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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>Left 4 Dead als Film</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gamez]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Left 4 Dead]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir gerade eben die ersten beiden Folgen von Left 4 Dead &#8211; The Movie angeschaut. Das ganze ist eine von Fans produzierte Videoreihe, deren dritter Teil irgendwann demnächst erscheinen soll. Die ersten beiden Teile sind ziemlich professionell erstellt, nur fehlt mir noch eine Story, welche die Teile logisch verbindet. Vielleicht wird das ja <a href='http://blog.nik0.de/2012/02/left-4-dead-als-film/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir gerade eben die ersten beiden Folgen von <a title="Youtube: Left 4 Dead - The Movie Playlist" href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLF0AC4D097C8C4B35&amp;feature=plcp">Left 4 Dead &#8211; The Movie</a> angeschaut. Das ganze ist eine von Fans produzierte Videoreihe, deren dritter Teil irgendwann demnächst erscheinen soll.</p>
<p>Die ersten beiden Teile sind ziemlich professionell erstellt, nur fehlt mir noch eine Story, welche die Teile logisch verbindet. Vielleicht wird das ja im dritten Teil kommen. Der soll übrigens 40 Minuten lang werden! Ich bin echt gespannt <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Software ist nicht nur Text im Editor</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2012/02/software-ist-nicht-nur-code/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwerkskammer]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[ $SUPERAWESOMEFEATURE is just bit crap if it cannot be maintained by your team. -Martin Grässlin (in The Importance of Mentoring) Martin trifft damit sehr frei heraus eine Aussage, die ich mittlerweile absolut unterschreibe. Und schaue ich mir meinen alten Code an, dann würde ich heute einiges anders machen, damit es einfacher zu warten ist (selbst <a href='http://blog.nik0.de/2012/02/software-ist-nicht-nur-code/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> $SUPERAWESOMEFEATURE is just bit crap if it cannot be maintained by your team.<br />
-Martin Grässlin (in <a title="Martin Gräßlin: The Importance of Mentoring" href="http://blog.martin-graesslin.com/blog/2012/01/the-importance-of-mentoring/">The Importance of Mentoring</a>)</p></blockquote>
<p>Martin trifft damit sehr frei heraus eine Aussage, die ich mittlerweile absolut unterschreibe. Und schaue ich mir meinen alten Code an, dann würde ich heute einiges anders machen, damit es einfacher zu warten ist (selbst wann man denkt, dass das nie passiert, wird es passieren).</p>
<p>Großen Einfluss hatte dabei das Buch <strong>Clean Code</strong> von <strong>Robert C. Martin</strong>, welches ich jedem Entwickler wärmstens empfehlen kann. Nach der absolvierten Ausbildung zum Fachinformatiker strebe ich danach besser in meinen <a title="Software Craftmanship" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Software_craftsmanship">Handwerk</a> zu werden. Dazu sollte man reflektieren, versuchen zu lernen und am besten den Austausch mit anderen (Entwicklern) suchen.</p>
<p>Am Montag hat sich die <strong><a title="Softwerkskammer Groupspace" href="http://www.softwerkskammer.de">Softwerkskammer</a> Rhein-Main</strong> das erste Mal getroffen und sich Gedanken darüber gemacht, wie regelmäßige Treffen zum Austausch aussehen könnten, bei dem sich interessierte (Nicht Nur-) Entwickler austauschen und voneinander lernen können. Das wird in Zukunft am letzten Montag im Monat möglich sein. Wie es dabei von statten geht steht noch nicht fest, zu Beginn werden Varianten ausprobiert, um so das angenehmste Modell zu finden.<br />
Ich freue mich darauf und bin gespannt, wie die nächsten Treffen verlaufen werden!</p>
