Im vereinigten Königreich schraubt T-Mobile bei seinen Kunden das Traffic-Limit auf 500MB – runter. Mittlerweile gilt diese Beschränkung nur für Neukunden, zuvor waren auch Kunden mit einem bereits bestehenden 3GB-Vertrag runtergestuft wurden. Wer also über die Grenze kommt muss ohne Streaming-Dienste, z.B. youtube oder Flash-Gedöns, auskommen. Dazu hat der Guardian einen Artikel mit einem kleinen Interview.

Darin wird von der Filter-Technik erzählt, die selbstverständlich nur bei Überschreitung des Vertragsvolumens greift. Diese erkennt verschiedene Inhaltsarten. Und ich frage mich gerade, wieso man den Kunden nicht unlimited Traffic in Sachen Text (und vielleicht Bildern) gibt und dann nur Streaming-Dienste berechnet werden? Die Technik ist da und das wär doch mal kundenfreundlich!

 

Wenn in Ungarn eine Behörde die Veröffentlichungen aller Medien kontrolliert, dann sorgt das für einen Aufschrei, kommt sogar zu einer Untersuchung der EU.

Wenn Frankreich ihrer Regierung das Recht gibt Seiten im Internet zu sperren, dann passiert nichts, wird es kaum wahrgenommen. Ist immerhin nur ein Medium.

Wenn in Deutschland Zeitungen Berichte über unsere Regierung veröffentlichen, dann werden diese Veröffentlichungen kritisiert. Und verschiedene Verlage, Zeitungen, Menschen beteiligen sich an einem Appell gegen die Verfolgung von Wikileaks, ein Appell für die Wahrung der Meinungsfreiheit und der freien Presse.

Wieso wird immer wieder versucht missliebige Stimmen zu verbieten? Wir leben in einer Demokratie, jeder sollte sich äußern können. Egal ob im privaten Gespräch, in der Zeitung oder im Internet. Wir haben das Recht öffentlich unsere Meinung zu sagen! Ich dachte immer, dass nur Diktaturen eine Zensur brauchen. Arbeiten Regierungen in der EU auf eine solche hin?

 

Momentan zieht die meiste Aufmerksamkeit in Sachen Wikileaks Julian Assange und seine Anklage bzw. jetzige Entlassung aus dem Gefängnis die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Aber es fallen die wichtigen und auch die coolen Dinge unter den Tisch – dazu gehören leider auch die Depeschen und ihr Inhalt.

Der erste große Win in meinen Augen ist, dass das Wikileaks-Konzept Nachahmer findet: Brussels Leaks, Balkan Leaks & Indo Leaks. Letztere scheinen leider seit ein paar Tagen mit technischen Problemem zu kämpfen zu haben, nachdem erste Dokumente veröffentlicht wurden. Hoffentlich sind es technische Probleme…

Dann hat Daniel Domscheid-Berg, ehemaliger Pressesprecher von Wikileaks, vor seine eigene Seite für Whistleblowing zu eröffnen – unter dem Namen OpenLeaks. Allerdings soll OpenLeaks nur Dokumente annehmen und nicht veröffentlichen. Die Veröffentlichung wird Medien überlassen, an die OpenLeaks die Daten weiterleiten möchte. Will kein Medium die Dinger auswerten, dann will OpenLeaks die Dateien selbst ins Netz stellen. Dabei will Domscheid-Berg einige der Kritikpunkte von Wikileaks vermeiden. Egal wie er es aufzieht, in meinen Augen ist auch das ein Win!

Auf sowas will Der Westen nicht warten und startet seinerseits einen Leak-Service. Zwar sehr limitiert auf ein Blatt, aber cool, also ein kleiner Win.

Nachdem Wikileaks von den Amazon-Servern flog, hat eine Zeitung aus Dänemark ihrerseits die Depeschen dort hochgeladen. Ein wenig Anarcho, ein wenig cool, aber auf jeden Fall Win.

