Neue OO.org-Oberfläche

OO.org_LogoDie Jungs von OpenOffice wollen ihre GUI überarbeiten und haben einen Prototyp zum Ausprobieren gebastelt, den die User ausprobieren können. Benötigt wird zum Testen Java, ansonsten finde ich die Bedienung selbsterklärend. Nach Abschluss der Testerei kommt man zu einem Feedbackbogen, mit welchem man gleich seine Eindrücke weiterreichen kann. Leider gibts den Feedbackbogen nicht in einer lokalisierten Version, nur in Englisch.

Ganz gut gefällt mir die Tabbed Toolbar und die 3. Variante der Fixed Label-Toolbar. Gerade letztere finde ich gut, weil die Toolbars sich nur bei Bedarf öffnen und man ansonten viel Platz für die Folien hat!

Viel Inspiration scheinen sich die Entwickler bei den Ribbons von Microsofts Office-Paket geholt zu haben, darüber bin ich ein wenig gespaltener Natur. Teilweise sieht es recht gut aus, andererseits sollten sie ihren eigenen Weg bei einer GUI gehen und versuchen ihren Usern das best mögliche Ergebnis zu liefern. Hoffentlich verfolgen sie diesen Weg konsequent nach der Auswertung des Feedbacks!

PS: Apropos Office, die Domain Office.com wurde von Microsoft gekauft, wahrscheinlich mit dem Ziel dort später die Online-Variante ihres Office 2010 anzubieten.

Versuchskaninchen Mensch

Die Impfungen sollen kommen, ohne dass man vorher ausführliche Tests gemacht hat. Also dürfen 25 Millionen Bürger als Testpersonen herhalten, gerade darüber ob die Impfung sicher für Schwangere ist, hat man keine fundierten Testergebnisse! Bei der ARD gibts da momentan eine kleine FAQ zur Schweinegrippe-Impfung, die einige Fragen erläutert.
Das trägt alles nicht dazu bei, dass ich meine Meinung in Bezug auf die Impfungen ändere, ich will noch immer keine Impfung bekommen.

Einen der interessantesten Artikel zur Schweinegrippe fand ich bei SpOn. Darin heißt es

Eine breite Allianz aus Politikern und Wirtschaftsvertretern verurteilt die Pläne der Krankenkassen, Impfungen gegen Schweinegrippe über Zusatzbeiträge zu finanzieren – und werfen den Kassen vor, die verunsicherten Bürger schröpfen zu wollen.

Achja, wer profitiert denn davon, dass die Bürger von der Schweinegrippe verunsichert werden und sich davor eventuell schützen wollen? Wem bringt der Verkauf von Impfstoffen Einnahmen? Ach, die Pharmaindustrie, richtig!

Weiter unten findet sich folgender Absatz, den ich so nur unterstreichen kann:

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg hält die Angst vor der Pandemie für eine “Inszenierung”. “Das ist ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie”, sagte Wodarg der in Hannover erscheinenden “Neuen Presse”. Die sogenannte Schweinegrippe unterscheide sich nicht von den üblichen Grippewellen. “Im Gegenteil: Wenn sie die Zahl der Fälle sehen, ist das lächerlich verglichen mit anderen Grippezügen.”

WP SlimStat