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	<title>startafire &#187; Linux</title>
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	<description>Blut, Zombies &#38; Gewalt. Und Dings. Undso.</description>
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		<title>Okular überwindet DRM?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/12/okular-ueberwindet-drm/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights Management]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>
		<category><![CDATA[Okular]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren. Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick&#8230; und dann sagt mir  Okular Kopieren durch digitale <a href='http://blog.nik0.de/2011/12/okular-ueberwindet-drm/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren.<br />
Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick&#8230; und dann sagt mir  Okular <em>Kopieren durch digitale Rechteverwaltung (DRM) verboten</em>. Errrmm&#8230; whut?!</p>
<p>Glücklicherweise kann man den Text weiterhin mittels Strg+C kopieren und wo-auch-immer einfügen.  :)<br />
Schade, dass Otto Normal glauben wird, er könne den Text nicht kopieren.</p>
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		<title>Blogparade: Zeig her deinen Desktop</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fear and Loathing in Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum Vorzeigen des Desktops gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier? Momentan läuft hier KDE 4.7 auf einem openSuse 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum <a title="Lichtbildwerkerin: Blogparade: Zeig her deinen Desktop" href="http://lichtbildwerkerin.com/2011/11/04/blogparade-zeig-her-deinen-desktop/">Vorzeigen des Desktops</a> gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier?</p>
<p>Momentan läuft hier <a title="KDE" href="http://kde.org">KDE</a> 4.7 auf einem <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur ein <a title="Dem Christian sein Blog: Blogparade: Desktop zeigen" href="http://christian-poplawski.de/2011/11/08/blogparade-desktop-zeigen/">weiterer Linux-Nutzer</a>, der unter Ubuntu mit Unity unterwegs ist. Gegen diesen Linux-Mangel werde ich versuchen anzukämpfen <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_2007" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto.png"><img class="size-medium wp-image-2007" title="Desktop - 2011-11-25" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-300x187.png" alt="KDE SC 4.7.2, Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Desktop - KDE SC 4.7</p></div>
<p>Ich bin gänzlich weg von Desktop-Items und Widgets.<br />
Zum Desktop wechseln und auf ein Icon clicken? Zu aufwändig! Wichtige Anwendungen sind bei mir in der Taskbar verankert (hier zu sehen rechts vom Desktop Switcher und links von Amarok), alles andere wird per <em>Krunner</em> mittels Druck auf ALT+F2 gestartet. Hier hat mich eindeutig die Gnome-Shell beeinflusst, bei welcher ich dieses Verhalten durch die Verwendung der Windows-Taste noch besser gelöst finde.</p>
<p>Meine Anwendungen laufen in 95% aller Fälle im Vollbild-Modus und ich versuche das meiste aus meiner Anzeigefläche heraus zu holen, weswegen die Kontrollleiste am oberen Rand nur in Erscheinung tritt, wenn ich mit der Maus darüber fahre. Meinen Desktop und die regelmäßig wechselnden Wallpaper (nettes KDE SC-Feature) sehe ich nur selten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welche Distribution für mich?</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Edubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE SC]]></category>
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		<category><![CDATA[openSuse]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann. Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich. Ich will hier eine <a href='http://blog.nik0.de/2011/11/linux-distributions-auswahl-hilfe/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann.<br />
Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest &#8211; und die Auswahl erschlägt dich.</p>
<p>Ich will hier eine kleine Übersicht über aktuelle Oberflächen und Systeme geben, um es der geneigten Einsteigerin einfacher zu machen einen Einstieg zu finden.<span id="more-1969"></span></p>
