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	<title>startafire &#187; Helferlein</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>Eclipse: EGit und Pydev</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/05/egit-und-pydev/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 18:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PyDev]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wollte ich ein existierendes Repository nutzen und daraus ein PyDev-Projekt in Eclipse erstellen. Um git direkt aus Eclipse nutzen zu können nutze ich git. Also schnell importiert und losgelegt? Leider ist die Sache dann doch nicht so trivial, weil EGit nur Java-Projekte erkennt. Aber man kann sich dennoch helfen. Erst muss man ein Reposity <a href='http://blog.nik0.de/2011/05/egit-und-pydev/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wollte ich ein existierendes Repository nutzen und daraus ein PyDev-Projekt in Eclipse erstellen. Um git direkt aus Eclipse nutzen zu können nutze ich git. Also schnell importiert und losgelegt?</p>
<p><span id="more-1766"></span>Leider ist die Sache dann doch nicht so trivial, weil EGit nur Java-Projekte erkennt. Aber man kann sich dennoch helfen. Erst muss man ein Reposity mittels Git importieren, wie man das macht steht <a title="EGit User Guide: Adding a Repository" href="http://wiki.eclipse.org/EGit/User_Guide#Adding_a_Repository">hier</a>.</p>
<p>Ist man an den Punkt gelangt, an welchem man sich entscheiden muss, wie importiert werden soll, so wählt man <strong>Import as General Project</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/05/EGit-Import_as_general_project.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1767" title="Eclipse: EGit - Import as general project" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/05/EGit-Import_as_general_project-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a></p>
<p>Anschließend macht man einen Rechtsclick auf das Projekt im <em>Project Explorer</em>, wählt den Punkt <em>Pydev</em> und darunter <strong><em>Set as pydev project</em></strong>. Voila, ihr habt ein versionierbares Python-Projekt in der Eclipse IDE.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jabber einfach erklärt</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/12/jabber-einfach-erklaert/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 11:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Intarwebz]]></category>
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		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>
		<category><![CDATA[XMPP / Jabber]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten, die hier lesen, werden schonmal etwas von Jabber gehört haben &#8211; oder XMPP, wie es neuerdings heißt. Dabei handelt es sich ein Chat-Protokoll, also etwas ähnliches wie ICQ, MSN &#38; Konsorten. Nur dass Jabber in meinen Augen das bessere Protokoll ist, weil es frei und offen ist. Wenn jemand wechseln will, dann steht <a href='http://blog.nik0.de/2010/12/jabber-einfach-erklaert/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1105 alignright" title="XMPP (Jabber) Logo" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/12/XMPP_Logo.png" alt="XMPP Logo" width="200" height="147" />Die meisten, die hier lesen, werden schonmal etwas von <strong>Jabber</strong> gehört haben &#8211; oder <strong>XMPP</strong>, wie es neuerdings heißt. Dabei handelt es sich ein <strong>Chat-Protokoll</strong>, also etwas ähnliches wie ICQ, MSN &amp; Konsorten. Nur dass Jabber in meinen Augen das bessere Protokoll ist, weil es <strong>frei und offen</strong> ist.</p>
<p>Wenn jemand wechseln will, dann steht er meist vor einem Dickicht von möglichen Programmen und Anbietern. Um einem Anfänger dabei Hilfe zu leisten, gibt es <a href="http://einfachjabber.de/"><strong>einfachJabber.de</strong></a> &#8211; eine Seite mit Tutorial rund um dieses Instant Messaging-Thema. Ich hatte von der Seite vor längerem schon mal gehört, doch nun bin ich <a title="Alltagskotze: Jabber oder wie mensch vernünftig kommuniziert" href="http://alltagskotze.net/2010/11/27/jabber-oder-wie-mensch-vernunftig-kommuniziert/">durch Sören</a> wieder darauf aufmerksam geworden.</p>