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		<title>Okular überwindet DRM?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/12/okular-ueberwindet-drm/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights Management]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>
		<category><![CDATA[Okular]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren. Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick&#8230; und dann sagt mir  Okular Kopieren durch digitale <a href='http://blog.nik0.de/2011/12/okular-ueberwindet-drm/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren.<br />
Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick&#8230; und dann sagt mir  Okular <em>Kopieren durch digitale Rechteverwaltung (DRM) verboten</em>. Errrmm&#8230; whut?!</p>
<p>Glücklicherweise kann man den Text weiterhin mittels Strg+C kopieren und wo-auch-immer einfügen.  :)<br />
Schade, dass Otto Normal glauben wird, er könne den Text nicht kopieren.</p>
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		<title>Blogparade: Zeig her deinen Desktop</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fear and Loathing in Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum Vorzeigen des Desktops gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier? Momentan läuft hier KDE 4.7 auf einem openSuse 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum <a title="Lichtbildwerkerin: Blogparade: Zeig her deinen Desktop" href="http://lichtbildwerkerin.com/2011/11/04/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/">Vorzeigen des Desktops</a> gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier?</p>
<p>Momentan läuft hier <a title="KDE" href="http://kde.org">KDE</a> 4.7 auf einem <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur ein <a title="Dem Christian sein Blog: Blogparade: Desktop zeigen" href="http://christian-poplawski.de/2011/11/08/blogparade-desktop-zeigen/">weiterer Linux-Nutzer</a>, der unter Ubuntu mit Unity unterwegs ist. Gegen diesen Linux-Mangel werde ich versuchen anzukämpfen <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_2007" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto.png"><img class="size-medium wp-image-2007" title="Desktop - 2011-11-25" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-300x187.png" alt="KDE SC 4.7.2, Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Desktop - KDE SC 4.7</p></div>
<p>Ich bin gänzlich weg von Desktop-Items und Widgets.<br />
Zum Desktop wechseln und auf ein Icon clicken? Zu aufwändig! Wichtige Anwendungen sind bei mir in der Taskbar verankert (hier zu sehen rechts vom Desktop Switcher und links von Amarok), alles andere wird per <em>Krunner</em> mittels Druck auf ALT+F2 gestartet. Hier hat mich eindeutig die Gnome-Shell beeinflusst, bei welcher ich dieses Verhalten durch die Verwendung der Windows-Taste noch besser gelöst finde.</p>
<p>Meine Anwendungen laufen in 95% aller Fälle im Vollbild-Modus und ich versuche das meiste aus meiner Anzeigefläche heraus zu holen, weswegen die Kontrollleiste am oberen Rand nur in Erscheinung tritt, wenn ich mit der Maus darüber fahre. Meinen Desktop und die regelmäßig wechselnden Wallpaper (nettes KDE SC-Feature) sehe ich nur selten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hat Microsoft Posterous bestochen?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/hat-microsoft-posterous-bestochen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intarwebz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous]]></category>
		<category><![CDATA[Silverlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder wieso wird der Kommentar als Spam behandelt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/silverlight_comment.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2002" title="Blocke Anti-Silverlight Comment." src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/silverlight_comment.png" alt="" width="543" height="367" /></a><span>Oder wieso wird der Kommentar als Spam behandelt?</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welche Distribution für mich?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann. Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich. Ich will hier eine <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann.<br />
Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich.</p>
<p>Ich will hier eine kleine Übersicht über aktuelle Oberflächen und Systeme geben, um es der geneigten Einsteigerin einfacher zu machen einen Einstieg zu finden.<span id="more-1969"></span></p>
<h2>Oberflächen</h2>
<p>Oberflächen, was für Oberflächen? Wo es unter Windows oder Mac nur eine einzige gibt, maximal noch einen zusätzlichen Modus für ältere Hardware, hat man unter Linux freie Auswahl aus zig verschiedenen Desktop Environments.<br />
Dabei gibt es zwei, die eine besonders große Verbreitung gefunden haben: GNOME und KDE. Neben diesen werde ich noch auf Unity, welches von Ubuntu genutzt wird, und XFCE eingehen. So eine Oberfläche besteht meist aus mehr als nur ihrem Aussehen, viele bringen gleich viele Programme mit &#8211; von der Bildbetrachtung über die Dateiverwaltung zum Musik- und Videoplayer.</p>
<h2>GNOME</h2>
<h3>GNOME 3</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1987" title="Gnome 3" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3-300x240.png" alt="Gnome 3" width="300" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.gnome.org/">GNOME</a> bietet eine einfache, solide anmutende Oberfläche. Es gibt keine übermäßigen Effekte, das Ziel ist, dass der Benutzer sich auf die Arbeit konzentrieren kann. Die Gnome Shell nimmt dem Benutzer viele Entscheidungen ab, was für fortgeschrittene Benutzer abschreckend wirken kann. Es existiert trotzdem für quasi alles ein Schalterchen und vieles kann konfiguriert werden &#8211; wenn man weiss, wo man es findet.<br />
Die Gnome Shell wirkt einheitlich und aufgeräumt, die Entwickler haben sich viele Gedanken über Arbeitsabläufe gemacht. Man kann chatten, ohne die Fenster wechseln zu müssen, nach Anwendungen oder Kontakten sucht man, indem man einfach zu tippen anfängt.</p>
<p>Der Ressourcenverbrauch ist recht gering, für eine komplette Umgebung kann man mit ca. 150MB Arbeitsspeicher rechnen. Die Gnome Shell will (<a title="Tolle News zur Gnome Shell" href="http://blog.nik0.de/2011/11/tolle-news-zur-gnome-shell/">noch</a>) 3D-Beschleunigung, aber selbst mein altes Netbook schafft das. Ist keine 3D-Beschleunigung vorhanden, gibt es noch einen Fallback-Mode.</p>
<h3>GNOME 2</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1988" title="Gnome 2.28" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png-300x225.png" alt="Gnome 2.28" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Entwicklung konzentriert sich beim GNOME-Projekt auf die aktuelle Version, aber die zweite Version hat noch immer viele Anhänger. Schließlich ist hier über Jahre ein Desktop-System herangereift, das stabil und für viele Menschen intuitiv zu bedienen ist.<br />
Es gibt bereits <a title="Linux Mint 12 Preview" href="http://blog.linuxmint.com/?p=1851">Pläne</a> der Linux-Mint Jungs, dass sie durch Erweiterungen der GNOME Shell eine Oberfläche wie Gnome 2 wird. Da Gnome 3 erstaunlicherweise noch sparsamer ist als sein Vorgänger, finde ich das durchaus eine tolle Idee!</p>
<h2>KDE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1989" title="KDE SC 4.7" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde-300x187.png" alt="KDE SC 4.7" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Eigentlich <a href="http://kde.org/">KDE SC</a> &#8211; <em>K Desktop Environment Software Compilation</em>. Umgangssprachlich einfach KDE. Der große Gegenspieler zu Gnome macht einen moderneren Eindruck &#8211; geht aber mehr bei der Technik neue Wege, nicht beim Bedienkonzept. Wer bereits einen PC genutzt hat, wird sich hier vermutlich sehr heimisch fühlen.<br />
