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		<title>Kleines Shell Cheat Sheet</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/03/kleines-shell-cheat-sheet/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cheat Sheet]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf 321tux gibts eine praktische Befehlsübersicht zu Shell-Befehlen, die sich vorallem an Anfängern richtet. Gut finde ich dabei, dass man das nicht nur als PDF sondern auch als ODT herunterladen kann! Damit kann man es nicht nur ausdrucken, sondern bei Bedarf auch erweitern oder eigenen Wünschen anpassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.321tux.de">321tux</a> gibts eine praktische <a href="http://www.321tux.de/2010/03/shell-befehlsuebersicht-fuer-einsteiger/">Befehlsübersicht</a> zu Shell-Befehlen, die sich vorallem an Anfängern richtet. Gut finde ich dabei, dass man das nicht nur als PDF sondern auch als ODT herunterladen kann! Damit kann man es nicht nur ausdrucken, sondern bei Bedarf auch erweitern oder eigenen Wünschen anpassen.</p>
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		<title>Ubisofts Digital-Rights-Fail</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/03/ubisofts-digital-rights-fail/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intarwebz]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Assasins Creed]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights Management]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinezwang]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hunter]]></category>
		<category><![CDATA[Ubisoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubisoft hat für seine neuen Titel ein DRM-System angekündigt und dieses auch schon bei der Veröffentlichung von Assasins Creed 2 und Silent Hunter 5 eingesetzt. Wirklich ein tolles System, man kann von überall auf seine Spielstände zugreifen und eine dauerhafte Internetverbindung, wie man sie zum Spielen benötigt, ist doch auch kein Problem. Immerhin sind 60% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubisoft hat für seine neuen Titel ein DRM-System angekündigt und dieses auch schon bei der Veröffentlichung von Assasins Creed 2 und Silent Hunter 5 eingesetzt. Wirklich ein tolles System, man kann von überall auf seine Spielstände zugreifen und eine dauerhafte Internetverbindung, wie man sie zum Spielen <a title="ars technice: Ubisoft's new DRM solution: you have be online to play" href="http://arstechnica.com/gaming/news/2010/01/ubisofts-new-drm-solution-you-have-be-online-to-play.ars">benötigt</a>, ist doch auch kein Problem. Immerhin sind <a title="Heise: 60 Prozent der deutschen Haushalte haben Breitband-Anschluss" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/60-Prozent-der-deutschen-Haushalte-haben-Breitband-Anschluss-885677.html">60%</a> deutscher Haushalte mit einem Breitband-Anschluss im Netz. Hat man keine Anbindung ans Netz, sei es weil der ISP streikt oder die Rechnung nicht beglichen wurde, dann kann man nicht spielen.</p>
<p>Ein anderes Szenario, was vom Spielen abhält, ist wenn die DRM-Server nicht verfügbar sind. Ob sie einfach <a title="EA Server Shutdown Plans" href="http://www.bluesnews.com/s/105891/ea-server-shutdown-plans">abgeschaltet</a> werden oder wegen technischer Probleme nicht verfügbar sind, ist egal. Das Ergebnis ist, dass man sein teuer gekauftes Spiel nicht spielen kann. So ging es dieses Wochenende tausenden von Spielern, die Assasins Creed oder Silent Hunter spielen wollten, weil Ubisoft DRM-Server <a title="The Escapist: Ubisoft DRM Authentication Servers Go Down" href="http://www.escapistmagazine.com/news/view/98927-Ubisoft-DRM-Authentication-Servers-Go-Down">heruntergefahren</a> wurden. Das Spiel weigerte sich zu starten.</p>
<p>Anders ging es all denen, die das Spiel in gecrackter Form besaßen und sich an einem einwandfreien Spielerlebnis erfreuen konnten. Silent Hunter V wurde bereits <a title="infoaddict: Ubisoft’s New DRM Cracked in Under 24-Hours – Updated!" href="http://www.infoaddict.com/ubisofts-new-drm-cracked-in-under-25-hours">wenige Stunden</a> nach Release <a title="gulli: Silent Hunter 5: Ubisofts Onlinezwang-DRM geknackt?" href="http://www.gulli.com/news/silent-hunter-5-ubisofts-onlinezwang-drm-geknackt-2010-03-04">geknackt</a> und der Crack scheint wunderbar zu funktionieren. Ubisoft behauptete, dass der Crack nicht funktionieren würde, allerdings sieht mir das eher nach dem Versuch aus die Wirkung der Medizin herunterzuspielen.</p>