<p>Neben einfachen <a href="http://einfachjabber.de/oslist">Click-Through-Tutorials</a>, die Schritt-für-Schritt erklären, wie man z.B. Pidgin für die Verwendung mit Jabber einrichtet, gibt es im <a href="http://wiki.einfachjabber.de/">Wiki</a> weiterführende Anleitungen. Falls du nun rein zufällig keinen Jabber-Account dein Eigen nennst, dann schau doch mal dort auf der Seite vorbei &#8211; und probier&#8217; Jabber aus!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Insekt gegen Spam</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/12/insekt-gegen-spam/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 19:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helferlein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Antispam Bee]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Rightyright, nachdem hier Spam leider nicht zurückging und manuelle Blacklisten zwar gut funktionierten, aber für mich seit einiger Zeit zuviel Aufwand bedeuten, werkelt hier nun ein Plugin gegen Spam: AntiSpam Bee Darauf Aufmerksam wurde ich durch Caschy und laut Kommentaren macht es seinen Dienst sehr ordentlich. Ich werde die als Spam markierten Kommentare erstmal argwönisch <a href='http://blog.nik0.de/2010/12/insekt-gegen-spam/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rightyright, nachdem hier Spam leider nicht zurückging und manuelle Blacklisten zwar gut funktionierten, aber für mich seit einiger Zeit zuviel Aufwand bedeuten, werkelt hier nun ein Plugin gegen Spam: <a href="http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/">AntiSpam Bee</a></p>
<p>Darauf Aufmerksam wurde ich <a href="http://stadt-bremerhaven.de/wordpress-nie-wieder-spam-dank-antispam-bee">durch Caschy</a> und laut Kommentaren macht es seinen Dienst sehr ordentlich. Ich werde die als Spam markierten Kommentare erstmal argwönisch beobachten, bevor ich dem Plugin freien Lauf lasse. Falls euch was auffällt, was so nicht sein sollte, hinterlasst mir doch bitte eine Nachricht bei <a href="https://www.twitter.com/amokleben">Twitter</a> oder eben per Mail.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opera: Links aus Lesezeichen-Datei auslesen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/09/opera-links-aus-lesezeichen-datei/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt man schnell an alle Links aus seinen Opera-Bookmarks? grep "URL=" ~/.opera/bookmarks.adr &#124; sed -e 's/^\tURL=//']]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt man schnell an alle Links aus seinen Opera-Bookmarks?</p>
<pre style="padding-left: 30px;">grep "URL=" <em>~/.opera/bookmarks.adr</em> | sed -e 's/^\tURL=//'</pre>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;"></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Paket für libdvdcss erstellen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/09/ubuntu-paket-fur-libdvdcss-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn gerade keine libdvdcss in den Repositorys findet, dann machs dir selbst (natürlich in einer Shell): wget http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/libdvdcss-1.2.9.tar.bz2 tar -xjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2 cd ./libdvdcss-1.2.9 sudo aptitude install build-essential checkinstall automake1.9 ./configure --prefix=/usr make sudo checkinstall Danach hat man ein .deb, welches man bequem mit dem Paketmanager (de)installieren kann. Musste ich die Tage mal machen, weil ich <a href='http://blog.nik0.de/2010/09/ubuntu-paket-fur-libdvdcss-erstellen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn gerade keine libdvdcss in den Repositorys findet, dann machs dir selbst (natürlich in einer Shell):</p>
<pre style="padding-left: 30px;">wget http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/libdvdcss-1.2.9.tar.bz2
tar -xjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2
cd ./libdvdcss-1.2.9
sudo aptitude install build-essential checkinstall automake1.9
./configure --prefix=/usr
make
sudo checkinstall
</pre>
<p>Danach hat man ein .deb, welches man bequem mit dem Paketmanager (de)installieren kann. Musste ich die Tage mal machen, weil ich die lib für nen 64Bit-System wollte. Wohl bekomms!</p>
<p><a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=322537">via</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perl, Windows, Unix und Zeilenumbrüche</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/07/perl-windows-unix-und-zeilenumbrueche/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regular Expressions]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich entwickle ich unter Windows Perl-Scripts, die später auf einem Unix-Server ausgeführt werden. Problematisch kann es dabei werden, wenn die Daten, welche das Script entgegen nimmt, unter Windows generiert werden. Hier kann dann das Newline-Problem auftreten. Windows nutzt zur Darstellung eines Zeilenumbruchs die Zeichenfolge eines Carriage Return + Line Feed, Linux nutzt hingegen nur einen <a href='http://blog.nik0.de/2010/07/perl-windows-unix-und-zeilenumbrueche/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich entwickle ich unter Windows Perl-Scripts, die später auf einem Unix-Server ausgeführt werden.<br />
Problematisch kann es dabei werden, wenn die Daten, welche das Script entgegen nimmt, unter Windows generiert werden.</p>
<p>Hier kann dann das <a title="Wikipedia: Newline: Common Problems" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Newline#Common_problems">Newline-Problem</a> auftreten. Windows nutzt zur Darstellung eines Zeilenumbruchs die Zeichenfolge eines Carriage Return + Line Feed, Linux nutzt hingegen nur einen einfachen Line Feed. Das zusätzliche CR sorgt dann für Probleme bei der Verarbeitung.</p>