Schicke Grafiken, mehr Effekte und hunderte von Einstellungsmöglichkeiten bieten Bastlern eine ideale Basis.  Für alle anderen gibts einfach eine schicke Arbeitsumgebung. Mit Widgets, hier Plasmoids genannt, und Aktivitäten kann man sich hier für jede Tätigkeit passende Umgebungen erstellen.</p>
<p>Schön bei KDE ist, dass man gleich von den Einstellungsmenüs aus neue Designs suchen und installieren kann &#8211; hier entfällt aufwändige Suche im Netz und fuddelige Installation.</p>
<p>KDE bringt ein paar mehr Anforderungen an das System mit, auf dem es seine Arbeit verrichtet. Versionen für <a title="Plasma Netbook" href="http://kde.org/workspaces/plasmanetbook/">Netbooks</a> oder <a title="Plasma Active One" href="http://plasma-active.org/">Tablets</a> zeigen aber, dass KDE auch gut mit begrenzten Ressourcen umgehen kann.</p>
<h2>XFCE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1990" title="XFCE 4.8" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2-300x225.png" alt="XFCE 4.8" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine leichte Umgebung, die trotzdem keinen Komfort vermissen lässt. <a title="XFCE Desktop Environment" href="http://xfce.org/">XFCE</a> setzt auf die gleiche Basis wie Gnome 2, bringt aber auch eine große Anzahl an eigenen Entwicklungen mit sich. Anwendungen, welche für Gnome geschrieben wurden, machen unter XFCE ebenfalls ein gutes Bild.<br />
Es gibt einige Einstellungsmöglichkeiten, doch Freiheit wie unter KDE wird man hier nicht erreichen.</p>
<p>XFCE ist was den Ressourcenverbrauch angeht ein Fliegengewicht, der ist vergleichbar mit Gnome. Auch ohne 3D-Beschleuniger bekommt man hier einen einfachen Augenschmaus.</p>
<h2>Unity</h2>
<p>Die Eigenentwicklung der Firma Canonical ersetzt seit knapp einem Jahr Gnome unter Ubuntu. Leider hat der Benutzer bei <a title="Ubuntu: Unity" href="http://unity.ubuntu.com/">Unity</a> nicht viele Einstellungsmöglichkeiten und mir persönlich ist das System zu starr. Gute Ideen finde ich aber doch, Beispielsweise das System der Lenses, welche es dem Benutzer ermöglich einfach Ergebnisse zu seinen Suchen zu finden. So gibt es Lenses für Musik oder Kontakte.</p>
<p>Unity möchte 3D-Beschleunigung und sieht mir <a title="Unity Hardware Requirements" href="https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/UnityHardwareRequirements">auf den ersten Blick</a> nicht so sparsam aus, weitere Aussagen kann ich nicht treffen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Neben den hier genannten gibt es viele weitere Oberflächen. Einige davon sind komplette Systeme (z.B. LXDE), andere bringen nur teilweise Funktionalitäten mit sich (z.B. <a title="OpenBox" href="http://openbox.org/">OpenBox</a>). Welche Umgebung man letztendlich verwendet ist hauptsächlich Geschmackssache. Die Anwendungen des einen Desktops laufen auch unter dem anderen, sehen nur manchmal nicht wie aus einem Guss aus.</p>
<h1>Distributionen</h1>
<p>Was man so leicht als Linux bezeichnet ist eigentlich nur der Kernel. Darauf kann man beliebige Software aufbauen, diese Zusammenstellungen bezeichnet man als Distribution. Distributionen unterscheiden sich nicht nur in der Software-Auswahl, auch in Update-Zyklen und Zielgruppen. Hinter einigen Distributionen stehen Firmen, andere werden einzig durch Freiwillige erstellt.<br />
Als einfacher Anwender muss man auch hier keine Angst haben, denn es gibt viele einfach zu benutzende Werkzeuge zur Systemaktualisierung und der Installation neuer Software. Hier hat sich in den letzten Jahren eine Menge im Sinne der einfachen Benutzbarkeit getan.</p>
<h2>Ubuntu</h2>
<p>Ubuntu war eine der ersten Distributionen, die ein für den Benutzer einfach zu installierendes und wartendes System geschaffen haben. Mittlerweile gibt es auch von Ubuntu selbst eine ganze Reihe an Ablegern und mit ihnen eine große Community, in der man schnell Hilfe finden kann. Mittlerweile bietet die Firma Canonical, welche sich für die Ubuntu-Entwicklung verantwortlich zeigt, auch kommerziellen Support an.<br />