<p>Diese Abhängigkeit von einem nicht immer verfügbaren System ist für mich einer der Gründe Digital Rights Management als Kopierschutz nicht gut zu finden. Ehrliche Kunden wird die Möglichkeit genommen zu spielen, wer aber das Spiel herunterlud oder nachträglich patchte, der kommt wann immer er möchte in den Genuss der Spiele. Hoffentlich kommt Ubisoft noch zu der Einsicht, dass ein so drastisches DRM keine Lösung sein kann, weil am Ende die Kunden die Leidtragenden sind. Und wenn die deswegen keine Spiele mehr kaufen, dann schaufelt sich Ubisoft sein eigenes Grab.</p>
<p>Kleines <strong>Update</strong>: Wie <a title="Golem: Ubisoft: &quot;Unsere Server werden wieder angegriffen&quot;" href="http://www.golem.de/1003/73699.html">Golem berichtet</a>, hat Ubisoft verlauten lassen, dass ihre Server angegriffen worden sind. Für mich persönlich klingt das aber so, als wolle Ubisoft einfach den schwarzen Peter jemand anderem in die Schuhe schieben.</p>
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		<title>Subversion in Visual Studio Express integrieren</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/02/svn-in-vs-express-integrieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helferlein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>
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		<category><![CDATA[Visual Studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Express-Reihe bietet Microsoft eine Entwicklungsumgebung, welche sich vor allem an Hobby-Programmierer richtet. Für viele Zwecke im privaten Umfeld ist Visual Studio Express auch vollkommen ausreichend. Problematisch wird es, wenn man direkt aus der IDE ein Versionkontrollsystem nutzen möchte.
Für die Vollversion von Visual Studio gibt es mit AnkhSVN ein AddIn, welches sich direkt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Express-Reihe bietet Microsoft eine Entwicklungsumgebung, welche sich vor allem an Hobby-Programmierer richtet. Für viele Zwecke im privaten Umfeld ist Visual Studio Express auch vollkommen ausreichend. Problematisch wird es, wenn man direkt aus der IDE ein Versionkontrollsystem nutzen möchte.</p>
<p>Für die Vollversion von Visual Studio gibt es mit <a href="http://ankhsvn.open.collab.net/">AnkhSVN</a> ein AddIn, welches sich direkt in die IDE integriert. Der Entwickler hat dann die Möglichkeit, dass er aus seiner Entwicklungsumgebung sehr komfortabel mit einem Subversion-Repository. Aber was ist, wenn man nun nicht die Vollversion von Visual Studio hat?<span id="more-501"></span></p>
<p>Die Express-Edition ist in der Hinsicht beschränkt, dass man keine AddIns verwenden kann. Damit wird nicht nur AnkhSVN aus dem Rennen geworfen. Eine Möglichkeit das ganze quasi "per Hand" zu machen, wäre die Benutzung eines Standalone-SVN-Clients. Das finde ich allerdings doof, weil ich dann im Dateimanager immer wieder zu meinem Projektordner wechseln muss, um dort mit dem Subversion-System zu arbeiten.</p>
<p>Irgendwie stiess ich auf Garry Bodsworth und seine <a href="http://blog.programmerslog.com/?p=4">TortoiseSVN Visual Studio Integration</a>. Dies ist kein AddIn im eigentlichen Sinne, sondern vorgefertigte Programmaufrufe, welche man in Visual Studio importieren und dort z.B: als eigene Toolbar nutzen kann. Dies ist eines der Features von Visual Studio: Man kann sich dort eigene Aufrufe für externe Programme zusammenbasteln und sich in einer Toolbar ablegen. So könnte man z.B. einen anderen Compiler anschmeissen.</p>
<div id="attachment_507" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/02/01-code.png"><img class="size-thumbnail wp-image-507" title="TortoiseSVN Visual Studio Integration" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/02/01-code-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Oben rechts: TortoiseSVN Toolbar</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Garry nutzt <a href="http://tortoisesvn.net/">TortoiseSVN</a>, ein Windows-Programm für die Benutzung von Subversion. Dieses ruft er mit seinen <em>External Tools</em> auf und so hat man eine ganz brauchbare Lösung für die Benutzung von Subversion aus VS heraus. Nach dem Download der Dateien von Garrys Blog, muss man nur noch die entsprechenden Dateien in Visual Studio integrieren. Das geschieht, indem man unter <em>Extras</em> auf <em>Einstellungen importieren und exportieren</em> geht. Dort wählt man natürlich den Import an und importiert daraufhin die drei Dateien, bei denen der Dateiname mit VS2008 endet.</p>