<h2>Oberflächen</h2>
<p>Oberflächen, was für Oberflächen? Wo es unter Windows oder Mac nur eine einzige gibt, maximal noch einen zusätzlichen Modus für ältere Hardware, hat man unter Linux freie Auswahl aus zig verschiedenen Desktop Environments.<br />
Dabei gibt es zwei, die eine besonders große Verbreitung gefunden haben: GNOME und KDE. Neben diesen werde ich noch auf Unity, welches von Ubuntu genutzt wird, und XFCE eingehen. So eine Oberfläche besteht meist aus mehr als nur ihrem Aussehen, viele bringen gleich viele Programme mit &#8211; von der Bildbetrachtung über die Dateiverwaltung zum Musik- und Videoplayer.</p>
<h2>GNOME</h2>
<h3>GNOME 3</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1987" title="Gnome 3" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome3-300x240.png" alt="Gnome 3" width="300" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.gnome.org/">GNOME</a> bietet eine einfache, solide anmutende Oberfläche. Es gibt keine übermäßigen Effekte, das Ziel ist, dass der Benutzer sich auf die Arbeit konzentrieren kann. Die Gnome Shell nimmt dem Benutzer viele Entscheidungen ab, was für fortgeschrittene Benutzer abschreckend wirken kann. Es existiert trotzdem für quasi alles ein Schalterchen und vieles kann konfiguriert werden &#8211; wenn man weiss, wo man es findet.<br />
Die Gnome Shell wirkt einheitlich und aufgeräumt, die Entwickler haben sich viele Gedanken über Arbeitsabläufe gemacht. Man kann chatten, ohne die Fenster wechseln zu müssen, nach Anwendungen oder Kontakten sucht man, indem man einfach zu tippen anfängt.</p>
<p>Der Ressourcenverbrauch ist recht gering, für eine komplette Umgebung kann man mit ca. 150MB Arbeitsspeicher rechnen. Die Gnome Shell will (<a title="Tolle News zur Gnome Shell" href="http://blog.nik0.de/2011/11/tolle-news-zur-gnome-shell/">noch</a>) 3D-Beschleunigung, aber selbst mein altes Netbook schafft das. Ist keine 3D-Beschleunigung vorhanden, gibt es noch einen Fallback-Mode.</p>
<h3>GNOME 2</h3>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1988" title="Gnome 2.28" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/gnome-2.28.png-300x225.png" alt="Gnome 2.28" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Entwicklung konzentriert sich beim GNOME-Projekt auf die aktuelle Version, aber die zweite Version hat noch immer viele Anhänger. Schließlich ist hier über Jahre ein Desktop-System herangereift, das stabil und für viele Menschen intuitiv zu bedienen ist.<br />
Es gibt bereits <a title="Linux Mint 12 Preview" href="http://blog.linuxmint.com/?p=1851">Pläne</a> der Linux-Mint Jungs, dass sie durch Erweiterungen der GNOME Shell eine Oberfläche wie Gnome 2 wird. Da Gnome 3 erstaunlicherweise noch sparsamer ist als sein Vorgänger, finde ich das durchaus eine tolle Idee!</p>
<h2>KDE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1989" title="KDE SC 4.7" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/kde-300x187.png" alt="KDE SC 4.7" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Eigentlich <a href="http://kde.org/">KDE SC</a> &#8211; <em>K Desktop Environment Software Compilation</em>. Umgangssprachlich einfach KDE. Der große Gegenspieler zu Gnome macht einen moderneren Eindruck &#8211; geht aber mehr bei der Technik neue Wege, nicht beim Bedienkonzept. Wer bereits einen PC genutzt hat, wird sich hier vermutlich sehr heimisch fühlen.<br />
Schicke Grafiken, mehr Effekte und hunderte von Einstellungsmöglichkeiten bieten Bastlern eine ideale Basis.  Für alle anderen gibts einfach eine schicke Arbeitsumgebung. Mit Widgets, hier Plasmoids genannt, und Aktivitäten kann man sich hier für jede Tätigkeit passende Umgebungen erstellen.</p>
<p>Schön bei KDE ist, dass man gleich von den Einstellungsmenüs aus neue Designs suchen und installieren kann &#8211; hier entfällt aufwändige Suche im Netz und fuddelige Installation.</p>
<p>KDE bringt ein paar mehr Anforderungen an das System mit, auf dem es seine Arbeit verrichtet. Versionen für <a title="Plasma Netbook" href="http://kde.org/workspaces/plasmanetbook/">Netbooks</a> oder <a title="Plasma Active One" href="http://plasma-active.org/">Tablets</a> zeigen aber, dass KDE auch gut mit begrenzten Ressourcen umgehen kann.</p>