In Sachen Anarcho-Aktionen ist natürlich die Operation Payback zu nennen. Anonymus. Muss ich wohl nicht mehr zu sagen, gab viele Berichte über die Attacken auf Visa, Mastercard und sonstwennoch per LOIC. Aber die Anons gehen weiter, gehen auf die Straße. Am 18. Dezember soll Operation Paperstorm stattfinden und Depeschen sollen in den Städten verteilt werden, so dass die Menschen sie lesen können und verstehen, was der Inhalt davon ist.
Viele Menschen reden über Wikileaks, ohne dass sie wissen, was Wikileaks macht oder was die Depeschen beinhalten. Deshalb finde ich die Aktion gut und hoffe, dass ich auch in deutschen Städten davon etwas sehen werde! Ich hoffe mal, dass es ein Win wird, aber es dauert noch ein paar Tage, bis es soweit ist.

PS: Habe ich schon die über 2000 Wikileaks-Mirror erwähnt? Die sind auch Win, denn je mehr Mirrors es gibt, desto schwerer ist es die Seiten abzuschalten. Danke an alle, die sich mit ihren Servern daran beteiligen :)

PPS: Ich warte noch darauf, dass Wikileaks die Depeschen komplett per Torrent rausschmeist *seufz*

PPS: Die Folge #10 von Alternativlos ist über Wikileaks. Und definitiv die Zeit wert, dass man sie sich anhört!

 

Was ich gestern, nach einem kurzen Abstecher zum Livestream, nicht mehr mitbekam, war die Veröffentlichung der sogenannten Dresdner Vereinbarung auf dem nationalen IT Gipfel. Darin steckt sich die IT-Branche einige Ziele, aber man bekommt auch hier den Eindruck, dass es darum geht möglichst viele Buzzwords zu benutzen. Ich weiss nun nicht, welche Ziele das verfolgt…
Ein paar Interessante Details gibts dann aber doch zu finden.

Bundesregierung und Wirtschaft stimmen überein, dass Diskriminierungsfreiheit und ungehinderter Zugang zu Informationen auch in künftigen Netzen gewährleistet werden müssen. Wirksamer Wettbewerb soll das maßgebliche Korrektiv bleiben, um Eingriffe in die Netzneutralität zu Lasten von Verbrauchern, Netzen oder Diensten zu verhindern. Die Instrumente des Wettbewerbsrechts sowie der regulatorische Rahmen, wie er in der TKG-Novelle f­ormuliert ist, reichen aus heutiger Sicht aus, um Netzneutralität zu gewährleisten.

Lolwhut? Netzneutralität festzuschreiben wird hier als nicht notwendig erachtet. Stößt mir bitter auf, da ich mich noch einigermaßen gut an den Why Net Neutrality Matters-Vortrag vom 26C3 erinnern kann. (Download des Mitschnitts hier). Darin beschrieb Jérémie, wie Mobilfunkanbieter nur durch den Markt reguliert werden – und das Angebot für die Kunden einfach schlecht bleibt. Auch hierzulande kennen Smartphone-User sicherlich die Gängelung ihrer Netzanbieter, die bestimmte Dienste im mobilen Betrieb untersagen – z.B. Skype.
Eine Festschreibung der Netzneutralität, am liebsten in einem Gesetz, würde mir persönlich verdammt gut gefallen!

Ein richtiger Klopper ist aber auch dieses Stück hier:

Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft werden gemeinsame Open-Government-Ziele für Deutschland formulieren. Als nächster Schritt ist in enger Abstimmung mit allen Beteiligten bis 2013 der Aufbau einer zentral zugänglichen, den Interessen der Nutzer an einem einheitlichen, leichten und benutzerfreundlichen Zugriff gerecht werdenden Open-Data-Plattform vorgesehen.

Das wär traumhaft! Wunderbar! In der Realität wird Zugang zu solchen Daten oftmals erschwert und behindert – von den Leuten, die auf den Daten sitzen. Durch Frankfurt Gestalten habe ich gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist an die Daten zu kommen, die durch unsere Steuergelder erstellt werden. Einfacher Zugang zu solchen Daten ist für mich ein absoluter Traum!
Eventuell schafft die IT-Wirtschafts-Lobby es ja, dass wir eine solche Plattform bekommen. Dann werde ich auch nicht mehr so arg schimpfen. Versprochen!