<p>Es muss auch noch Erwähnt werden, dass man natürlich eine Installation von TortoiseSVN benötigt, damit das ganze funktioniert. Wenn man dieses in den vorgeschlagenen Ordner installiert, so kommt keine weitere Arbeit auf einen zu. Auf die Benutzung von TortoiseSVN werde ich nicht weiter eingehen, da es <a href="http://lmgtfy.com/?q=Tutorial+TortoiseSVN">Tutorials</a> zu Tortoise SVN wie Sand am Meer gibt. <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ext3 / Ext4 Dateiwiederherstellung</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/02/ext3-ext4-file-recovery/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Undeletion]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem modernen Linux-System gibt es meistens 2 Arten, wenn man eine Datei löscht. Die eine verschiebt die zu löschende Datei in den Papierkorb und ermöglicht eine spätere Wiederherstellung, vorausgesetzt, dass der Papierkorb nicht geleert wurde. Die andere ist das wirkliche löschen, wie es z.B. bei einem rm -rf geschieht. Diese Dateien sind dann nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem modernen Linux-System gibt es meistens 2 Arten, wenn man eine Datei löscht. Die eine verschiebt die zu löschende Datei in den Papierkorb und ermöglicht eine spätere Wiederherstellung, vorausgesetzt, dass der Papierkorb nicht geleert wurde. Die andere ist das wirkliche löschen, wie es z.B. bei einem <em>rm -rf</em> geschieht. Diese Dateien sind dann nicht mit einfachen Mitteln wieder herzustellen. Im günstigsten Fall existieren aktuelle BackUps, bei anderen Fällen kann man versuchen eine (versehentliche) Löschung mittels <a href="http://extundelete.sourceforge.net/">extundelete</a> wieder rückgängig zu machen.</p>
<p>Es ist nach meiner Erfahrung keine Wunderwaffe, vorallem wenn die betreffenden Bereiche danach wieder beschrieben wurden. Aber außer Zeit kostet ein Versuch nichts.</p>
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		<title>SourceForge überlässt die Blockade seinen Projekten</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/02/sourceforge-uberlasst-die-blockade-seinen-projekten/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben oder so...]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Schurkenstaat]]></category>
		<category><![CDATA[SourceForge]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es sehr erfreuliche News aus den Reihen von SourceForge. Dort hat man sich nun dazu entschieden, dass man die Projekte entscheiden lässt, ob sie Benutzer aus "Schurkenstaaten" blocken wollen, oder nicht. Somit kann jedes Projekt für sich entscheiden, ob es gegen die US-Exportbeschränkungen verstößt und ob es somit den Zugang blockiert oder nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es sehr erfreuliche News aus den Reihen von SourceForge. Dort hat man sich nun dazu entschieden, dass man die Projekte entscheiden lässt, ob sie Benutzer aus "Schurkenstaaten" <a href="http://blog.nik0.de/2010/01/freie-software-aber-kein-freier-zugang/">blocken</a> wollen, oder nicht. Somit kann jedes Projekt <a href="http://sourceforge.net/blog/some-good-news-SourceForge-removes-blanket-blocking/">für sich</a> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sourceforge-Projekte-entscheiden-selbst-ueber-Zugriff-von-Schurken-924221.html">entscheiden</a>, ob es gegen die US-Exportbeschränkungen verstößt und ob es somit den Zugang blockiert oder nicht. Leider klärt der Blog-Eintrag nicht darüber auf, ob User aus diesen Ländern nun auch committen dürfen.</p>
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		<title>Nach MySQL-Update die Umlaute korrekt darstellen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/01/nach-mysql-update-die-umlaute-korrekt-darstellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[phpMyAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaute]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Software updated, dann kann einiges schief laufen. So erging es mir neulich, nachdem ich beim Hoster eines von mir technisch betreuten Blogs einen Serverumzug in Auftrag gab, da der alte Server nicht die Vorraussetzungen für Wordpress 2.9 mit sich brachte.