<p>Hat man unter Unix Zugriff auf die Daten, welche das Script verarbeiten soll, so kann man sich den Inhalt mit vi anzeigen lassen. Das CR wird dort durch ein <strong>^M</strong> dargestellt. Beim Debuggen mit Perl wird das Zeichen nicht angezeigt, weil es ein Steuerzeichen ist. Aber wie geht man damit um?<span id="more-729"></span></p>
<p>Um dagegen gefeit zu sein kann man den Befehl <em>dos2ux</em> bzw. <em>dos2unix</em> benutzen. Der sollte bei der jeweiligen Unix-Distribution mitgeliefert werden. Ist dann natürlich einiges an Mehraufwand, wenn man jedes Mal erst das Programm zur Umwandlung aufrufen muss.</p>
<p>Oder man verwendet einfach innerhalb des Perl-Scripts Regular Expressions um dieses Zeichen durch ein entsprechendes Newline-Zeichen zu ersetzen.</p>
<pre style="padding-left: 30px;">$someWindowsString =~ s/\015\012/\n/g;</pre>
<p>Hoffentlich behalte ich das beim nächsten Mal in Erinnerung, bevor ich wieder viel zu lange nach unsichtbaren Zeichen suche <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird: Wie die Reihenfolge der E-Mail-Accounts ändern?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/05/thunderbird-reihenfolge-der-e-mail-accounts-andern/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2010/05/thunderbird-reihenfolge-der-e-mail-accounts-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem meine Konten von POP3 zu IMAP gewechselt waren, brachte das den Nebeneffekt mit, dass die Konten in einer anderen Reihenfolge angezeigt werden. Ich habe versucht mich daran zu gewöhnen, nur gelingen wollte es mir nicht. Also habe ich mich einfach dazu entschlossen, dass ich die Reihenfolge der E-Mail-Konten auf ein Setting umstelle, welches mir <a href='http://blog.nik0.de/2010/05/thunderbird-reihenfolge-der-e-mail-accounts-andern/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/04/thunderbird_125x125.png"><img class="alignleft size-full wp-image-581" title="Thunderbird (125x125)" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/04/thunderbird_125x125.png" alt="Thunderbird Logo" width="125" height="125" /></a>Nachdem meine Konten von POP3 zu IMAP <a href="http://blog.nik0.de/2010/04/thunderbird-e-mail-konto-von-pop3-auf-imap-umstellen/">gewechselt</a> waren, brachte das den Nebeneffekt mit, dass die Konten in einer anderen Reihenfolge angezeigt werden. Ich habe versucht mich daran zu gewöhnen, nur gelingen wollte es mir nicht. Also habe ich mich einfach dazu entschlossen, dass ich die Reihenfolge der E-Mail-Konten auf ein Setting umstelle, welches mir besser gefällt.</p>
<p>Nur wie? Durch eine Suche fand ich <a href="http://forums.mozillazine.org/viewtopic.php?f=30&amp;t=56225">diesen Thread</a> bei <em>Mozillazine</em>, aber die Lösung mit den <em>prefs.js</em> scheint nicht mehr zu funktionieren. Als Alternative hat man immer wieder vom AddOn <em>Folderpane</em> berichtet &#8211; allerdings funktioniert das mit der aktuellen Version von Thunderbird nicht. Als Alternative habe ich nach einiger Zeit <a title="Thunderbird AddOn: Manually sort folders" href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/15102/">Manually sort folders</a> entdeckt. Der Name verrät, dass das AddOn ursprünglich dazu gedacht war  die Reihenfolge von Ordnern zu ändern, aber man kann es auch für E-Mail-Accounts nehmen.</p>
<p>Viel Spaß beim Sortieren <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>m4a2mp3</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/05/m4a2mp3/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2010/05/m4a2mp3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleiner Einzeiler, um alle .m4a-Dateien in einem Verzeichnis in .mp3-Dateien zu verwandeln. for i in *.m4a; do (faad -o - "$i" &#124; lame - "${i%.m4a}.mp3") done Die Original-Dateien bleiben bestehen, möglicherweise bestehende Tags werden nicht übernommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Einzeiler, um alle .m4a-Dateien in einem Verzeichnis in .mp3-Dateien zu verwandeln.</p>
<pre>for i in *.m4a; do (faad -o - "$i" | lame - "${i%.m4a}.mp3") done
</pre>
<p>Die Original-Dateien bleiben bestehen, möglicherweise bestehende Tags werden nicht übernommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Subversion in Visual Studio Express integrieren</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/02/svn-in-vs-express-integrieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>