 

Ich erwarte nun nicht wirklich herausragende Dinge vom heutigen nationalen IT-Gipfel 2010 in Dresden. Trotzdem wollte ich mir den Livestream anschauen.

it-gipfel-dresden-2010-camrip.avi

Erster Minuspunkt ist, dass der Stream auf Flash aufbaut. Na gut, da kann ich noch drüber hinwegsehen, obwohl mir eine Lösung mit offenem Standard besser gefallen würde.

Flash ist ein Ärgernis, aber dann doch etwas, das ich überwinden kann. Als mich der Stream empfing, war ich verwirrt durch irgendeinen pfeiffendes Geräusch, welches vom Stream kam. Es verflüchtigte sich nach einer Zeit, aber war trotzdem nervig. Vielleicht hat sich eine Rückkopplung eingeschlichen, wer weiss?

Aber den Hammer fand ich noch immer, dass da jemand sitzt und filmt. Und das wird gestreamt! Selbst bei den Video-Beiträgen, die eingspielt wurden, hat da jemand einfach die Kamera auf die Projektionsfläche gerichtet und abgefilmt. Wie bei nem billigen Camrip.

Inhaltlich will ichs mal nicht groß kommentieren, finde ich momentan nicht wirklich gut. Aber habe ich nicht erwartet. Es scheinen auch nur Menschen geladen zu sein, die das Netz nur wenig benutzen – wenn überhaupt. Schade eigentlich, denn so ein Treffen hätte in meinen Augen Potenzial, aber es fehlt mir die inhaltliche Qualität und Meinungsvielfalt – Buzzwords sind nicht alles!

 

Es ist interessant, wenn Menschen ganz eigene, andere Ansätze verfolgen. Ein Webserver geschrieben in JavaScript wär so etwas. Aber was macht man damit? Mr. doob hat eine tolle Anwendung mit so etwas gebaut: Multiuser Sketchpad!

Man hat eine Fläche und einen Stift, mit dem man zeichnen kann. Eben ein Skizzenblock. Nur ist man dabei nicht alleine, sondern kann mit vielen Leuten gemeinsam zeichnen. Man sieht nicht nur was sie zeichnen, sondern auch wo sie momentan mit ihren Cursorn hantieren.
Kleiner Haken bei der Sache: es funktioniert (noch) nicht mit allen Browsern. Meine Empfehlung ist Chrome, mit Opera funktioniert der Spaß leider nicht so gut.

Wer sehen möchte, was dabei entstehen kann, der sollte auf der Galerie von Just Draw vorbeischauen. Wer auf Tech-Talk steht, der schaut am besten hier vorbei.

 

XMPP LogoDie meisten, die hier lesen, werden schonmal etwas von Jabber gehört haben – oder XMPP, wie es neuerdings heißt. Dabei handelt es sich ein Chat-Protokoll, also etwas ähnliches wie ICQ, MSN & Konsorten. Nur dass Jabber in meinen Augen das bessere Protokoll ist, weil es frei und offen ist.

Wenn jemand wechseln will, dann steht er meist vor einem Dickicht von möglichen Programmen und Anbietern. Um einem Anfänger dabei Hilfe zu leisten, gibt es einfachJabber.de – eine Seite mit Tutorial rund um dieses Instant Messaging-Thema. Ich hatte von der Seite vor längerem schon mal gehört, doch nun bin ich durch Sören wieder darauf aufmerksam geworden.

Neben einfachen Click-Through-Tutorials, die Schritt-für-Schritt erklären, wie man z.B. Pidgin für die Verwendung mit Jabber einrichtet, gibt es im Wiki weiterführende Anleitungen. Falls du nun rein zufällig keinen Jabber-Account dein Eigen nennst, dann schau doch mal dort auf der Seite vorbei – und probier’ Jabber aus!