Damit einher ging dann auch die Umstellung von MySQL 4.0 auf MySQL 5. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Software updated, dann kann einiges schief laufen. So erging es mir neulich, nachdem ich beim Hoster eines von mir technisch betreuten Blogs einen Serverumzug in Auftrag gab, da der alte Server nicht die Vorraussetzungen für Wordpress 2.9 mit sich brachte.</p>
<p>Damit einher ging dann auch die Umstellung von MySQL 4.0 auf MySQL 5. Das Wordpress-Update verlief problemlos, nur beim Betrachten der Seite viel auf, dass die Umlaute schlicht unleserlich waren. Sehr ärgerlich, gerade auf einer deutschsprachigen Seite.<span id="more-477"></span></p>
<p>Nun stand ich vor der Wahl per Hand hunderte, wenn nicht tausende von Umlauten zu ändern oder mir eine Lösung zu suchen, welche das ganze weitgehend automatisch macht! Natürlich habe ich mich für letzteres entschieden <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin <a href="http://www.perun.net/2008/08/22/upgrade-erfolgreich-umlaute-tot/">anscheinend</a> <a href="http://www.tobisworld.net/2009/12/23/wordpress-2-9-upgrade/">nicht</a> <a href="http://www.tuxlog.de/wordpress/2009/wordpress-mysql-update-auf-5-x-umlaute-weg-gelost/">der</a> <a href="http://frankhunck.de/weblog/index.php/a/2010/01/18/neues-mysql-neue-arbeit/">einzige</a> Administrator mit dem Problem und fand dann recht schnell eine <a href="http://www.konzentrat.org/wordpress-kollation-umstellung/">Übersicht über kaputte Umlaute und ihre richtigen Gegenstücke</a>.</p>
<p>Aber das alleine reichte mir noch nicht. Ich wollte alle Tabellen von einem Latin1-Zeichensatz auf Unicode, UTF8, umstellen. Dazu fertigte ich mittels phpMyAdmin einen Dump, Export, der Datenbank an. Mit einem Texteditor ersetzte ich alle Vorkommen von <strong>CHARSET=latin1</strong> durch <strong>CHARSET=UTF8</strong>. Durch diese Änderung wird die Kollation der Tabellen automatisch geändert. Danach löschte ich alle betroffenen Tabellen und fügte meinen bearbeiteten Export wieder ein.</p>
<p>Nun habe ich zuvor auch probiert per Suchen und Ersetzen die kaputten Umlaute direkt in meinem Export zu ändern, aber das funktionierte beim anschließenden Import nicht. Glücklicherweise bietet MySQL eine Replace-Funktion an, der ich mich bedient habe.</p>
<p>So habe ich dann mit der Möglichkeit von phpMyAdmin, dass man selbst SQL-Abfragen eingibt (zu finden unter dem <em>SQL</em>-Tab) und einer Reihe von Abfragen mein Umlaut-Problem gelöst. Natürlich kann man auch, Shell-Zugang zum MySQL vorausgesetzt, dort diese Querys abschicken. Oder man packt sich die Abfragen in ein PHP-Script. Wie auch immer, meine SQL-Querys sahen so aus:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">#Post-Inhalt
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#Link-Beschreibung
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#WP-Term-Taxonomy
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<p>Damit habe ich die Wordpress-Tabellen, in welche sich falsche Umlaute geschlichen hatten, dazu gebracht alle kaputten Umlaute durch die richtigen Umlaute zu ersetzen. Ich hoffe, ich kann damit noch anderen Menschen helfen!</p>
<p>PS: Natürlich sollte man auch darauf achten, dass in der<em> wp_config.php</em> der Zeichensatz für die Datenbank auf UTF8 gesetzt ist. Bei mir war das schon vorher der Fall <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 132px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">#Post-Inhalt update wp_posts set post_content = replace(post_content,"Ã¼","ü"); update wp_posts set post_content = replace(post_content,"Ã¤","ä"); update wp_posts set post_content = replace(post_content,"Ã¶","ö"); update wp_posts set post_content = replace(post_content,"ÃŸ","ß"); update wp_posts set post_content = replace(post_content,"Ãœ","Ü"); update wp_posts set post_content = replace(post_content,"Ã„","Ä"); update wp_posts set post_content = replace(post_content,"Ã–","Ö"); #Post-Titel