		<category><![CDATA[TortoiseSVN]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Express-Reihe bietet Microsoft eine Entwicklungsumgebung, welche sich vor allem an Hobby-Programmierer richtet. Für viele Zwecke im privaten Umfeld ist Visual Studio Express auch vollkommen ausreichend. Problematisch wird es, wenn man direkt aus der IDE ein Versionkontrollsystem nutzen möchte. Für die Vollversion von Visual Studio gibt es mit AnkhSVN ein AddIn, welches sich direkt <a href='http://blog.nik0.de/2010/02/svn-in-vs-express-integrieren/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Express-Reihe bietet Microsoft eine Entwicklungsumgebung, welche sich vor allem an Hobby-Programmierer richtet. Für viele Zwecke im privaten Umfeld ist Visual Studio Express auch vollkommen ausreichend. Problematisch wird es, wenn man direkt aus der IDE ein Versionkontrollsystem nutzen möchte.</p>
<p>Für die Vollversion von Visual Studio gibt es mit <a href="http://ankhsvn.open.collab.net/">AnkhSVN</a> ein AddIn, welches sich direkt in die IDE integriert. Der Entwickler hat dann die Möglichkeit, dass er aus seiner Entwicklungsumgebung sehr komfortabel mit einem Subversion-Repository. Aber was ist, wenn man nun nicht die Vollversion von Visual Studio hat?<span id="more-501"></span></p>
<p>Die Express-Edition ist in der Hinsicht beschränkt, dass man keine AddIns verwenden kann. Damit wird nicht nur AnkhSVN aus dem Rennen geworfen. Eine Möglichkeit das ganze quasi &#8220;per Hand&#8221; zu machen, wäre die Benutzung eines Standalone-SVN-Clients. Das finde ich allerdings doof, weil ich dann im Dateimanager immer wieder zu meinem Projektordner wechseln muss, um dort mit dem Subversion-System zu arbeiten.</p>
<p>Irgendwie stiess ich auf Garry Bodsworth und seine <a href="http://blog.programmerslog.com/?p=4">TortoiseSVN Visual Studio Integration</a>. Dies ist kein AddIn im eigentlichen Sinne, sondern vorgefertigte Programmaufrufe, welche man in Visual Studio importieren und dort z.B: als eigene Toolbar nutzen kann. Dies ist eines der Features von Visual Studio: Man kann sich dort eigene Aufrufe für externe Programme zusammenbasteln und sich in einer Toolbar ablegen. So könnte man z.B. einen anderen Compiler anschmeissen.</p>
<div id="attachment_507" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/02/01-code.png"><img class="size-thumbnail wp-image-507" title="TortoiseSVN Visual Studio Integration" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2010/02/01-code-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Oben rechts: TortoiseSVN Toolbar</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Garry nutzt <a href="http://tortoisesvn.net/">TortoiseSVN</a>, ein Windows-Programm für die Benutzung von Subversion. Dieses ruft er mit seinen <em>External Tools</em> auf und so hat man eine ganz brauchbare Lösung für die Benutzung von Subversion aus VS heraus. Nach dem Download der Dateien von Garrys Blog, muss man nur noch die entsprechenden Dateien in Visual Studio integrieren. Das geschieht, indem man unter <em>Extras</em> auf <em>Einstellungen importieren und exportieren</em> geht. Dort wählt man natürlich den Import an und importiert daraufhin die drei Dateien, bei denen der Dateiname mit VS2008 endet.</p>
<p>Es muss auch noch Erwähnt werden, dass man natürlich eine Installation von TortoiseSVN benötigt, damit das ganze funktioniert. Wenn man dieses in den vorgeschlagenen Ordner installiert, so kommt keine weitere Arbeit auf einen zu. Auf die Benutzung von TortoiseSVN werde ich nicht weiter eingehen, da es <a href="http://lmgtfy.com/?q=Tutorial+TortoiseSVN">Tutorials</a> zu Tortoise SVN wie Sand am Meer gibt. <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ext3 / Ext4 Dateiwiederherstellung</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2010/02/ext3-ext4-file-recovery/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2010/02/ext3-ext4-file-recovery/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem modernen Linux-System gibt es meistens 2 Arten, wenn man eine Datei löscht. Die eine verschiebt die zu löschende Datei in den Papierkorb und ermöglicht eine spätere Wiederherstellung, vorausgesetzt, dass der Papierkorb nicht geleert wurde. Die andere ist das wirkliche löschen, wie es z.B. bei einem rm -rf geschieht. Diese Dateien sind dann nicht <a href='http://blog.nik0.de/2010/02/ext3-ext4-file-recovery/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem modernen Linux-System gibt es meistens 2 Arten, wenn man eine Datei löscht. Die eine verschiebt die zu löschende Datei in den Papierkorb und ermöglicht eine spätere Wiederherstellung, vorausgesetzt, dass der Papierkorb nicht geleert wurde. Die andere ist das wirkliche löschen, wie es z.B. bei einem <em>rm -rf</em> geschieht. Diese Dateien sind dann nicht mit einfachen Mitteln wieder herzustellen. Im günstigsten Fall existieren aktuelle BackUps, bei anderen Fällen kann man versuchen eine (versehentliche) Löschung mittels <a href="http://extundelete.sourceforge.net/">extundelete</a> wieder rückgängig zu machen.</p>
<p>Es ist nach meiner Erfahrung keine Wunderwaffe, vorallem wenn die betreffenden Bereiche danach wieder beschrieben wurden. Aber außer Zeit kostet ein Versuch nichts.</p>
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