 

Der große Hype ist aus den Medien verschwunden, doch mich beschäftigt die neueste Veröffentlichung von Wikileaks noch immer. In meinen Augen rockt das, was Wikileaks getan hat, es bringt viele Infos über die “große” Politik. Dass unser Außenminister nen Idiot ist und unsere Führerin Kanzerlin nicht besonders kreativ, ist für die Menschen hier sicher kein Geheimnis.

Umso interessanter finde ich die Dinge, die man sonst noch aus den Memos erfährt. Ich vermute mal, dass sich jeder Geheimdienst dieser Erde – außer den amerikanischen – über die Dokumente freut, denn so können Sie ihre Daten abgleichen und Erfahrungen bestätigen oder hinterfragen.

Ich finde es auch interessant, wieviel Angst die USA vor Wikileaks hat – als hätten sie noch mehr zu verbergen. Erst stimmen sie befreundete Botschaften auf die Dokumente ein. Dann wird wieder versucht die Veröffentlichung der Dokumente per DDoS zu verhindern, wobei dafür angeblich nur ein einzelner Amerikaner verantwortlich ist. Daraufhin zieht Julian Assange die Dokumente in in die Amazon Cloud um. Doch das gefällt dem Vorsitzenden des amerikanischen Heimatschutzministerium nicht und dieser sorgt mit seinen Nachforschungen dafür, dass Amazon kuscht – im Sinne der Amerikaner. Offiziell gibt Amazon allerdings Urheberrechtsverletzungen an. Auch Wikileaks ursprünglicher Domain-Hoster hat die Zusammenarbeit gekündigt und nach kurzer Nicht-Erreichbarkeit der Domain hat man unter wikileaks.ch ein neues Zuhause gefunden. Alternativ funktioniert auch wikileaks.info, welches momentan zur Auflistung verschiedener Mirror verwendet wird.
Ein wenig verwunderlich finde ich es noch, dass noch kein Torrent für die Kabel existiert. Aber das wird hoffentlich nach der Veröffentlichung aller Dokumente auch folgen!

Frau Clinton sieht die Veröffentlichung ihrer Dokumente als Angriff gegen die USA und die Weltgemeinschaft. Schon im Vorfeld wollten sie die Veröffentlichtung verhindern, weil es angeblich Menschenleben gefährde. Die Australier wollten sogar jeden Link auf Wikileaks mit Strafzahlungen belegen, haben sich dann aber wohl doch anders entschieden. Wieso damit Menschenleben gefährdet werden, muss sie mir aber nochmal erklären.

Und am schönsten ist dann im Popcorn-Kino wieder der Versuch Assange als nicht vertrauenswürdig darzustellen. Wieder mal mit dem Vorwurf der Vergewaltigung, woraufhin Assange prompt auf der Fahndungsliste von Interpol landet. Weil er mit zwei Frauen bei fünf Gelegenheiten geschlafen haben soll. Fünf Gelegenheiten. Im Ernst, wenn ich vergewaltigt wurde, dann werde ich doch nicht sagen “war geil, wieso machen wir es nicht noch 2-3 mal”, sondern gehe gleich zur Polizei.
Die britschen Behörden können ihn aber dann doch nicht in ihrem Land festnehmen, weil der Haftbefehl Formfehler enthält.
In meinen Augen ist das alles vorgeschoben und wird wohl zu keiner Verurteilung führen. Zu dem Schluss, dass die Anklage inszeniert wurde kommt auch ein Kommentar auf Telepolis, bei welchem zusätzlich ein mir neues Detail ans Licht kommt: Die beiden Damen haben in SMS damit geprahlt, dass sie mit Assange gepoppt haben. Sieht so Vergewaltigung aus?!

Alles in allem finde ich die Arbeit von Wikileaks und deren Kopf Julian Assange sehr wichtig und wertvoll, weil es zu Transparenz und Aufdeckung von Straftaten führt.

