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	<title>startafire &#187; Arbeit</title>
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	<description>Nikos Blog - re:launch-Edition</description>
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		<title>Belohnungen für Entwickler</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 22:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[c0ding]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnung]]></category>
		<category><![CDATA[git]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>
		<category><![CDATA[Versionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich die letzten zwei Wochen auf der Arbeit damit verbracht eine vorhandene Komponente neu zu schreiben. Und wenn ich meine Arbeit fertig habe, dann steht an letzter Stelle immer der Commit im Versionskontrollsystem. Da habe ich meinen Task, mit dem die Dateien verknüpft sind, die ich bearbeite. Und wenn ich den Task abschließen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-507" title="TortoiseSVN Visual Studio Integration" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/02/01-code-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Da habe ich die letzten zwei Wochen auf der Arbeit damit verbracht eine vorhandene Komponente neu zu schreiben. Und wenn ich meine Arbeit fertig habe, dann steht an letzter Stelle immer der Commit im Versionskontrollsystem. Da habe ich meinen Task, mit dem die Dateien verknüpft sind, die ich bearbeite. Und wenn ich den Task abschließen möchte, weil meine Arbeit zu ende ist, dann passiert was? Ich werde gefragt, ob ich tatsächlich den Task abschließen möchte. Bejahe ich, dann wird der Commit durchgeführt und ich werde über den Abschluss informiert.</p>
<p>Für mein unterbewusstes Belohnungssystem ist es schön, dass ich endlich eine Aufgabe erledigen konnte. Und irgendwo ist es auch ganz toll zu sehen, wenn die Aufgabe nicht mehr auf der <em>noch-zu-erledigen</em>-Liste steht. Aber sonst? Keine netten Worte, keine Anerkennung für die produzierte Menge Code oder die geschaffte Arbeit. Kein Klopfen auf die Schulter, keine lobenden Worte, kein warmer Kaffee, der plötzlich auf meinem Schreibtisch erscheint.<span id="more-772"></span></p>
<p>Man macht die Arbeit, weil es erwartet wird, dass man sie macht. Klar, so verdient man sein Geld. Aber wäre es nicht schön, wenn es eine Wertschätzung der Arbeit geben würde? Bei kleinen Commits ne kleine Tasse Kaffee, bei großen Commits entsprechend ne große? Oder Kekse für nen Commit?<br />
Was ist also die Lösung? Subversion, git oder was man sonst so nutzt mit der Kaffeemaschine koppeln?</p>
<p>Nein, das wird wohl eher nicht funktionieren, auch wenn es für viele Coder reizvoll wäre. <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wie wär es stattdessen das jeweilige Programm ein wenig aufzubohren, so dass es Feedback gibt? Man könnte versuchen anhand der geänderten Dateien oder Zeilen die Menge zu unterscheiden. Und je nachdem eine Nachricht beim Commit anzeigen. 2 Zeilen Code? Dann gibts nen <em>well done</em> als virtuellen warmen Händedruck für den Programmierer. Bei 100 <abbr title="Single Lines of Code">sloc</abbr> gibts ein <em>good job</em>, bei über 500 ein <em>helluva job, I&#8217;m proud you made it</em>! Natürlich muss das entsprechend mit einem <a href="http://www.tomys.com.ar/web_images/awesome_face_bigger.png">Awesome-Smiley</a> dekoriert werden!<br />
Ist die Idee nun völlig daneben oder eine gute Methode um zu erreichen, dass man mehr zufriedene Coder (Erinnerung: zufriedene Coder = bessere Coder) hat? Was meint ihr dazu?</p>
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		<title>awk? Hilfe!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 14:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[c0ding]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Perl]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan arbeite ich auf einem Unix-Server. So weit, so gut. Vieles, was ich durch meine Linux-Benutzung gelernt habe, kann ich dort weiter benutzen. Die Umstellung ist meines Erachtens nach minimal, aber doch vorhanden. Nun bekam ich die Aufgabe, dass ich Logdateien auswerten soll. Ein Logeintrag geht dabei aber über mehrere Zeilen und ich sollte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan arbeite ich auf einem Unix-Server. So weit, so gut. Vieles, was ich durch meine Linux-Benutzung gelernt habe, kann ich dort weiter benutzen. Die Umstellung ist meines Erachtens nach minimal, aber doch vorhanden.</p>
<p>Nun bekam ich die Aufgabe, dass ich Logdateien auswerten soll. Ein Logeintrag geht dabei aber über mehrere Zeilen und ich sollte das ganze später in Art einer CSV-Datei ausgeben.<br />
Da nicht sicher gestellt ist, dass sich auf jeder Maschine <a title="Wikipedia: Perl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perl_(Programmiersprache)" target="_blank">Perl</a> findet, sollte ich das ganze mit Mitteln der Shell versuchen, vorallem mit <a title="Wikipedia: Sed" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sed_(Unix)" target="_blank">sed</a> und <a title="Wikipedia: awk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Awk">awk</a>. Mit beiden habe ich noch nicht gearbeitet, aber ich habe mich in das Thema eingelesen und meinte auch, dass ich es verstanden hatte. Ich habe mir also schonmal einen Entwurf gemacht, wie mein Programm vorgehen soll und wollte das nun in die Tat umsetzen. Bei der Betrachtung der Log-Dateien war mir aufgefallen, dass RegExp dabei unersetzbar waren. Kein Problem, schliess beherrscht awk das! Oder&#8230; sollte beherrschen!</p>
<p>Da es keine zeitkritische Aufgabe war, habe ich wirklich seeeehr viel versucht, mich durch Foren gegraben, manpages und Tutorials gelesen. Aber es half nicht. Awk wollte einfach keine RegExp annehmen. Mein erster Gedanke war ja, dass die RegExp nicht gültig sei. Aber Proben mit grep brachten mir dann doch das erhoffte Ergebnis &#8211; es liegt nicht an der RegExp. Ich hab mir dann nicht weiter helfen können, als dass ich meinen Betreuer um Rat gefragt habe. Der hat sich mein Konstrukt angeschaut und war ebenfalls der Meinung, dass es nicht an der RegExp lag. Also haben wir versucht einen Fehler zu finden, konnten aber keinen entdecken.</p>
<p>Das Ende vom Lied war dann, dass ich das ganze mit Perl lösen durfte, was nach ca. 45min fertig war. Ich mag Perl. Es ist schnell, vielseitig und einfach in der Anwendung <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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