update wp_posts set post_title = replace(post_title,"Ã¼","ü"); update wp_posts set post_title = replace(post_title,"Ã¤","ä"); update wp_posts set post_title = replace(post_title,"Ã¶","ö"); update wp_posts set post_title = replace(post_title,"ÃŸ","ß"); update wp_posts set post_title = replace(post_title,"Ãœ","Ü"); update wp_posts set post_title = replace(post_title,"Ã„","Ä"); update wp_posts set post_title = replace(post_title,"Ã–","Ö"); #Kommentar-Inhalt update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"Ã¼","ü"); update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"Ã¤","ä"); update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"Ã¶","ö"); update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"ÃŸ","ß"); update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"Ãœ","Ü"); update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"Ã„","Ä"); update wp_comments set comment_content = replace(comment_content,"Ã–","Ö"); #Kommentar-Author update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"Ã¼","ü"); update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"Ã¤","ä"); update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"Ã¶","ö"); update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"ÃŸ","ß"); update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"Ãœ","Ü"); update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"Ã„","Ä"); update wp_comments set comment_author = replace(comment_author,"Ã–","Ö"); #Link-Name update wp_links set link_name = replace(link_name,"Ã¼","ü"); update wp_links set link_name = replace(link_name,"Ã¤","ä"); update wp_links set link_name = replace(link_name,"Ã¶","ö"); update wp_links set link_name = replace(link_name,"ÃŸ","ß"); update wp_links set link_name = replace(link_name,"Ãœ","Ü"); update wp_links set link_name = replace(link_name,"Ã„","Ä"); update wp_links set link_name = replace(link_name,"Ã–","Ö"); #Link-Beschreibung update wp_links set link_description = replace(link_description,"Ã¼","ü"); update wp_links set link_description = replace(link_description,"Ã¤","ä"); update wp_links set link_description = replace(link_description,"Ã¶","ö"); update wp_links set link_description = replace(link_description,"ÃŸ","ß"); update wp_links set link_description = replace(link_description,"Ãœ","Ü"); update wp_links set link_description = replace(link_description,"Ã„","Ä"); update wp_links set link_description = replace(link_description,"Ã–","Ö"); #WP-Terms update wp_terms set name = replace(name,"Ã¼","ü"); update wp_terms set name = replace(name,"Ã¤","ä"); update wp_terms set name = replace(name,"Ã¶","ö"); update wp_terms set name = replace(name,"ÃŸ","ß"); update wp_terms set name = replace(name,"Ãœ","Ü"); update wp_terms set name = replace(name,"Ã„","Ä"); update wp_terms set name = replace(name,"Ã–","Ö"); #WP-Term-Taxonomy update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"Ã¼","ü"); update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"Ã¤","ä"); update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"Ã¶","ö"); update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"ÃŸ","ß"); update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"Ãœ","Ü"); update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"Ã„","Ä"); update wp_term_taxonomy set description = replace(description,"Ã–","Ö");</div>
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		<title>Freie Software aber kein freier Zugang?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/01/freie-software-aber-kein-freier-zugang/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben oder so...]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Schurkenstaat]]></category>
		<category><![CDATA[SourceForge]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das tolle bei freier Software ist, dass sie frei ist und jeder Mensch sie benutzen und weiterentwickeln kann, egal welcher Rasse, welchem Glauben oder welcher Nationalität er angehört.