<h2>XFCE</h2>
<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1990" title="XFCE 4.8" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/11/xfce-4.8-2-300x225.png" alt="XFCE 4.8" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine leichte Umgebung, die trotzdem keinen Komfort vermissen lässt. <a title="XFCE Desktop Environment" href="http://xfce.org/">XFCE</a> setzt auf die gleiche Basis wie Gnome 2, bringt aber auch eine große Anzahl an eigenen Entwicklungen mit sich. Anwendungen, welche für Gnome geschrieben wurden, machen unter XFCE ebenfalls ein gutes Bild.<br />
Es gibt einige Einstellungsmöglichkeiten, doch Freiheit wie unter KDE wird man hier nicht erreichen.</p>
<p>XFCE ist was den Ressourcenverbrauch angeht ein Fliegengewicht, der ist vergleichbar mit Gnome. Auch ohne 3D-Beschleuniger bekommt man hier einen einfachen Augenschmaus.</p>
<h2>Unity</h2>
<p>Die Eigenentwicklung der Firma Canonical ersetzt seit knapp einem Jahr Gnome unter Ubuntu. Leider hat der Benutzer bei <a title="Ubuntu: Unity" href="http://unity.ubuntu.com/">Unity</a> nicht viele Einstellungsmöglichkeiten und mir persönlich ist das System zu starr. Gute Ideen finde ich aber doch, Beispielsweise das System der Lenses, welche es dem Benutzer ermöglich einfach Ergebnisse zu seinen Suchen zu finden. So gibt es Lenses für Musik oder Kontakte.</p>
<p>Unity möchte 3D-Beschleunigung und sieht mir <a title="Unity Hardware Requirements" href="https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/UnityHardwareRequirements">auf den ersten Blick</a> nicht so sparsam aus, weitere Aussagen kann ich nicht treffen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Neben den hier genannten gibt es viele weitere Oberflächen. Einige davon sind komplette Systeme (z.B. LXDE), andere bringen nur teilweise Funktionalitäten mit sich (z.B. <a title="OpenBox" href="http://openbox.org/">OpenBox</a>). Welche Umgebung man letztendlich verwendet ist hauptsächlich Geschmackssache. Die Anwendungen des einen Desktops laufen auch unter dem anderen, sehen nur manchmal nicht wie aus einem Guss aus.</p>
<h1>Distributionen</h1>
<p>Was man so leicht als Linux bezeichnet ist eigentlich nur der Kernel. Darauf kann man beliebige Software aufbauen, diese Zusammenstellungen bezeichnet man als Distribution. Distributionen unterscheiden sich nicht nur in der Software-Auswahl, auch in Update-Zyklen und Zielgruppen. Hinter einigen Distributionen stehen Firmen, andere werden einzig durch Freiwillige erstellt.<br />
Als einfacher Anwender muss man auch hier keine Angst haben, denn es gibt viele einfach zu benutzende Werkzeuge zur Systemaktualisierung und der Installation neuer Software. Hier hat sich in den letzten Jahren eine Menge im Sinne der einfachen Benutzbarkeit getan.</p>
<h2>Ubuntu</h2>
<p>Ubuntu war eine der ersten Distributionen, die ein für den Benutzer einfach zu installierendes und wartendes System geschaffen haben. Mittlerweile gibt es auch von Ubuntu selbst eine ganze Reihe an Ablegern und mit ihnen eine große Community, in der man schnell Hilfe finden kann. Mittlerweile bietet die Firma Canonical, welche sich für die Ubuntu-Entwicklung verantwortlich zeigt, auch kommerziellen Support an.<br />
Ubuntu hat bereits eine große Auswahl an Software mit an Bord. Jedes halbe Jahe gibt es eine neue Version, welche neue Software mit sich bringt. Daneben gibt es sogenannte Long Term Support (LTS) Releases, welche über einen sehr langen Zeitraum hinweg Sicherheitsaktualisierungen enthalten.<br />
Die auf Debian aufbauende Distribution lässt sich darüber hinaus durch das Einbinden eigener Paketquellen sehr einfach um eigene Software verwalten.</p>
<h3>Kubuntu</h3>
<p><a title="Kubuntu" href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a> ist ein Ableger von Ubuntu, der sich auf die Programme der KDE SC konzentriert. Wem die hier mitgelieferte und getestete Version der KDE SC zu alt ist, der findet in den <a title="Kubuntu News" href="http://www.kubuntu.org/news">News</a> oft Hinweise auf <abbr title="Personal Package Archive">PPA</abbr>s mit der aktuellen Version.</p>
<h3>Xubuntu</h3>
