T.M.R.A.O.T.E.P

Ich denke jeder von euch hat schon mal ein Album gekauft. Viele von euch haben sicher schon mal ein Album vorbestellt. Das tolle dabei ist, dass man das Album dann meist am Veröffentlichungstag in den Händen halten kann. Aber wieviele von euch haben bereits ein Album gekauft, dass noch gar nicht eingespielt ist?

The Most Remarkable Album On This Entire Planet

Bild von paniq, cc-by-sa.

Die Möglichkeit genau das zu tun gibt es nun in Form von The Most Remarkable Album On This Entire Planet aka @the_album. Die Webseite zum Album klärt auf, dass das Album unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wird uuuund komplett mit OpenSource-Software hergestellt wird. Zusätzlich sollen die Quell-Dateien später veröffentlicht werden. Alles Punkte, die ich sehr gut und unterstüzenswert finde! Egal wie das Album wird, der Weg ist frei für zusätzliche Remixe! (weiterlesen…)

Koole Desktop Umgebung

Manchmal macht man Schritte, von denen man weiss, dass sie viel ändern werden. Und sei es nur in der Desktop-Umgebung. Ich bin kurz nach dem Erscheinen von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) von Linux Mint 8 zurück auf Ubuntu gewechselt. Aber nicht das normale Ubuntu, sondern die Variante mit KDE: Kubuntu.

Ich war vorher sehr angetan von Gnome und hatte auch keine Probleme damit. Auf meinem Netbook liefen irgendwann die Betas der (K)Ubuntu Netbook-Varianten und da hat man dann die Begeisterung für KDE gepackt! (weiterlesen…)

Opera 10.53 Beta 1 – für Linux!

OperaWisst ihr noch, wann die letzte stabile Version von Opera rauskam? Ich erwarte nun 4 Antworten:

  • März 2010
  • April 2010
  • November 2009
  • Keine Ahnung – ich nutze Firefox ;)

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Kubuntu-Installation: Ubiquity

Ich habe gestern Kubuntu auf meinem Desktop-Rechner installiert. Dabei kam ich nicht umhin den Installer von Kubuntu zu verfluchen. Im Hintergrund steckt ubiquity, im vorne arbeitet ein entsprechendes Frontend. Bei Kubuntu kommt Qt zum Einsatz, bei Gnome natürlich Gtk.ubiquity-frontend-qt bei der Installation von Ubuntu 10.04

Ich kann leider keinen Vergleich zum aktuellen Gtk-Frontend ziehen, aber das Qt-Gegenstück macht keinen so tollen Eindruck. Zuallererst fällt auf, dass es relativ langsam ist. Wechselt man die Sprache, dann scheint sich die Anwendung noch mehr zu verlangsamen. Deshalb habe ich gelernt die Sprache auf Englisch zu lassen und die Sprachpakete einfach nach der Installation zu installieren.

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m4a2mp3

Ein kleiner Einzeiler, um alle .m4a-Dateien in einem Verzeichnis in .mp3-Dateien zu verwandeln.

for i in *.m4a; do (faad -o - "$i" | lame - "${i%.m4a}.mp3") done

Die Original-Dateien bleiben bestehen, möglicherweise bestehende Tags werden nicht übernommen.

Kleines Shell Cheat Sheet

Auf 321tux gibts eine praktische Befehlsübersicht zu Shell-Befehlen, die sich vorallem an Anfängern richtet. Gut finde ich dabei, dass man das nicht nur als PDF sondern auch als ODT herunterladen kann! Damit kann man es nicht nur ausdrucken, sondern bei Bedarf auch erweitern oder eigenen Wünschen anpassen.

Ext3 / Ext4 Dateiwiederherstellung

In einem modernen Linux-System gibt es meistens 2 Arten, wenn man eine Datei löscht. Die eine verschiebt die zu löschende Datei in den Papierkorb und ermöglicht eine spätere Wiederherstellung, vorausgesetzt, dass der Papierkorb nicht geleert wurde. Die andere ist das wirkliche löschen, wie es z.B. bei einem rm -rf geschieht. Diese Dateien sind dann nicht mit einfachen Mitteln wieder herzustellen. Im günstigsten Fall existieren aktuelle BackUps, bei anderen Fällen kann man versuchen eine (versehentliche) Löschung mittels extundelete wieder rückgängig zu machen.

Es ist nach meiner Erfahrung keine Wunderwaffe, vorallem wenn die betreffenden Bereiche danach wieder beschrieben wurden. Aber außer Zeit kostet ein Versuch nichts.

Dropbox: Installation unabhängig vom Desktop

Dropbox

Dropbox ist ein Datei-Synchronisations- und Webspeicher-Dienst. Standardmäßig setzt Dropbox darauf, dass Linux-User den Dateimanager des GNOME-Desktops, Nautilus, verwenden. Momentan zeigt auch nur Nautilus die Synchronisations-Stati der einzelnen Dateien an, was ein Grund wäre Nautilus zu verwenden. Aber nicht jeder mag den GNOME-Desktop und nicht hat das Recht die Dropbox-Software auf dem momentan benutzten Rechner zu installieren.

Im Internet kursieren viele Anleitungen, wie man den Dropbox-Client herunterlädt und installiert, ohne dass man dazu Nautilus und seine Abhängigkeiten installieren muss. Einige setzen auf das Entpacken des Deamons, andere lassen den User Fake-Dateien erstellen, damit Dropbox denkt, dass die Abhängigkeiten erfüllt seien. Aber wieso so kompliziert?