Nun muss eigentlich ein Satz mit einem großen ABER folgen. Grund dafür ist, dass SourceForge, einer der großen Hoster für FOSS-Projekte den Zugriff ihre für Besucher aus Kuba, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das tolle bei freier Software ist, dass sie frei ist und jeder Mensch sie benutzen und weiterentwickeln kann, egal welcher Rasse, welchem Glauben oder welcher Nationalität er angehört.</p>
<p>Nun muss eigentlich ein Satz mit einem großen <strong>ABER</strong> folgen. Grund dafür ist, dass SourceForge, einer der großen Hoster für FOSS-Projekte den Zugriff ihre für Besucher aus Kuba, dem Iran, Nord-Korea, dem Sudan sowie Syrien blockiert. <a title="Heise: Sourceforge sperrt &quot;Schurken&quot; aus" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sourceforge-sperrt-Schurken-aus-913564.html">Blockieren</a> <a title="Gulli: SourceForge sperrt bestimmte Länder aus" href="http://www.gulli.com/news/sourceforge-sperrt-bestimmte-l-nder-aus-2010-01-26">muss</a>. Denn diese Staaten sind laut dem Verständnis der USA <a href="http://www.ustreas.gov/offices/enforcement/ofac/programs/index.shtml">Schurkenstaaten</a>.</p>
<p>Der Zugriff war schon vorher in der Art eingeschränkt, dass Menschen aus diesen Ländern daran gehindert wurden Code zu Projekten beizusteuern (<em>committen</em>). Dadurch, dass die US Sanktionen gegen diese Länder verhängt hat und SourceForge dem amerikanischen Unternehmen Geeknet gehört, sind sie leider die amerikanischen Gesetze gebunden und setzen diese <strong>leider </strong>um.</p>
<p>Ich finde die Blockade des Zugangs bedenklich, denn es werden damit Menschen ausgesperrt, die nicht unmittelbar für die Taten ihrer Länder verantwortlich gemacht werden können. Es spricht gegen mein Verständnis von Freiheit! Glücklicherweise lassen sich durch Proxys oder Anonymisierungsdienste diese Sperren umgehen! Und natürlich gibt es noch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_open_source_software_hosting_facilities">andere Anbieter</a>, welche OpenSource-Projekte hosten.</p>
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		<title>Ihr müsst mehr Leistung bringen!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben oder so...]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Sarkasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gelegentlich an einer Berufsschule und sitze dort meine Stunden ab nehme voller Motivation am Unterricht teil. Gelegentlich, meist ca. eine Woche bevor die Noten für das Halbjahr gemacht werden müssen, werden wir Schüler mit Klausuren beglückt, um zu zeigen, dass wir unser Hirn minimal benutzen können im Unterricht aufgepasst und zu hause gelernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gelegentlich an einer Berufsschule und <span style="text-decoration: line-through;">sitze dort meine Stunden ab</span> nehme voller Motivation am Unterricht teil. Gelegentlich, meist ca. eine Woche bevor die Noten für das Halbjahr gemacht werden müssen, werden wir Schüler mit Klausuren beglückt, um zu zeigen, dass wir <span style="text-decoration: line-through;">unser Hirn minimal benutzen können</span> im Unterricht aufgepasst und zu hause gelernt haben. Das war neulich also in Englisch der Fall.</p>
<p>Die Arbeit selbst bestand daraus, dass man im Text <strong>fett</strong> gedruckte Wörter erkennt und in eine Lücke mit passender Stellenzahl einsetzt. Oder mit großem Fachwissen ausgestattet das passende, ebenfalls <strong>fett</strong> gedruckte Wort im Text findet und an passender Stelle in einem Lückentext einsetzt. Zu guter letzt musste man Textbausteine in die richtige Reihenfolge bringen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich so eine Arbeit auch in mir nicht bekannten Fremdsprachen mit einer guten Note abgeben würde.</p>