<p>Die <a title="Xubuntu" href="http://xubuntu.org/">Variante mit XFCE</a> eignet sich auch für ältere Rechner. XFCE macht eine gute, moderne Figur und bringt sogar Transparenz-Effekte mit. Interessant ist, dass hier auf Abiword und Gnumeric als Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation gesetzt wird.</p>
<h3>Edubuntu</h3>
<p>Eine besondere <a title="Edubuntu" href="http://www.edubuntu.org/">Distribution</a>, da sie sich besonders an Schüler und Kinder richtet. Das finde ich toll! (Und deshalb gibts hier auch die Erwähnung <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<h2>openSUSE</h2>
<p>Eine der ältesten Distributionen, mittlerweile läuft sie auch wieder bei mir. Ich kenne <a title="openSuse" href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a> noch als SuSE Linux Professional, welches damals in schicken Boxen und mit großem Handbuch (deutsch!) zu kaufen gab.<br />
Mittlerweile nennt man sich openSuse und die Entwicklung wird öffentlich voran getrieben.<br />
Hilfe findet man meist in den offiziellen Foren, allerdings ist die Community nicht so groß wie bei Ubuntu.<br />
Eine Besonderheit ist das Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST, welches eine zentrale Anlaufstelle zur Systemkonfiguration bietet. Hier merkt man, dass sich openSuse noch immer an professionelle Anwender richtet.<br />
Die Aktualisierungszyklen sind größer als bei Ubuntu, aber meinem subjektiven empfinden nach wird währenddessen öfter frische Software über die offiziellen Kanäle veröffentlicht. Es gibt auch hier Möglichkeiten eigene Softwarequellen einzubinden, welche teilweise über die offizielle openSuse-Seite zu finden sind.</p>
<p>Auch bei openSuse hat man die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Den Installer gibts als DVD-Variante, bei der man dann mindestens zwischen KDE und GNOME wählen kann, oder als CD, bei der man sich vorher zwischen einen der Oberflächen unterscheiden kann. Daneben gibt es noch eine Reihe von <a title="openSuse Derivatives" href="http://en.opensuse.org/Derivatives">Derivaten</a>. Eigene Brandings gibts hier allerdings nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Vorstellung umfasst nur zwei Distributionen, aber die sind nicht alles, was es gibt. Die Anzahl ist riesig und vermutlich kann jeder die für ihn passende Distri finden. Dabei können Seiten wie der <a title="Linux Distribution Chooser" href="http://www.zegeniestudios.net/ldc/">Linux Distribution Chooser</a> oder <a title="Distrowatch" href="http://distrowatch.com/">Distrowatch</a> gute Dienste leisten.<br />
Solange man keine besonderen Bedürfnisse hat, wird man vermutlich mit den beiden vorgestellten Varianten gut klarkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Für Katze.</em></p>
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		<title>Tolle News zur Gnome Shell</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/11/tolle-news-zur-gnome-shell/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ann der GNOME Shell wird weiter kräftig gebaut. Vor einiger Zeit gabs bereits 3.2, aber die Neuerungen haben mich nicht vom Hocker gerissen. Der positive Eindruck bleibt allerdings bestehen und wird eventuell demnächst auch den einen oder anderen Interessierten erreichen, denn: die Shell benötigt zukünftig keine Hardware-Beschleunigung mehr! via Igby Slocumb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ann der GNOME Shell wird weiter kräftig gebaut. Vor einiger Zeit gabs bereits 3.2, aber die Neuerungen haben mich nicht vom Hocker gerissen. Der positive Eindruck bleibt allerdings bestehen und wird eventuell demnächst auch den einen oder anderen Interessierten erreichen, denn: die Shell benötigt zukünftig <a title="AdamW on Linux and more: Fedora 16 is gold, but more importantly…" href="http://www.happyassassin.net/2011/11/03/fedora-16-is-gold-but-more-importantly/">keine Hardware-Beschleunigung</a> mehr!</p>
<p>via <a title="Igby Slocumb" href="http://drowningigby.wordpress.com/2011/11/04/gnome-shell-braucht-bald-keine-3d-beschleunigung-mehr/">Igby Slocumb</a></p>