Ubuntu hat bereits eine große Auswahl an Software mit an Bord. Jedes halbe Jahe gibt es eine neue Version, welche neue Software mit sich bringt. Daneben gibt es sogenannte Long Term Support (LTS) Releases, welche über einen sehr langen Zeitraum hinweg Sicherheitsaktualisierungen enthalten.<br />
Die auf Debian aufbauende Distribution lässt sich darüber hinaus durch das Einbinden eigener Paketquellen sehr einfach um eigene Software verwalten.</p>
<h3>Kubuntu</h3>
<p><a title="Kubuntu" href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a> ist ein Ableger von Ubuntu, der sich auf die Programme der KDE SC konzentriert. Wem die hier mitgelieferte und getestete Version der KDE SC zu alt ist, der findet in den <a title="Kubuntu News" href="http://www.kubuntu.org/news">News</a> oft Hinweise auf <abbr title="Personal Package Archive">PPA</abbr>s mit der aktuellen Version.</p>
<h3>Xubuntu</h3>
<p>Die <a title="Xubuntu" href="http://xubuntu.org/">Variante mit XFCE</a> eignet sich auch für ältere Rechner. XFCE macht eine gute, moderne Figur und bringt sogar Transparenz-Effekte mit. Interessant ist, dass hier auf Abiword und Gnumeric als Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation gesetzt wird.</p>
<h3>Edubuntu</h3>
<p>Eine besondere <a title="Edubuntu" href="http://www.edubuntu.org/">Distribution</a>, da sie sich besonders an Schüler und Kinder richtet. Das finde ich toll! (Und deshalb gibts hier auch die Erwähnung <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>openSUSE</h2>
<p>Eine der ältesten Distributionen, mittlerweile läuft sie auch wieder bei mir. Ich kenne <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> noch als SuSE Linux Professional, welches damals in schicken Boxen und mit großem Handbuch (deutsch!) zu kaufen gab.<br />
Mittlerweile nennt man sich openSuse und die Entwicklung wird öffentlich voran getrieben.<br />
Hilfe findet man meist in den offiziellen Foren, allerdings ist die Community nicht so groß wie bei Ubuntu.<br />
Eine Besonderheit ist das Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST, welches eine zentrale Anlaufstelle zur Systemkonfiguration bietet. Hier merkt man, dass sich openSuse noch immer an professionelle Anwender richtet.<br />
Die Aktualisierungszyklen sind größer als bei Ubuntu, aber meinem subjektiven empfinden nach wird währenddessen öfter frische Software über die offiziellen Kanäle veröffentlicht. Es gibt auch hier Möglichkeiten eigene Softwarequellen einzubinden, welche teilweise über die offizielle openSuse-Seite zu finden sind.</p>
<p>Auch bei openSuse hat man die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Den Installer gibts als DVD-Variante, bei der man dann mindestens zwischen KDE und GNOME wählen kann, oder als CD, bei der man sich vorher zwischen einen der Oberflächen unterscheiden kann. Daneben gibt es noch eine Reihe von <a title="openSuse Derivatives" href="http://en.opensuse.org/Derivatives">Derivaten</a>. Eigene Brandings gibts hier allerdings nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Vorstellung umfasst nur zwei Distributionen, aber die sind nicht alles, was es gibt. Die Anzahl ist riesig und vermutlich kann jeder die für ihn passende Distri finden. Dabei können Seiten wie der <a title="Linux Distribution Chooser" href="http://www.zegeniestudios.net/ldc/">Linux Distribution Chooser</a> oder <a title="Distrowatch" href="http://distrowatch.com/">Distrowatch</a> gute Dienste leisten.<br />
Solange man keine besonderen Bedürfnisse hat, wird man vermutlich mit den beiden vorgestellten Varianten gut klarkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Für Katze.</em></p>
