a> weiterentwickelt.</span></p>
<p>Asus präsentiert ein <a href="http://www.golem.de/0911/71526.html">Video</a>, in welchem man sieht, wie das UEFI mit der Maus bedient werden kann. Das ist ganz nett für Mausschubser, aber den interessanteren Teil findet man meiner Meinung nach am Ende des Artikels:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Laut Asus soll das gezeigte UEFI vorerst nur für Mainboards der Serie P5Q erscheinen, wann,  gab das Unternehmen noch nicht an.</p>
<p>Ich hoffe mal, dass das nicht so ein Scherz wird, wie es damals MSI mit seinen EFI-Boards machte, die zwar angekündigt wurden aber dann nicht so erschienen. Denn dann gäb es einen großen Hersteller, der EFI mit seinen Boards ausliefert.</p>
<p>Mittlerweile kann Windows auch in normalen Versionen mit EFI umgehen. Was vorher speziellen Server-Versionen vorbehalten war, wurde mit Windows Vista 64Bit ab <em>Service Pack 1</em> auch im privaten Umfeld möglich. Windows 7 scheint UEFI von Haus aus zu unterstützen, allerdings fand ich keine Informationen darüber, ob das auch in der 32Bit-Version der Fall ist oder man wieder zwingend 64Bit benötigt. Also sollte es selbst einem John Doe möglich sein, dass er EFI nutzt. Dass EFI weder kompliziert noch fehleranfällig ist beweist Apple, die seit dem Wechsel auf Intel-Prozessoren EFI in ihren Rechnern einsetzen.</p>
<p>Linux kommt schon ziemlich lange, seit 2000, mit EFI klar. Beim Kauf eines neuen Boards, was sicher irgendwann geschehen wird, werde ich deshalb darauf achten, dass ich eines mit UEFI bekomme und nicht weiter das veraltete BIOS. Mir kommt es dabei weniger darauf an, dass man nun schöne grafische Menüs hat oder man die Einstellungen mit der Maus tätigen kann. EFI ist in meinen Augen zukunftssicherer und sollte einen schnelleren Start ermöglichen als BIOS.</p>
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		<title>Wenn die Festplatte schreit</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2009/11/wenn-die-festplatte-schreit/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[S.M.A.R.T]]></category>
		<category><![CDATA[smartmontools]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal hat man eine komische Vorahnung. Oder man hört seltsame Geräusche aus dem Rechner. Spätestens, wenn man diese in Nähe der Festplatte lokalisiert, sollte man sich ein paar Gedanken machen. Nachdem mein Rechner gestern offen war, gereinigt sowie mit zusätzlichen 4GB RAM bestückt wurde und ich die Richtung der Lüfter geändert habe, fiel mir ein <a href='http://blog.nik0.de/2009/11/wenn-die-festplatte-schreit/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hat man eine komische Vorahnung. Oder man hört seltsame Geräusche aus dem Rechner. Spätestens, wenn man diese in Nähe der Festplatte lokalisiert, sollte man sich ein paar Gedanken machen.</p>
<p>Nachdem mein Rechner gestern offen war, gereinigt sowie mit zusätzlichen 4GB RAM bestückt wurde und ich die Richtung der Lüfter geändert habe, fiel mir ein merkwürdiges Geräusch auf. Es klang nach Vibration und die konnte ich auch am Gehäuse ausmachen. Also mal in den offenen Rechner gehorcht und gefühlt. Kleine Schocksekunde: Das kommt von einer meiner Festplatten!</p>
<p>Vor ein paar  Jahren hatte ich schonmal einen Festplatten-Ausfall, welcher mir damals viele unwiederbringlich verlorene Daten  bescherte. Besonders ärgerlich waren dabei die Bilder, welche im Laufe der Zeit gemacht und archiviert hatte. Aber eben nur auf meinem Rechner. Seit dem ist nicht nur Linux das Betriebssystem meiner Wahl, ich mache auch regelmäßig BackUps meiner wichtigen Daten. Damit mir ein solches Dilemma nicht mehr passiert.</p>
<p>Aber was kann man eigentlich machen, wenn das Gefühl hat, dass die Festplatte nicht mehr will, und man darüber Gewissheit möchte. Man kann  z.B. die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/S.M.A.R.T.">S.M.A.R.T.</a> Monitoring Tools nutzen, kurz smartmontools. Diese liegen in den Repositorys vieler Distributionen und sind schnell installiert. Unter Ubuntu und Verwandtschaft geschieht das mit folgendem Befehl:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">sudo apt-get install smartmontools</pre>
<p>Nach der Installation gibt es zahlreiche Möglichkeiten, aber ich werde nur auf kurz darauf eingehen, wie man seine Festplatte testen kann. Viele Informationen gibts in der Manpage (man smartctl) oder im Internet. Wer eine ausführlichere Anleitung möchte, der kann sich den Artikel <a href="http://portal.black-board.net/tutorials/blackboard_debian_server_tutorial/festplattenmonitoring_mit_smart/">Festplattenmonitoring mit S.M.A.R.T.</a> beim <a href="http://black-board.net/">BlackBoard</a> anschauen.</p>