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		<title>Default to Open</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 18:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Default to Open gibt es eine schöne Dokumentation über die Entstehung von Red Hat und der Entwicklung der OpenSource-Szene sowie offene Software als Geschäftsmodell. Es entbehrt leider nicht einer gewissen Ironie, dass ich den Film mit einer Closed Source Software schauen muss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Default to Open gibt es eine schöne Dokumentation über die Entstehung von Red Hat und der Entwicklung der OpenSource-Szene sowie offene Software als Geschäftsmodell.<span id="more-1941"></span></p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/vhYMRtqvMg8" frameborder="0" width="480" height="390"></iframe></p>
<p>Es entbehrt leider nicht einer gewissen Ironie, dass ich den Film mit einer Closed Source Software schauen muss <img src='http://blog.nik0.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hübsch gemacht</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/06/huebsch-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftart]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich anfangs nur das Theme bei meinem Netbook ändern. Doch dann hat es mir so gut gefallen, dass ich auch auf dem Desktop gewechselt habe. In beiden Fällen gings von Elementary zu Adwaita White Netbook. Im Gegensatz zum originalen Adwaite White-Theme hat diese Version keinen Farbverlauf hinter dem Dock und wirkt allgemein etwas <a href='http://blog.nik0.de/2011/06/huebsch-gemacht/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich anfangs nur das Theme bei meinem Netbook ändern. Doch dann hat es mir so gut gefallen, dass ich auch auf dem Desktop gewechselt habe. In beiden Fällen gings von Elementary zu <a title="DeviantArt: Adwaita White Netbook" href="http://oberon27.deviantart.com/art/Adwaita-White-Netbook-212813319">Adwaita White Netbook</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zum <a title="DeviantArt: Adwaita White" href="http://oberon27.deviantart.com/art/Adwaita-White-212572423">originalen Adwaite White</a>-Theme hat diese Version keinen Farbverlauf hinter dem Dock und wirkt allgemein etwas kontrastreicher. Wie auch Elementary ist das Theme hell und einfach gehalten.</p>
<p>Mit gefällt das Dock sehr gut, der Anwendungsumschalter ist fesch und vorallem ist das Chatfenster besser lesbar.</p>
<div id="attachment_1790" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/06/Adwaita-White-Netbook.png"><img class="size-medium wp-image-1790" title="Gnome Shell: Adwaita White Netbook" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/06/Adwaita-White-Netbook-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Gnome Shell: Adwaita White Netbook</p></div>
<p>Vor einiger Zeit habe ich noch eine weitere Änderung gemacht, damit ich mich auf meinem System wohl fühle: Die Standard-Schriftart zu <a title="Wikipedia: Droid Font" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Droid_(font)">Droid</a> gewechselt.<br />
Droid lässt sich angenehm lesen und hat ein schönes Schriftbild, auch wenn ich ein wenig bedauere, dass die Monotype-Variante Null und großes O ununterscheidbar gestaltet hat.</p>
<div id="attachment_1791" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/06/Adwaita-White-Applications.png"><img class="size-medium wp-image-1791" title="Adwaita White Netbook: Applications" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/06/Adwaita-White-Applications-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Adwaita White Netbook: Anwendungsübersicht</p></div>
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		<title>Gnome 3: mehr nach meinem Geschmack</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/06/gnome-3-extended/</link>