<p>Heute gabs die Arbeit zurück und was prangte auf meiner Arbeit? Eine 2+. Okay, damit kann ich gut leben. Meine Zwei hatte ich durch 44 von 45 Punkten erreicht. Lustig wurde es erst nach dem Blick auf den Notenschlüssel, den wir samt Musterlösung ausgeteilt bekamen. Da wurde mir dann klar, dass man für eine 1 nicht 45 Punkte benötigt. Sondern 47 Punkte für eine glatte 1, eine 1- konnte man bereits mit 46 Punkten erreichen. Aber moment, Maximalpunktzahl bei dieser Arbeit waren 45 Punkte und Extrapunkte nicht möglich? Ab 102% bekommt man erst eine 1-? Sind wir schon so weit in unserer Leistungsgesellschaft?</p>
<p>Wir wiesen also unseren Lehrer auf den kleinen <em>Fauxpas</em> hin und er sagte uns, dass er schnell in den Lehrerarbeitsraum gehen wollte, um dort das Excel-Sheet mit unseren Noten zu korrigieren. Leider schien das unseren Lehrer vor ungeahnte Herausforderungen zu stellen, denn wir mussten über eine Stunde auf seine Rückkehr warten, bei der er uns dann verkündigte, dass er es nicht geschafft habe die Berechnung fertig zu bringen.</p>
<p>Das finde ich nun sehr bitter. Ich bin auf einer Schule, welche Ausbildungen in IT-Berufen anbietet und unser Lehrer machte mit uns IT-bezogenes Englisch. Aber es ist zu kompliziert eine Formel zur Notenberechnung so anzupassen, dass man mit nur 45 anstatt 47 Punkten rechnet? Ich bin mir sicher, dass viele Leute aus der Klasse hilfsbereit gewesen wären, wenn unser Lehrer uns gefragt hätte, ob jemand bei der Formel helfen kann. Leider kam diese Frage nicht. Dann hätten wir zumindest eine Aufgabe gehabt, denn so saßen wir ohne Aufsichtsperson und Aufgabe im Unterrichtsraum herum.</p>
<p>Liebe Lehrer, so etwas motiviert Schüler nicht dazu, dass man gerne den Unterricht besucht!</p>
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		<title>Dropbox: Installation unabhängig vom Desktop</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/01/dropbox-installation-unabhaengig-vom-desktop/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dropbox ist ein Datei-Synchronisations- und Webspeicher-Dienst. Standardmäßig setzt Dropbox darauf, dass Linux-User den Dateimanager des GNOME-Desktops, Nautilus, verwenden. Momentan zeigt auch nur Nautilus die Synchronisations-Stati der einzelnen Dateien an, was ein Grund wäre Nautilus zu verwenden. Aber nicht jeder mag den GNOME-Desktop und nicht hat das Recht die Dropbox-Software auf dem momentan benutzten Rechner zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-470 alignleft" title="Dropbox Logo" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/01/Dropbox-Logo_small.png" alt="Dropbox" width="150" height="51" /></p>
<p><a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a> ist ein Datei-Synchronisations- und Webspeicher-Dienst. Standardmäßig setzt Dropbox darauf, dass Linux-User den Dateimanager des GNOME-Desktops, Nautilus, verwenden. Momentan zeigt auch nur Nautilus die Synchronisations-Stati der einzelnen Dateien an, was ein Grund wäre Nautilus zu verwenden. Aber nicht jeder mag den GNOME-Desktop und nicht hat das Recht die Dropbox-Software auf dem momentan benutzten Rechner zu installieren.</p>
<p>Im Internet kursieren viele Anleitungen, wie man den Dropbox-Client herunterlädt und installiert, ohne dass man dazu Nautilus und seine Abhängigkeiten installieren muss. Einige setzen auf das Entpacken des Deamons, andere lassen den User Fake-Dateien erstellen, damit Dropbox denkt, dass die Abhängigkeiten erfüllt seien. Aber wieso so kompliziert?</p>
<p>Im <a href="http://forums.dropbox.com/">Dropbox-Forum</a> stellen die Entwickler regelmäßig die aktuellste stabile Version zum Download bereit, zu finden als Sticky Post (also ganz oben). Diese ist sogar aktueller, wie die unter <a title="Dropbox Download" href="https://www.dropbox.com/install">Download</a> verlinkte. Um Zugriff auf das Forum zu bekommen benötigt man einen Dropbox-Account, den es kostenfrei gibt. Zum Anmelden kann man z.B. <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTEwNDkwMDY5">meinen Referrer</a> nutzen, um sofort mit 2,25GB anstatt 2GB Speicher zu starten.</p>