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		<title>Tolle News zur Gnome Shell</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ann der GNOME Shell wird weiter kräftig gebaut. Vor einiger Zeit gabs bereits 3.2, aber die Neuerungen haben mich nicht vom Hocker gerissen. Der positive Eindruck bleibt allerdings bestehen und wird eventuell demnächst auch den einen oder anderen Interessierten erreichen, denn: die Shell benötigt zukünftig keine Hardware-Beschleunigung mehr! via Igby Slocumb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ann der GNOME Shell wird weiter kräftig gebaut. Vor einiger Zeit gabs bereits 3.2, aber die Neuerungen haben mich nicht vom Hocker gerissen. Der positive Eindruck bleibt allerdings bestehen und wird eventuell demnächst auch den einen oder anderen Interessierten erreichen, denn: die Shell benötigt zukünftig <a title="AdamW on Linux and more: Fedora 16 is gold, but more importantly…" href="http://www.happyassassin.net/2011/11/03/fedora-16-is-gold-but-more-importantly/">keine Hardware-Beschleunigung</a> mehr!</p>
<p>via <a title="Igby Slocumb" href="http://drowningigby.wordpress.com/2011/11/04/gnome-shell-braucht-bald-keine-3d-beschleunigung-mehr/">Igby Slocumb</a></p>
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		<title>Ein Opera, der keiner ist</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/10/ein-opera-der-keiner-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intarwebz]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[United Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich gedacht, dass im Jahre 2011 Webstandards von den meisten Unternehmen umgesetzt werden und Browserweichen unnötig sind. Zumindest bei Firmen, zu deren Geschäft das Internet gehört, hätte ich das gedacht. Aber irgendwie bewiesen Amazon, Web.de und GMX (beide United Internet) das Gegenteil. Ein Hilferuf aus dem Bekanntenkreis erreichte mich, dass &#8220;web.de merkwürdig sei&#8221;. <a href='http://blog.nik0.de/2011/10/ein-opera-der-keiner-ist/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich habe ich gedacht, dass im Jahre 2011 Webstandards von den meisten Unternehmen umgesetzt werden und Browserweichen unnötig sind. Zumindest bei Firmen, zu deren Geschäft das Internet gehört, hätte ich das gedacht.</p>
<p>Aber irgendwie bewiesen Amazon, Web.de und GMX (beide United Internet) das Gegenteil. Ein Hilferuf aus dem Bekanntenkreis erreichte mich, dass &#8220;web.de merkwürdig sei&#8221;. Und bei Amazon funktioniere die Buchvorschau mit Opera nicht.</p>
<p>Ich habe mir das fix angeschaut und musste erkennen: Ja, die haben dort Browserweichen. Im Jahre 2011. Und für was?! Für nix! Funktioniert</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1964" title="GMX_Browserweiche" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/10/GMX_Browserweiche.jpeg" alt="" width="856" height="91" /></p>
<p>Glücklicherweise hat Opera eine komfortable Möglichkeit seine Identität zu verschleiern. Dazu drückt man auf der Seite mit Browserweiche <strong>F12</strong> (oder macht einen Rechtsclick auf die Seite) und wählt im nun erscheinenden Menü den Punkt <strong>Seitenspezifische Einstellungen</strong>.<br />
Dort gibt es unter dem Abschnitt <em>Netzwerk</em> einen Punkt <strong>Browser-Identifikation</strong>. Dort kann man wählen als welcher Browser sich Opera ausgeben soll, neben Opera gibt es den Internet Explorer und Firefox als Auswahl. Opera kann sich als ein anderer Browser <em>ausgeben</em> oder sich als dieser <em>maskieren</em>, was die gründlichere Variante ist. (Hier werden Hinweise auf Opera aus dem User Agent String getilgt.)</p>
<p>Damit ich mit Opera den <em>Blick ins Buch</em> bei Amazon wagen kann, muss ich mich <em>als Firefox maskieren.</em> Bei den Kollegen von United Internet maskiere ich mich als Internet Explorer, da Opera sich nicht als aktuelle Firefox-Version auszugeben scheint.</p>
<p>Frohes Surfen!</p>
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		<title>Die achte Regel</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Misses Next Match]]></category>