		<comments>http://blog.nik0.de/2011/06/gnome-3-extended/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 08:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell Extension]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit der Benutzung bin ich noch immer sehr zufrieden mit der Gnome Shell. Aber es gibt dann doch ein paar Dinge, die mich stören. Doch glücklicherweise lässt sich die Gnome-Shell mit JavaScript erweitern und es gibt bereits eine große Menge an gnome-shell-extension Paketen in der freien Wildbahn. Allerdings, das musste ich auch feststellen, <a href='http://blog.nik0.de/2011/06/gnome-3-extended/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/04/GnomeFoot.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1643" title="Gnome Foot" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/04/GnomeFoot.png" alt="" width="162" height="200" /></a>Nach langer Zeit der Benutzung bin ich noch immer sehr zufrieden mit der Gnome Shell. Aber es gibt dann doch ein paar Dinge, die mich stören.<br />
Doch glücklicherweise lässt sich die Gnome-Shell mit JavaScript erweitern und es gibt bereits eine große Menge an gnome-shell-extension Paketen in der freien Wildbahn.</p>
<p>Allerdings, das musste ich auch feststellen, sorgen die Extensions unter Umständen auch dafür, dass  die Gnome Shell sich nicht mehr startet. Wenn der Fall eintritt, dann ist die beste Lösung das entsprechende Paket zu deinstallieren bzw. den Ordner aus <em>/usr/share/gnome-shell/extensions</em> zu entfernen.<span id="more-1781"></span></p>
<p>Zuerst finde ich es doof, dass die sogenannte Top Bar, also der Bereich, in welcher die Uhr und das Aktivitäten-Menü angezeigt wird, immer sichtbar ist. Genutzt wird das Panel von mir nämlich sehr selten. Also was ist dann besser als dass man die Leiste per Erweiterung ausblendet? Die Erweiterung nennt sich Autohide Top Bar, ein Review und Installationsanleitung findet man <a title="webupd8: Autohide Top Bar GNOME Shell Extension" href="http://www.webupd8.org/2011/06/autohide-top-bar-gnome-shell-extension.html">bei webupd8</a>.</p>
<p>Ein gaaaanz wichtiges Add-On ist außerdem das Alt Status Menu. Das sorgt nämlich dafür, dass man nicht Alt drücken muss, damit der <em>Power Off</em>-Menüpunkt erscheint. Ich gehöre ja zu den Leuten, die ihre Rechner bei Nichtgebrauch ordentlich aus machen, <em>Stand By</em> und <em>Hibernate</em> haben mich nie überzeugen können.<br />
Unter OpenSuse war die Extension schon in den Repos, dort findet ihr sie unter dem Namen <em>gnome-shell-extension-alt-status-menu</em>.</p>
<p>Sehr angenehm finde ich dann noch die Erweiterung, welche es ermöglicht Themes mit Hilfe des Gnome Tweak Tools zu verwenden: <em>gnome-shell-extension-user-theme<br />
</em>Dadurch kann ich als Benutzer ein eigenes Theme verwenden. Und nicht nur dass ich das zu verwendende Theme auswählen kann, ich kann auch einfach eine Zip-Datei mit entsprechendem Inhalt auswählen, welches dann anschließend installiert wird.</p>
<p>Eine Erweiterung, die sicher viele Freunde finden wird, ist die <a title="Shadow Logs: Pidgin and GNOME3" href="http://blog.kagesenshi.org/2011/04/pidgin-and-gnome3.html">Integration von Pidgin in die Gnome Shell</a>. Damit integriert sich Pidgin in die untere Leiste, wie das schon Empathy in aktueller Version macht. Ich bekomme dann die Möglichkeit, dass ich über die Gnome Shell chatte. Doof ist, dass das Theme entsprechende Farben liefern muss &#8211; mein <a title="DeviantArt: Gnome Shell Elementary" href="http://half-left.deviantart.com/art/GNOME-Shell-Elementary-193232931">Elementary</a>-Theme verbockt das irgendwie, indem Hintergrund- und Fordergrundfarbe gleich sind.</p>
<p>Wer auf der Suche nach weiteren Extensions ist, dem empfehle ich regelmäßig <a title="webupd8: Posts labelled gnome shell extension" href="http://www.webupd8.org/search/label/gnome%20shell%20extensions">hier bei webupd8</a> vorbeizuschauen. Eine <a title="Fedora Wiki: Gnome 3 Extensions" href="http://www.fedorawiki.de/index.php/Gnome_3_Extensions">Auflistung von Extensions</a> findet sich auch im Fedora-Wiki.</p>
<p>Nun wäre es noch schön, wenn die Gnome Shell erkennen würde, dass eine Extension sie am Starten hinderte und gegebenenfalls diese Extension deaktiviert.<del> Oder dass man als Benutzer ein einfach zu verwendendes Werkzeug bekommt, mit welchem man Extensions auf Benutzer-Ebene (de)aktivieren kann.</del> Das Gnome Tweak Tool erledigt auch das zuverlässig. Aber da Gnome 3 noch immer recht jung ist, bin ich was das angeht sehr zuverlässsig.</p>