<p>Einen kurzen Test startet man mit</p>
<pre style="padding-left: 30px;">smartctl - t short /dev/sdX</pre>
<p>Ein langer Test wird mit, eventuell ahnt man es schon, einem <em>long</em> anstatt einem <em>short</em> gestartet. Also:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">smartctl - t short /dev/sdX</pre>
<p>Beide Befehle veranlassen, dass die Festplatte im Hintergrund getestet wird. Dabei wird auch eine Dauer angezeigt, die der Test voraussichtlich benötigt. Natürlich will man dann auch wissen, was bei dem Test rausgekommen ist. Die Anzeige mache ich per</p>
<pre style="padding-left: 30px;">smartctl -A /dev/sdX</pre>
<p>Kommt dabei in der Spalte TYPE öfter mal das Wort <em>PRE_FAIL</em> vor, so bahnt sich ein Versagen an. <em>OLD_AGE</em> zeigt hingegen normale Alterserscheinungen. Da bei mir einige PRE_FAILs zu lesen waren, habe ich mich für den Kauf einer neuen Festplatte entschlossen. Bis es so weit ist, mache ich ein BackUp meiner Dateien und warte auf Linux Mint 8.</p>
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		<title>Multimediatasten mit xmodmap</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2008/03/multimediatasten-mit-xmodmap/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tasten]]></category>
		<category><![CDATA[X-Server]]></category>
		<category><![CDATA[xmodmap]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meine neue Tastatur auch Multimediatasten für Musikplayer hat, wollte ich diese auch nutzen können. Nach einiger Suche gelangte ich zu der Erkenntniss, dass xmodmap die Lösung meines Problems sein würde! In einer xmodmap-Datei werden die Dinge gespeichert, die beim Drücken einer Taste gemacht werden. Oder eben welches Zeichen dann erscheinen soll. Ich habe ganz <a href='http://blog.nik0.de/2008/03/multimediatasten-mit-xmodmap/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da meine neue Tastatur auch Multimediatasten für Musikplayer hat, wollte ich diese auch nutzen können.</p>
<p>Nach einiger Suche gelangte ich zu der Erkenntniss, dass <em>xmodmap</em> die Lösung meines Problems sein würde! In einer <em>xmodmap</em>-Datei werden die Dinge gespeichert, die beim Drücken einer Taste gemacht werden. Oder eben welches Zeichen dann erscheinen soll.</p>
<p><span id="more-12"></span> Ich habe ganz <em>quick&#8217;n'dirty</em> meine Änderungen in die Datei <em>/usr/share/xmodmap/xmodmap.de</em> geschrieben, obwohl es nicht immer empfohlen wird. Viele Autoren von Tutorials empfehlen das Anlegen und verwenden der Datei <em>~/.Xmodmap</em> für die eigenen Änderungen!</p>
<p>Nur was schreibt man da rein?<br />
Wenn man die Datei <em>/usr/share/xmodmap/xmodmap.de </em>mit einem Texteditor öffnet, dann sollte man den Aufbau als <em>keycode &lt;Nummer&gt; = &lt;Aktion&gt;</em> wiedererkennen. Nur wie bekommt man nun raus, welche Taste welche Nummer hat?</p>
<p>Dazu kann man das Programm <em>xev</em> nutzen. In der Shell gestartet öffnet sich noch ein weiteres Fenster. Drückt man nun eine Taste, sollte Text in der Shell erscheinen und dort sollte u.A. <em>button </em>gefolgt von einer Nummer<em> </em>zu sehen sein. Nun weiss man, welche Nummer der Button hat, diesem muss man nun noch eine Aktion zuordnen. Mögliche Aktionen finden sich in der Datei <em>/usr/share/X11/XKeysymDB</em>, die in dem Fall interessanten sind die Aktionen mit XF86Audio.</p>
<p>Passend zu meinen Multimediatasten fügte ich nun folgendes in meine <em>/usr/share/xmodmap/xmodmap.de</em> ein:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">! Multimedia-Tasten
! leiser mute lauter vorigeslied pause naechsteslied
keycode 174 = XF86AudioLowerVolume
keycode 160 = XF86AudioMute
keycode 176 = XF86AudioRaiseVolume
keycode 144 = XF86AudioPrev
keycode 162 = XF86AudioAudioPlay
keycode 153 = XF86AudioNext</pre>
<p>Die Ausrufezeichen zu Beginn einer Zeile mach dem X-Server verständlich, dass es sich um Kommentare handelt.</p>
<p>Nach einem Neustart des X-Servers funktionierten die Tasten auch wunderbar. Zumindest in Gnome-Anwendungen. Lauter und leiser funktioniert ohne Beanstandungen, die Steuerung der Lieder will <a title="Amarok" href="http://amarok.kde.org/" target="_blank">Amarok</a> anscheinend selbst nach Belegung der <em>Globalen Kurzbefehle</em> nicht, dafür klappt es bei <a title="Exaile" href="http://www.exaile.org/" target="_blank">Exaile</a> sofort.</p>
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