<p>Im Forum öffnet man den entsprechenden Post und lädt die für sein Betriebssystem passende Version herunter. Linux-Nutzer haben die Wahl zwischen 32Bit und 64Bit. Diese Datei entpackt man in sein Home-Verzeichnis mit dem Befehl</p>
<pre style="padding-left: 30px;">tar xzf dropbox-lnx.x86-0.7.1.tar.gz</pre>
<p>Der Dateiname muss natürlich auf die passende Version angepasst werden. <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sollte eine alte Dropbox-Installation schon vorhanden sein, so empfehle ich die Löschung dieser mittels <em>rm -rf ~/.dropbox-dist/</em><br />
Der Dropbox-Ordner mit den synchronisierten Dateien bleibt dabei selbstverständlich bestehen. Nach dem Entpacken startet man die Dropbox, indem man die Datei <em>dropboxd</em> aus dem Verzeichnis <em>~/.dropbox-dist/</em> ausführt. Um den Dateistatus abzufragen verwende ich in meiner Nautilus-freien Umgebung dieses <a title="Dropbox: Python CLI" href="http://linux.dropbox.com/packages/dropbox.py">Python-Script</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BSI empfiehlt nicht den IE zu nutzen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/01/bsi-empfiehlt-nicht-den-internet-explorer-zu-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben oder so...]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Operation Aurora]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dass man nicht den Internet Explorer verwendet. Dafür soll man temporär, so steht es in der Pressemitteilung, einen alternativen Webbrowser verwenden. Temporär? Ich frage mich wirklich, wieso das Wort darin steht. Ich persönlich empfehle lieber eine dauerhafte Nutzung alternativer Browser.
Der Hintergrund des ganzen ist, dass beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell empfiehlt das <em><a href="https://www.bsi.bund.de/">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</a></em>, dass man nicht den Internet Explorer verwendet. Dafür soll man temporär, so steht es in der Pressemitteilung, einen alternativen Webbrowser verwenden. Temporär? Ich frage mich wirklich, wieso das Wort darin steht. Ich persönlich empfehle lieber eine <strong>dauerhafte</strong> Nutzung alternativer Browser.</p>
<p>Der Hintergrund des ganzen ist, dass beim Angriff auf Google China und diverse amerikanische Firmen, die so genannte <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/01/operation-aurora">Operation Aurora</a>,  ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Angriffe-auf-Google-und-Co-durch-bislang-unbekannte-Luecke-im-Internet-Explorer-905183.html">noch nicht bekannter Exploit</a> im Internet Explorer ausgenutzt wurde. Im Internet Explorer 6! Der ist zwar unendlich alt, aber es scheint noch genügend Rechner geben, die über eine alte Windows-Installation mit eben jenem Browser verfügen. Außerdem weiß man nicht, ob sich die Sicherheitslücke nicht auch noch in neueren Versionen findet.</p>
<p>Man sollte nicht nur als Privatperson, sondern auch als Firma überlegen, ob man einen solch unsicheren Browser benutzt. Gefahren gibt es zahlreiche, und es tauchen immer wieder neue auf. Das gilt jedoch auch für alternative Browser - nur sind die meist deutlich schneller in der Fehlerbehebung, als dass die Redmonder bei Microsoft sind. Man sollte keine Zeit verlieren, Alternativen <a href="http://www.opera.com/">gibt</a> <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">es</a> <a href="http://www.apple.com/de/safari/">viele</a>!</p>
]]></content:encoded>
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