Im Dropbox-Forum stellen die Entwickler regelmäßig die aktuellste stabile Version zum Download bereit, zu finden als Sticky Post (also ganz oben). Diese ist sogar aktueller, wie die unter Download verlinkte. Um Zugriff auf das Forum zu bekommen benötigt man einen Dropbox-Account, den es kostenfrei gibt. Zum Anmelden kann man z.B. meinen Referrer nutzen, um sofort mit 2,25GB anstatt 2GB Speicher zu starten.

Im Forum öffnet man den entsprechenden Post und lädt die für sein Betriebssystem passende Version herunter. Linux-Nutzer haben die Wahl zwischen 32Bit und 64Bit. Diese Datei entpackt man in sein Home-Verzeichnis mit dem Befehl

tar xzf dropbox-lnx.x86-0.7.1.tar.gz

Der Dateiname muss natürlich auf die passende Version angepasst werden. ;) Sollte eine alte Dropbox-Installation schon vorhanden sein, so empfehle ich die Löschung dieser mittels rm -rf ~/.dropbox-dist/
Der Dropbox-Ordner mit den synchronisierten Dateien bleibt dabei selbstverständlich bestehen. Nach dem Entpacken startet man die Dropbox, indem man die Datei dropboxd aus dem Verzeichnis ~/.dropbox-dist/ ausführt. Um den Dateistatus abzufragen verwende ich in meiner Nautilus-freien Umgebung dieses Python-Script.

Wenn die Festplatte schreit

Manchmal hat man eine komische Vorahnung. Oder man hört seltsame Geräusche aus dem Rechner. Spätestens, wenn man diese in Nähe der Festplatte lokalisiert, sollte man sich ein paar Gedanken machen.

Nachdem mein Rechner gestern offen war, gereinigt sowie mit zusätzlichen 4GB RAM bestückt wurde und ich die Richtung der Lüfter geändert habe, fiel mir ein merkwürdiges Geräusch auf. Es klang nach Vibration und die konnte ich auch am Gehäuse ausmachen. Also mal in den offenen Rechner gehorcht und gefühlt. Kleine Schocksekunde: Das kommt von einer meiner Festplatten!

Vor ein paar  Jahren hatte ich schonmal einen Festplatten-Ausfall, welcher mir damals viele unwiederbringlich verlorene Daten  bescherte. Besonders ärgerlich waren dabei die Bilder, welche im Laufe der Zeit gemacht und archiviert hatte. Aber eben nur auf meinem Rechner. Seit dem ist nicht nur Linux das Betriebssystem meiner Wahl, ich mache auch regelmäßig BackUps meiner wichtigen Daten. Damit mir ein solches Dilemma nicht mehr passiert.

Aber was kann man eigentlich machen, wenn das Gefühl hat, dass die Festplatte nicht mehr will, und man darüber Gewissheit möchte. Man kann  z.B. die S.M.A.R.T. Monitoring Tools nutzen, kurz smartmontools. Diese liegen in den Repositorys vieler Distributionen und sind schnell installiert. Unter Ubuntu und Verwandtschaft geschieht das mit folgendem Befehl:

sudo apt-get install smartmontools

Nach der Installation gibt es zahlreiche Möglichkeiten, aber ich werde nur auf kurz darauf eingehen, wie man seine Festplatte testen kann. Viele Informationen gibts in der Manpage (man smartctl) oder im Internet. Wer eine ausführlichere Anleitung möchte, der kann sich den Artikel Festplattenmonitoring mit S.M.A.R.T. beim BlackBoard anschauen.

Einen kurzen Test startet man mit

smartctl - t short /dev/sdX

Ein langer Test wird mit, eventuell ahnt man es schon, einem long anstatt einem short gestartet. Also:

smartctl - t short /dev/sdX

Beide Befehle veranlassen, dass die Festplatte im Hintergrund getestet wird. Dabei wird auch eine Dauer angezeigt, die der Test voraussichtlich benötigt. Natürlich will man dann auch wissen, was bei dem Test rausgekommen ist. Die Anzeige mache ich per

smartctl -A /dev/sdX

Kommt dabei in der Spalte TYPE öfter mal das Wort PRE_FAIL vor, so bahnt sich ein Versagen an. OLD_AGE zeigt hingegen normale Alterserscheinungen. Da bei mir einige PRE_FAILs zu lesen waren, habe ich mich für den Kauf einer neuen Festplatte entschlossen. Bis es so weit ist, mache ich ein BackUp meiner Dateien und warte auf Linux Mint 8.

Linux fürs Netbook: Moblin

Ja, Moblin v2 rockt. Und zwar ziemlich! Moblin ist eine Linux-Distribution, die speziell für Netbooks und das Leben online entworfen wurde. Das speziell ist hierbei auch ernster zu nemhen als beim Ubuntu Netbook Remix, da Moblin nicht nur auf eine spezielle Oberfläche, sondern auch auf für die Atom-Plattform optimierte Pakete setzt.

Die Oberfläche ist eine eindeutige Besonderheit von Moblin. Sie sieht gut aus und es macht viel Spaß mit ihr zu Arbeiten. Aufgebaut ist sie so, dass man oben die Menüleiste findet, über welche man zu weiteren Anwendungen gelangt. Hervorgeholt wird die Leiste entweder indem man mit der Maus an den oberen Bildschirmrand fährt oder indem man die Super-Taste, aka. Windows-Taste, drückt.

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WP SlimStat