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		<title>Gnome 3: Spickzettel</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/05/gnome-3-spickzettel/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 18:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cheat Sheet]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute entdeckt und für gut befunden: Gnome Shell Cheat Sheet. Da gibts jede Menge Tipps und Tricks zum Umgang mit der neuen Oberfläche der Gnome-Jungs. Vom Fensterwechsel bis zur Benutzung der Favoritenliste, vom Aufnehmen des Desktops bis zum Debuggen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute entdeckt und für gut befunden: <a title="GNOME Shell: Cheat Sheet" href="https://live.gnome.org/GnomeShell/CheatSheet">Gnome Shell Cheat Sheet</a>.<br />
Da gibts jede Menge Tipps und Tricks zum Umgang mit der neuen Oberfläche der Gnome-Jungs. Vom Fensterwechsel bis zur Benutzung der Favoritenliste, vom Aufnehmen des Desktops bis zum Debuggen.</p>
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		<title>Gnome 3: Autostart</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/05/gnome-3-autostart/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 02:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Verstecken der Anwendungsstarter hat man auch die Autostart-Einstellungen gekillt. Kann man aber per Alt+F2 mit dem Befehl gnome-session-properties wieder starten. Konkret wollte ich mir Dropbox in den Autostart packen, weshalb ich in den Startprogrammeinstellungen (sic, wassen Wort) einen neuen Eintrag mit dem Befehl /home/username/.dropbox-dist/dropboxd eingefügt habe (auf das d am Ende achten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Verstecken der Anwendungsstarter hat man auch die Autostart-Einstellungen gekillt. Kann man aber per <strong>Alt+F2</strong> mit dem Befehl <strong><em>gnome-session-properties</em></strong> wieder starten.</p>
<p>Konkret wollte ich mir Dropbox in den Autostart packen, weshalb ich in den <em>Startprogrammeinstellungen</em> (sic, wassen Wort) einen neuen Eintrag mit dem Befehl <em>/home/username/.dropbox-dist/dropboxd</em> eingefügt habe (auf das <em>d</em> am Ende achten).</p>
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		<title>Gnome 3: Starter hinzufügen</title>
		<link>http://blog.nik0.de/2011/05/gnome-3-starter-hinzufugen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 02:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
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		<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Entscheidung, dass bei Gnome 3 Programme der Kategorie System ausgeblendet sind, bin ich nicht wirklich glücklich. Ich sehe mich als jemand, der durchaus ein wenig Ahnung vom System hat und ich habe auch kein Problem damit mal einen Fehler in der Konfiguration zu machen. Wieso sollte man die administrativen Tools vor mir verstecken? <a href='http://blog.nik0.de/2011/05/gnome-3-starter-hinzufugen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Entscheidung, dass bei Gnome 3 Programme der Kategorie <em>System</em> ausgeblendet sind, bin ich nicht wirklich glücklich. Ich sehe mich als jemand, der durchaus ein wenig Ahnung vom System hat und ich habe auch kein Problem damit mal einen Fehler in der Konfiguration zu machen. Wieso sollte man die administrativen Tools vor mir verstecken?<span id="more-1716"></span></p>
<p>Bis jetzt kenne ich keinen Switch, mit welchem man das Verhalten anpassen könnte. Was bleibt mir also, dass ich mir neue Menü-Einträge anlege?</p>
<p>Das Programm dafür nennt sich <strong><em>alacarte</em></strong> und kann mittels <strong>Alt+F2</strong> gestartet werden.</p>
<div id="attachment_1717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/05/g3-Alacarte.png"><img class="size-medium wp-image-1717" title="Gnome3: Alacarte" src="http://blog.nik0.de/wp-content/uploads/2011/05/g3-Alacarte-300x250.png" alt="Menü-Editor für Gnome 3" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Alacarte</p></div>
<p>Wer ein wenig stöbert findet dort unter <strong>Preferences -&gt; System</strong> wahrscheinlich die Tools seiner Wahl. Ich habe mir dann unter <strong>Anwendungen -&gt; Systemwerkzeuge</strong> die Programme meiner Wahl nochmals hinzugefügt und bin seitdem (fast) glücklich.</p>
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