Ich habe mir gerade eben die ersten beiden Folgen von Left 4 Dead – The Movie angeschaut. Das ganze ist eine von Fans produzierte Videoreihe, deren dritter Teil irgendwann demnächst erscheinen soll.

Die ersten beiden Teile sind ziemlich professionell erstellt, nur fehlt mir noch eine Story, welche die Teile logisch verbindet. Vielleicht wird das ja im dritten Teil kommen. Der soll übrigens 40 Minuten lang werden! Ich bin echt gespannt :)

 

Mit Default to Open gibt es eine schöne Dokumentation über die Entstehung von Red Hat und der Entwicklung der OpenSource-Szene sowie offene Software als Geschäftsmodell. Continue reading »

 

Heute ist Sonntag, ich habe mal wieder Zeit ein bisschen zu Faulenzen und wollte meine temporäre Lieblingsserie Die Snobs endlich mal fertig schauen. Geschaut habe ich das ganze immer auf 3min.de, aber das geht nun nicht mehr:

Nun weiss ich nicht, wie die sehr lustige Story zuende geht. Ich wills aber wissen, weil es schrecklich ist so in der Luft zu hängen. Ich würde sogar dafür bezahlen, aber eine DVD mit den Staffeln scheints nicht zu geben. Kacke.

 

Ein aktueller Gameplay-Trailer von Dead Island macht Lust auf mehr! Eine Welt, in der man sich derart frei bewegen kann ist ein gutes Stück anders, als das was es momentan in Spielen mit untoten Zeitgenossen gibt.
Außerdem reizt mich die Idee mit stets knapper Munition ums Überleben kämpfen zu müssen – alleine oder im Netz mit Freunden.

Aber ich habe ein ungutes Gefühl, wenn mir berichtet wird, dass das Spiel erstens in Deutschland nicht veröffentlicht und zweitens für den PC mittels Steam aktiviert werden soll. Vermutlich im August werden wir dann feststellen können, ob sich eine Import-Version nicht doch in Deutschland aktivieren lässt.

Nicht nur in Deutschland, auch in den USA sorgt die Darstellung des Spiels für Wirbel. Das amerikanische Cover musste abgeändert werden. Nein, Brüste waren keine im Spiel, der Grund der Änderung war ein erhängter Zombie.

 

Ich habe soeben den Film Water Makes Money gesehen, welcher die Machenschaften in Sachen Wasserverkauf aufzeigt. Dabei verkaufen Kommunen (public) den Betrieb und die Wartung der öffentlichen Wasserversorgung an private Firmen, welche dann durch den Verkauf des Wassers ihre Einnahmen generieren.

Diesen Film sollten viele Menschen sehen, damit die Gefahr, welcher man die Öffentlichkeit durch eine Pubic Private Partnership aussetzt, möglichst bekannt wird. PPPs sehen zu Beginn gut aus – auf dem Papier. Aber sehr schnell gibt es für die Bevölkerung keine Vorteile, weil die Unternehmen einzig eine Gewinnmaximierung durchsetzen möchten.

Dabei spielen sich solche Dinge nicht nur in Frankreich ab, auch in der deutschen Bundeshauptstadt hat man bereits Erfahrungen mit einer solchen Partnerschaft sammeln können. Die Stadt Berlin hat einen geheimen Vertrag mit Wasserbetrieben geschlossen, hinter welchen Veolia und RWE stehen. Erst durch eine Volkabstimmung wurde dadurch sichtbar, was zuvor hinter verschlossenen Türen beschlossen wurde.

Aufmerksam wurde ich auf den Film übrigens dadurch, dass die Nachdenkseiten über eine Klage von Veolia gegen einen der Darsteller des Films berichten. Außerdem hat die Privatwirtschaft versucht die Ausstrahlung des Films auf Arte zu verhindern.
Die Zeit für den Film ist also durchaus gut angelegte Zeit!

