Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann.
Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest – und die Auswahl erschlägt dich.

Ich will hier eine kleine Übersicht über aktuelle Oberflächen und Systeme geben, um es der geneigten Einsteigerin einfacher zu machen einen Einstieg zu finden. Continue reading »

 

Ich habs mal wieder getan und mein OS gewechselt. Wo vorher ein Kubuntu mit aktuellem KDE seinen Dienst verrichtet hat, ist nun ein openSuse mit Gnome3 in die Fussstapfen getreten. Wie kann man besser ein Betriebssystem testen, als wenn man es tagtäglich nutzt? Continue reading »

 

Manchmal macht man Schritte, von denen man weiss, dass sie viel ändern werden. Und sei es nur in der Desktop-Umgebung. Ich bin kurz nach dem Erscheinen von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) von Linux Mint 8 zurück auf Ubuntu gewechselt. Aber nicht das normale Ubuntu, sondern die Variante mit KDE: Kubuntu.

Ich war vorher sehr angetan von Gnome und hatte auch keine Probleme damit. Auf meinem Netbook liefen irgendwann die Betas der (K)Ubuntu Netbook-Varianten und da hat man dann die Begeisterung für KDE gepackt! Continue reading »

 

Dropbox

Dropbox ist ein Datei-Synchronisations- und Webspeicher-Dienst. Standardmäßig setzt Dropbox darauf, dass Linux-User den Dateimanager des GNOME-Desktops, Nautilus, verwenden. Momentan zeigt auch nur Nautilus die Synchronisations-Stati der einzelnen Dateien an, was ein Grund wäre Nautilus zu verwenden. Aber nicht jeder mag den GNOME-Desktop und nicht hat das Recht die Dropbox-Software auf dem momentan benutzten Rechner zu installieren.

Im Internet kursieren viele Anleitungen, wie man den Dropbox-Client herunterlädt und installiert, ohne dass man dazu Nautilus und seine Abhängigkeiten installieren muss. Einige setzen auf das Entpacken des Deamons, andere lassen den User Fake-Dateien erstellen, damit Dropbox denkt, dass die Abhängigkeiten erfüllt seien. Aber wieso so kompliziert?

Im Dropbox-Forum stellen die Entwickler regelmäßig die aktuellste stabile Version zum Download bereit, zu finden als Sticky Post (also ganz oben). Diese ist sogar aktueller, wie die unter Download verlinkte. Um Zugriff auf das Forum zu bekommen benötigt man einen Dropbox-Account, den es kostenfrei gibt. Zum Anmelden kann man z.B. meinen Referrer nutzen, um sofort mit 2,25GB anstatt 2GB Speicher zu starten.

Im Forum öffnet man den entsprechenden Post und lädt die für sein Betriebssystem passende Version herunter. Linux-Nutzer haben die Wahl zwischen 32Bit und 64Bit. Diese Datei entpackt man in sein Home-Verzeichnis mit dem Befehl

tar xzf dropbox-lnx.x86-0.7.1.tar.gz

Der Dateiname muss natürlich auf die passende Version angepasst werden. ;) Sollte eine alte Dropbox-Installation schon vorhanden sein, so empfehle ich die Löschung dieser mittels rm -rf ~/.dropbox-dist/
Der Dropbox-Ordner mit den synchronisierten Dateien bleibt dabei selbstverständlich bestehen. Nach dem Entpacken startet man die Dropbox, indem man die Datei dropboxd aus dem Verzeichnis ~/.dropbox-dist/ ausführt. Um den Dateistatus abzufragen verwende ich in meiner Nautilus-freien Umgebung dieses Python-Script.

 

gwibber-logoIch habe mein Gwibber zerstört. Und wie? Mit der Installation von Exaile 0.3. Der Grund ist, dass ich das neue Webkit installierte, Gwibber 0.9.2 aber damit nicht klar kam. Es erschienen keine Fehlermeldungen, Gwibber zeigte einfach keine Nachrichten mehr an.

Gwibber ist ein ein so genannter Microblogging-Client. Einfach gesagt kann man damit Nachrichten von Twitter, Facebook, Digg, identi.ca und anderen Netzwerken empfangen und versenden. Gwibber integriert sich wunderbar in den Gnome-Desktop und unterstützt diverse URL-Shortening-Services.

Nun musste eine neue Version von Gwibber her. Dazu gibt es zwei offizielle Möglichkeiten im Launchpad, einmal gibt es die stabilen Veröffentlichungen im Gwibber-Team PPA und einmal gibt es die unstable Veröffentlichungen im Gwibber-Daily PPA. Letzteres trägt zwar Daily im Namen, aber als ich dort nach einer neuen Version schaute, war diese zwar deutlich aktueller als die Stable-Veröffentlichungen auch trotzdem schon etwas älter. Deshalb habe ich nicht erwartet, dass da schon bald Gwibber 2.0 zu finden sein wird – aber ich muss zugeben, dass ich mich geirrt habe. Continue reading »

 

Exaile Logo

Exaile ist momentan als neuer Standard-Player für Xubuntu 9.10 im Gespräch. Dazu gibts einen kleinen, nicht ganz objektiven Vergleich von Exaile, Rhythmbox, Banshee und Listen, welcher momentan noch der Standard-Player bei Xubuntu ist. Aber es spricht einiges für Exaile. Und die Entwicklung von Exaile macht momentan riesige Schritte, weil Exaile als stabile Version 0.3 Einzug in Ubuntu 9.10 halten möchte.

Bei mir läuft im täglichen Betrieb die dritte Alpha-Version von Version 0.3 und diese ist sehr stabil. Allerdings fehlen noch ein paar Features, weswegen ich gerade eben mir die aktuelle Entwickler-Version ausgecheckt habe. Und die kann sich wirklich sehen lassen!

Continue reading »

© 2012 startafire Suffusion theme by Sayontan Sinha