Mindestens genau so wichtig und noch heldenhafter sind die Menschen, die den Zugriff auf solche Informationen ermöglichen – sei es nun Daniel Ellsberg, William Felt, Katherine Gun, Bradley Manning oder wie sie alle heißen.
Die Welt braucht solche Menschen! Die Welt braucht so etwas wie Wikileaks.

 

De-Mail soll, nachdem da viel Geld reingesteckt wurde, in Gesetzform gegossen und der Einsatz damit legitimiert werden. Ich finde das System nicht toll und will es nicht nutzen. Da werden viele Dinge dem User zugeschoben, die nicht zu seinem Vorteil sind, so muss er z.B. täglich seine De-Mails abrufen. Außerdem finde ich es nicht gerade toll, wenn jemand anderes die Möglichkeit hat meine Mails zu entschlüsseln – und diese gibts, ist explizit vorgesehen.

Interessant ist, dass der Bundesrat nun Bedenken hat. Und zwar nicht wegen solcher Sicherheitslücken, sondern wegen benutzter Formulierungen! Obwohl die Betreiber der De-Mail-Dienste immer wieder beteuern, dass die Server unglaublich sicher seien, glaube ich nicht daran. Im Gegenteil, ich bin gespannt, wann das erste Mal Lücken im System ausgenutzt und bekannt werden!

Ich hätte mich gefreut, wenn man das Vorhaben sichere Behördenkommunikation den Bürgern näher zu bringen dafür genutzt hätte um etwas wie GPG zu pushen. Mit GPG bzw. PGP kann ich sicherstellen, dass meine Nachrichten nicht von irgendwem, sondern nur vom gewünschten Empfänger gelesen werden können. Außerdem kann ich mir meine Identität dadurch bescheinigen lassen, indem meine Keys von anderen Benutzern oder Gesellschaften unterschrieben werden. Hier hätten Ämter anbieten können, dass sie die Identität feststellen und nach erfolgreicher Prüfung den Key unterschreiben.

Das GPG-Verfahren ist sicher, erprobt und die Verschlüsselungsalgorithmen sind bekannt. So haben wir ein isoliertes System, bei dem man nicht weiss, wer letztendlich Zugriff darauf hat. Ein Nachteil von etwas wie GPG ist natürlich auch, dass der Staat keinen einfachen Zugriff darauf hat – und genau das ist wahrscheinlich einer der Gründe, wieso De-Mail so gepusht wird.

 

Heute ist der Tag X für Google Streetview in Deutschland. Endlich haben wir die Möglichkeit durch die Straßen zu laufen – und dabei doch drinnen sitzen zu bleiben. Ein cooler Service, wenn man fremde Gebiete erkunden will.

Aber in Deutschland ist sowas ja nicht so einfach einzuführen. Wo kommen wir hin, wenn jeder im Internet sehen kann, was er auch offline sehen kann? Ich sehe schon die Einbruchswelle auf Deutschland zurollen. Wird wohl das beste sein, wenn man nicht mehr raus geht und die ganze Zeit sein Haus bewacht.

Smirne fasst die Situation in Deutschland gut zusammen:

Während bei Bilder aus dem öffentlichen Raum nach mehr Datenschutz geschrien wird und man fest entschlossen ist, sein Haus verpixeln zu lassen, schlummern Dutzende von Bonus- und Kundenkarten im Geldbeutel, die auch fleissig eingesetzt werden – ob nun Payback, Deutschland-Card, Miles & More, Top-Bonus, Bahn.bonus oder die einfache EC-Karte.

Auch ansonsten wird der Nagel auf den Kopf getroffen, ich empfehle euch deshalb mal diesen Artikel zu lesen. Der Staat sammelt fleißig Daten und gibt Steuergelder für unsere Überwachung aus, während es niemanden zu stören scheint. Aber sobald ein großes Privatunternehmen einen Service anbietet, der nicht mal genutzt werden kann um eine Person zu identifizieren, ist das Geschrei groß.

* der Begriff ist geklaut von JKE

© 2012 startafire Suffusion theme by Sayontan Sinha