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		<description><![CDATA[Die achte und letzte Regel des Fight Club lautet: Wer neu ist im Fight Club, der muss kämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die achte und letzte Regel des Fight Club lautet: <a title="Misses Next Match - Wer neu ist im Fight Club" href="http://www.myspace.com/missesnextmatch/music/songs/wer-neu-ist-im-fight-club-44194610">Wer neu ist im Fight Club</a>, der muss kämpfen.</p>
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		<title>Kirchenaustritt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 10:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenaustrittsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Laizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind wurde ich getauft. Völlig ohne Möglichkeiten zur Gegenwehr, ohne die Möglichkeit Nein zu sagen. Es geht vermutlich ziemlich vielen jungen Menschen so, dass sie ohne ihr zutun plötzlich Mitglied einer Religionsgemeinschaft sind. In meinem Fall war ich dann plötzlich Mitglied der katholischen Kirche. So wirklich verstanden habe ich nie, was ich da sollte. Die <a href='http://blog.nik0.de/2011/09/kirchenaustritt/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind wurde ich getauft. Völlig ohne Möglichkeiten zur Gegenwehr, ohne die Möglichkeit <em>Nein</em> zu sagen. Es geht vermutlich ziemlich vielen jungen Menschen so, dass sie ohne ihr zutun plötzlich Mitglied einer Religionsgemeinschaft sind.</p>
<p>In meinem Fall war ich dann plötzlich Mitglied der katholischen Kirche. So wirklich verstanden habe ich nie, was ich da sollte. Die angeführten Werte und das Buch, in das sich alles reininterpretieren lassen, sind nicht meins. Fiktion sollte nicht als Wahrheit ausgegeben werden.</p>
<p>Meine Kritik hielt sich in jüngeren Jahren noch in Grenzen, ich <del>wurde sogar Konfirmiert</del> nahm sogar an der Kommunion teil. Viele der Jugendlichen, die mit mir konfirmiert wurden, haben anschließend sogar noch die Firmung vollzogen.<br />
Ich nicht. Viele haben es gemacht, weil die Verwandten und Menschen aus der Gemeinde Geschenke gemacht haben &#8211; oftmals Geld. Ich weiss nicht, wievielen es damals wirklich um den Glauben ging. Wenn man die Menschen heute fragt, ob sie gläubig sind und regelmäßig einen Gottesdienst besuchen, dann werden sie vermutlich verneinen.<br />
Ich wollte nichts machen, wo ich nicht wirklich hinterstehe, wovon ich nicht überzeugt bin.</p>
<p>Meine Unzufriedenheit mit dem Gebären sowie den Ansichten der Kirche wuchs, der Glaube war schon lange nicht mehr vorhanden. Deshalb habe ich mich kurz vorm Umzug in die erste eigene Wohnung dazu entschieden aus der Kirche auszutreten. Wenn ich mich recht entsinne hat mich das ca. 10 Minuten meines Lebens und 25€ Bearbeitungsgebühr gekostet.</p>
<p>Wieso soll mein Geld für etwas verwendet werden, dessen Ansichten und Taten ich nicht unterstützen möchte, wenn ich etwas dagegen machen kann?</p>
<p>Überhaupt bin ich immer mehr zur Überzeugung gekommen, dass der Staat und die Kirchen <a title="Laizismus: Die Trennung von Staat und Kirche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laizismus">getrennte Wege</a> gehen sollten.<br />
Es kann nicht sein, dass unser Staat die Kirche weiter durchfüttert, dass er den Steuereintreiber spielt und nebenbei auch noch Geldgeber für deren Angebote ausgibt.<br />
Staat und Kirche gehören getrennt! Wir haben eine Religionsfreiheit und das ist gut so. Die Religionen sollen sich selbst um ihre Einnahmen kümmern und den Staat hat die Religionszugehörigkeit seiner Bürger nicht interessieren.</p>
<p>Ich kann es wirklich nur jedem nahelegen, dass er aus der Kirche austritt, wenn er nicht dahinter steht. Für mich war das Grund genug. Wem es allerdings an weiteren Gründen fehlt, der sollte vielleicht auf <a title="Kirchenaustrittsjahr: Warum austreten?" href="http://www.kirchenaustrittsjahr.de/node/56">Kirchenaustrittsjahr</a> vorbeischauen. Da gibts sogar Beispielrechnungen, die aufzeigen, wieviele Geld man dadurch sparen kann. Ich hoffe nur, dass das nicht der einzige Grund ist, dass man austritt&#8230;</p>
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