Was für ein wundbares Feature! Meine Kontoauszüge bekomme ich als .pdf von meiner Sparkasse. Nun wollte ich jemandem, der mir Geld überwiesen hatte, ebenfalls Geld überweisen und habe mir, faul wie ich bin, gedacht die Konto-Informationen aus dem PDF zu kopieren.
Also die Datei geöffnet, Konto-Nummer kopiert, Rechtslick… und dann sagt mir  Okular Kopieren durch digitale Rechteverwaltung (DRM) verboten. Errrmm… whut?!

Glücklicherweise kann man den Text weiterhin mittels Strg+C kopieren und wo-auch-immer einfügen.  :)
Schade, dass Otto Normal glauben wird, er könne den Text nicht kopieren.

 

Die Lichtbildwerkerin hat eine Blogparade zum Vorzeigen des Desktops gestartet. Meine Desktops habe ich immer mal wieder im Rahmen von diversten Artikeln vorgezeigt, wenn ich das aktuell verwendete Desktop Environment gezeigt habe, wieso nicht auch hier?

Momentan läuft hier KDE 4.7 auf einem openSuse 12.1. Interessanterweise hat findet sich in den Kommentaren bis jetzt nur ein weiterer Linux-Nutzer, der unter Ubuntu mit Unity unterwegs ist. Gegen diesen Linux-Mangel werde ich versuchen anzukämpfen ;)

KDE SC 4.7.2, Desktop

Mein Desktop - KDE SC 4.7

Ich bin gänzlich weg von Desktop-Items und Widgets.
Zum Desktop wechseln und auf ein Icon clicken? Zu aufwändig! Wichtige Anwendungen sind bei mir in der Taskbar verankert (hier zu sehen rechts vom Desktop Switcher und links von Amarok), alles andere wird per Krunner mittels Druck auf ALT+F2 gestartet. Hier hat mich eindeutig die Gnome-Shell beeinflusst, bei welcher ich dieses Verhalten durch die Verwendung der Windows-Taste noch besser gelöst finde.

Meine Anwendungen laufen in 95% aller Fälle im Vollbild-Modus und ich versuche das meiste aus meiner Anzeigefläche heraus zu holen, weswegen die Kontrollleiste am oberen Rand nur in Erscheinung tritt, wenn ich mit der Maus darüber fahre. Meinen Desktop und die regelmäßig wechselnden Wallpaper (nettes KDE SC-Feature) sehe ich nur selten.

 

Linux ist schon lange kein Fremdwort mehr. Selbst die Nicht-Geeks wissen mittlerweile, dass es Linux gibt. Vom einstigen Freak-System ist es zur massenkompatiblen Alternative geworden, die junge und alteingesessene User gleichermaßen begeistern kann.
Nun bist du an dem Punkt, wo du es selbst ausprobieren möchtest – und die Auswahl erschlägt dich.

Ich will hier eine kleine Übersicht über aktuelle Oberflächen und Systeme geben, um es der geneigten Einsteigerin einfacher zu machen einen Einstieg zu finden. Continue reading »

 

Ann der GNOME Shell wird weiter kräftig gebaut. Vor einiger Zeit gabs bereits 3.2, aber die Neuerungen haben mich nicht vom Hocker gerissen. Der positive Eindruck bleibt allerdings bestehen und wird eventuell demnächst auch den einen oder anderen Interessierten erreichen, denn: die Shell benötigt zukünftig keine Hardware-Beschleunigung mehr!

via Igby Slocumb

 

Mit Default to Open gibt es eine schöne Dokumentation über die Entstehung von Red Hat und der Entwicklung der OpenSource-Szene sowie offene Software als Geschäftsmodell. Continue reading »

 

Eigentlich wollte ich anfangs nur das Theme bei meinem Netbook ändern. Doch dann hat es mir so gut gefallen, dass ich auch auf dem Desktop gewechselt habe. In beiden Fällen gings von Elementary zu Adwaita White Netbook.

Im Gegensatz zum originalen Adwaite White-Theme hat diese Version keinen Farbverlauf hinter dem Dock und wirkt allgemein etwas kontrastreicher. Wie auch Elementary ist das Theme hell und einfach gehalten.

Mit gefällt das Dock sehr gut, der Anwendungsumschalter ist fesch und vorallem ist das Chatfenster besser lesbar.

Gnome Shell: Adwaita White Netbook

Vor einiger Zeit habe ich noch eine weitere Änderung gemacht, damit ich mich auf meinem System wohl fühle: Die Standard-Schriftart zu Droid gewechselt.
Droid lässt sich angenehm lesen und hat ein schönes Schriftbild, auch wenn ich ein wenig bedauere, dass die Monotype-Variante Null und großes O ununterscheidbar gestaltet hat.

Adwaita White Netbook: Anwendungsübersicht

 

Nach langer Zeit der Benutzung bin ich noch immer sehr zufrieden mit der Gnome Shell. Aber es gibt dann doch ein paar Dinge, die mich stören.
Doch glücklicherweise lässt sich die Gnome-Shell mit JavaScript erweitern und es gibt bereits eine große Menge an gnome-shell-extension Paketen in der freien Wildbahn.

Allerdings, das musste ich auch feststellen, sorgen die Extensions unter Umständen auch dafür, dass  die Gnome Shell sich nicht mehr startet. Wenn der Fall eintritt, dann ist die beste Lösung das entsprechende Paket zu deinstallieren bzw. den Ordner aus /usr/share/gnome-shell/extensions zu entfernen. Continue reading »

 

Heute entdeckt und für gut befunden: Gnome Shell Cheat Sheet.
Da gibts jede Menge Tipps und Tricks zum Umgang mit der neuen Oberfläche der Gnome-Jungs. Vom Fensterwechsel bis zur Benutzung der Favoritenliste, vom Aufnehmen des Desktops bis zum Debuggen.

 

Beim Verstecken der Anwendungsstarter hat man auch die Autostart-Einstellungen gekillt. Kann man aber per Alt+F2 mit dem Befehl gnome-session-properties wieder starten.

Konkret wollte ich mir Dropbox in den Autostart packen, weshalb ich in den Startprogrammeinstellungen (sic, wassen Wort) einen neuen Eintrag mit dem Befehl /home/username/.dropbox-dist/dropboxd eingefügt habe (auf das d am Ende achten).

 

Über die Entscheidung, dass bei Gnome 3 Programme der Kategorie System ausgeblendet sind, bin ich nicht wirklich glücklich. Ich sehe mich als jemand, der durchaus ein wenig Ahnung vom System hat und ich habe auch kein Problem damit mal einen Fehler in der Konfiguration zu machen. Wieso sollte man die administrativen Tools vor mir verstecken? Continue reading »

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