 

Vor einiger Zeit bin ich über die Web-Serie Making of Süße Stuten 7 gestoßen. Wer sich vom Titel nicht abschrecken lässt, der bekommt eine überaus lustige Serie geboten, welche für mich ein wenig wie Stromberg im Porno-Business ist.

Die Serie begleitet hauptsächlich Jonas, der später mal Film studieren möchte. Dafür benötigt er ein Praktikum, welches ihn an das Set eines Porno-Films verschlägt. Und dort läuft nicht alles so wie geplant…

 

Heute morgen gabs bei den Nerdeulen die Sondersendung über Nerdfilme. Da wurden auch diese absolut unrealistische Darstellung von Oberflächen angesprochen. Die sind ja meistens fernab der Realität, nachdem ein Künstler sich dort ausgetobt hat.

Und vorhin hatte SpOn doch tatsächlich einen Link zu Access Main Computer File! Dort gibts Bilder von Computerscreens, wie sie in diversen Filmen dargestellt werden. Sehr interessant zu sehen, teilweise sind es Screenshots echter Programme!

Es gibt dort auch einen Screenshot von Tron: Legacy, in welchem man Emacs sieht. Emacs hat in Tron 2 einen Auftritt und wie es dazu kam erklärt der zuständige Special Effekts-Fuzzi in seinem Blog. Nebenbei erfährt man noch ein paar Dinge über die Entstehung und Zusammensetzung von Effekten im Film. Aber wen interessiert das schon, wenn der Film eine Szene hat, indem man einen Editor aus der *nix-Welt sieht?

 

Der Zeichner Daniel Lieske hat mit The Wormworld Saga einen wunderbaren, online anzuschauenden Comic geschaffen.

Inhaltlich geht es um die Erlebnisse von Jonas, der im Jahre 1977 die Grundschule hinter sich gebracht hat. Die Ferien verbringt er mit seinem Vater auf dem Bauernhof der Großmutter. Oder doch in einer völlig anderen Welt?

Dieser erste Teil ist der Anfang von hoffentlich vielen weiteren Teilen. Der Zeichenstil ist liebevoll, farbenfroh und sehr detaillverliebt. Das besondere Format, ohne Seiten, wird gut genutzt und es findet ein fließender Übergang der Szenen statt.

Der Comic wird von oben nach unten gelesen, indem man im Browser-Fenster nach unten scrollt. Sehr simpel, aber auch sehr angenehm in der Benutzung.
Angenehm ist auch für Fremdsprachler, dass der Comic mittlerweile in 7 Sprachen vorliegt, die Benutzer sind aufgerufen ihre Übersetzungen einzureichen.

 

In Sachen Zombie-Schnetzelei gibts in meinen Augen nicht so viel auf dem PC. Konsoleros können sich mit Dead Rising 2 die Zeit vertreiben, für PCs finde ich Left 4 Dead 2 noch immer am unterhaltsamsten.

Aber das könnte bald Konkurrenz aus dem Hause Deep Silver bekommen: Dead Island

Der Trailer ist fucking Kunst. Und es soll sich dabei um Ingame-Grafik handeln, was ich aber noch bezweifle…
Man sieht aber bereits das Setting: Eine Insel zum Ferien machen. Nur leider mit Zombies. Der Spieler beginnt dort als unerfahrener Neuankömmling mit Überlebenswillen. Ums Überleben gehts hier nicht nur für den Spieler, es gibt wohl auch andere Überlebende. Gemeinsam wollen sie herausfinden, was zum Ausbruch geführt hat.
Es soll wenige Waffen und wenig Munition geben – anders als in L4D. Ich bin wirklich gespannt!

 

Lustiges Detail zur Anpassung von Call of Duty: Black Ops an den deutschen Markt: Es wurde das Lied Sympathy for the Devil der Rolling Stones daraus entfernt. Ein Rocksong von 1968, bei dem das zugehörige Album ohne Altersbeschränkung im Handel zu finden ist. Aber für ein Computerspiel ist es zu harter Tobak. WTF?!

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